Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens

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65375
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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens

#1181

Beitrag von 65375 » Sa 24. Aug 2019, 15:36

Hab ja schon den ganzen Sommer irre Mengen Mangold und verschenke viel in der Verwandtschaft und Bekanntschaft.
Jetzt habe ich neue Abnehmer "angefüttert", eine Winzerfamilie, die nächste Woche Weinwanderung haben. Da soll es Mangoldtarte geben.

Diese Woche viel gießen, mal nix ernten - dann sollte es reichen für die bestellte Menge.
Frau Winzerin will bezahlen, aber wir werden vorschlagen, es einfach zur nächsten Straußwirtschaft "abzutrinken".

So macht Garten Spaß!

hobbygaertnerin
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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens

#1182

Beitrag von hobbygaertnerin » Fr 20. Sep 2019, 06:39

Birnen und Trauben-
welches Glück, solches selbst im eigenen Garten haben zu können.
Wollte im Winter meinen Mann eine Freude machen und hab ihm ein paar Biren und Trauben im Geschäft gekauft-
nach 3 Wochen waren die Birnen noch immer steinhart, von den Trauben brauchte man den komischen Geschmack auch mit noch so viel waschen nicht weg.
Eine natürlich gereifte Birne- oder Trauben frisch aus dem Garten- ich schätze es jetzt umso mehr.
Die Muscat bleu ist abgeräumt, jetzt haben wir noch mittelfrühe und späte Trauben, bis Ende November müssten wir damit reichen.
Bei den Birnen von der frühen Williams bis zu den mittelfrühen und späten Lagersorten- und dann gibts erst wieder was, wenn die neue Ernte draussen reif wird.
Die frühen Äpfel sind auch verbraucht, die mittelfühen Sorten haben wir gepflückt, jetzt noch die späten Lageräpfel-
ich finde den Geruch von den Äpfeln so wunderbar, in der Küche steht eine Schüssel Pfirsiche zum Essen, wenn man in der Früh die Küchentüre aufmacht, dann richt man diesen wunderbaren Duft schon wie ein Prfüm.
Manchmal hab ich mich schon gefragt, warum ich mir diese viele Arbeit antue, aber es macht was mit einem, man merkt wieder, wie man mit allen Sinnen das Essen geniessen kann.

SunOdyssey
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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens

#1183

Beitrag von SunOdyssey » Fr 20. Sep 2019, 09:33

Moin HG,

Du sprichst mir aus der Seele! Meine Birnen, Clapps Liebling, Butterbirne und Williamine, sind jetzt durch, war das ein Genuss!
Ich sage, was ich meine und ich meine, was ich sage

Und ich sage.....blöde Autokorrektur

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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens

#1184

Beitrag von Teetrinkerin » Fr 20. Sep 2019, 10:18

Schön geschrieben, Hobbygärtnerin!

Das ist irgendwann unser Ziel. Ich möchte gerne noch so vieles umsetzen. Ich weiß, dass ich in den Augen vieler hier keine Selbstversorgerin bin und nie werde und auch mein Thread in den SV-Projekten kaum Zuspruch bekommt - aber wir haben halt nur das, was wir haben. Ich hätte gerne ein richtiges SV-Grundstück gehabt, aber hier sind zum einen die Grundstückspreise immens hoch und zum anderen gab es einfach unser Gebäude schon im Rohbau, das wir übernommen und fertig gemacht haben. Ich weiß, dass wir mit 1200qm Grundfläche (wobei ich den Garten meines Bruder mitbewirtschafte) nie komplette Selbstversorger sein können (und wir hier im Forum auch nie als solches gelten werden). Aber es ist halt nun mal so, wie es ist und wir versuchen halt auf dem begrenzten Platz unser Bestes. Stück für Stück geht es voran.

Nächstes Jahr soll unser Weidefass ein Stück versetzt werden. Weil damit dann der Dachrinnenablauf verlängert werden muss, werden wir dann ein Holzspalier anbringen, an dem das Fallrohr aufliegen und ein Weinstock entlang wachsen kann. Da freue ich mich schon sehr drauf. Ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber für mich schon wieder ein Schritt in Richtung Selbstversorgung.

Außerdem bin ich auf der Suche nach einer Baumschule, die mir den Wunsch nach Mehrsortenbäumen erfüllen kann. Ich möchte gerne ein Apfelbaum mit 4 Sorten (unbdingt mit Jakob Fischer - mein Lieblingsapfel, die Sorte stammt aus unserem Landkreis - und mit Glockenapfel). Dann noch eine Sorte, die man ab November essen kann und eine weitere Lagersorte und mein Traumapfelbaum ist fertig. Außerdem möchte ich gerne noch einen Birnenbaum mit drei Sorten - von zwei Sorten möchte ich selbst Reiser schneiden - der eine Baum steht bei uns im Garten (leider krank, der muss irgendwann gefällt werden) und hat ganz frühe, zartschmelzende Birnen und der andere Baum steht auf unserer früheren Obstwiese und hat wunderbare Birnen zum Trocknen und Backen und ist etwas später und dann soll noch eine späte Sorte mit drauf.

Ein weiteres Projekt, wo ich aber noch etwas Überzeugungsarbeit bei meinem Mann leisten muss (obwohl er ursprünglich schon zugestimmt hatte), sind noch ein paar Hühner. Dafür muss aber unser Garten noch etwas umgestaltet werden (es stehen noch viele Holzstapel in der Mitte des Grundstücks) und ein Stall muss gebaut werden (sicherlich die größere Herausforderung).

Demnächst werden wir noch ein weiteres kleines Projekt in Angriff nehmen: Eine Erdmiete/ Erdkasten/ Erdkeller soll entstehen. Eigentlich ist es nur eine Art versenktes Frühbeet, das oben mit einem Holzdeckel verschlossen wird. Kein großes Ding, aber für uns wieder ein Schritt in die richtige Richtung.

Wie gesagt, wir werden nie mit einigen hier im Forum mithalten können - aber wir versuchen unser bestes und wir erfreuen uns an allem, was wir geschafft haben. Und ich erfreue mich auch immer wieder an den gefüllten Regalen im Keller. Da kann ich immer wieder davor stehen und einfach nur bewundern, was durch meine/ unsere Arbeit geschafft wurde.

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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens

#1185

Beitrag von hobbygaertnerin » Fr 20. Sep 2019, 11:02

@Teetrinkerin-
wichtig ist doch, dass du es so machst, wie es für dich/euch passt, es geht nicht um Wettbewerb. Für mich war ein Buch von Brett Markham - Minifarming- der zündende Funke- es geht nicht darum, solche grosse Flächen zu bewirtschaften, die man dann nicht schafft und es dann für alle ein Kampf wird, dem Ganzen Herr zuwerden.
Mit 1.000 qm bringt man schon ganz schön was auf die Reihe und die Idee mit den Mehrsortenbäumen find ich sehr gut. Wir haben deshalb viele Obstbäume, weil immer bei Baumassnahmen als Vorschrift dazukam, dass wir Bäume pflanzen müssten und statt irgendwelchen sinnlosen Laubbäumen hab ich dafür alte Obstsorten als Bäume gekauft und wir haben sie eingepflanzt.
Ich hab früher auf dem Feld eine grössere Fläche für Gemüse bearbeitet- war nicht so erfolgreich als mit der kleineren Fläche, mit Hochbeeten, mit Terra Preta und ich hab auch schon als letzten Baum einen Mehrsortenbaum gepflanzt, weil normalerweise unsere Obstbaummenge mehr als ausreichend war- aber irgendwann kommt das Sammlergen dazu.
Jakob Fischer und Glockenapfel sind wunderbare Äpfel, besonders der Jakob Fischer als Kompott oder für Kuchen und Apfelstrudel.
Die Baumschule deiner Wahl- vielleicht müsstest du mal fragen- bei uns kann man sich so einen Baum veredeln lassen.
Hühner sind wirklich etwas sehr schönes, wünsche es dir, dass ihr das verwirklichen könnt.
Was mir im Laufe der Zeit aufgefallen ist- wir werden nicht jünger- heute würde ich keine Hochstämme mehr pflanzen, so langlebig und schön sie auch sind. Der neue SV-Obstgarten würde mit niedrigen Obstbäumen bepflanzt, in den Hochstämmen herumzuturnen ist schon auch Aufwand und mit dem Apfelpflücker auch aufwendig.
Weinreben wachsen alle am Spalier, leider ist der Sündwandplatz begrenzt, muss eben sehr gut geschnitten werden, dass für mehrere Sorten Platz ist.
Am Anfang möchte man das und dies und noch jenes- mit der Zeit schält sich heraus, was sinnvoll ist, was geht und vor allem, was auch machbar ist.
Was nützt der schönste Garten, wenn man der Sklave davon ist.
Lass dir die kleinen Erfolgen und Freuden nicht durch das Vergleichen mit anderen vermiesen, ihr macht es so, wie es für euch passt und was euch Freude macht.
Ich hab so eine verrückte Marotte, wenn ich als Beifahrerin im Auto mitfahre und schöne Gärten vom Autofenster aus sehe- dann mache ich immer geistige Pläne, was in diesen Gärten alles an Obst, Beeren, Gemüse sinnvoll Platz hätte.
Die meisten Gärten sind nämlich ziemlich unwirtlich, da liesse sich sicher so manches machen, dass was geniessbares wachsen würde.
Aber für viele macht das ARreit und die wollen lieber einen anderen Garten. Deshalb mach einfach weiter und freu dich darüber.

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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens

#1186

Beitrag von Taraxacum » Fr 20. Sep 2019, 11:14

@Teetrinkerin: sei nicht traurig oder mach dich nicht klein mit dem, was du tust. :troest:
Auch Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden. Viele, die hier schon recht autark leben, bewirtschaften ihre Flächen schon seit Jahren oder Jahrzehnten und haben auch genügend Zeit gehabt, Erfahrungen zu machen, was wächst wie und wo am Besten. Da bei uns fasst alle Sanierungs- & Umbaumaßnahmen abgeschlossen sind und die Kid's langsam flügge werden, ist mehr Zeit für Acker, Tiere und Garten. Auch kommt mir meine Ausbildung zum Gärtner (Gemüse, Zierpflanzen und Landschaftsbau) sehr entgegen bei der Umsetzung unserer Projekte.
Gemüsetechnisch tobe ich mich auch nur auf rund 1000m² aus incl. Beerenobst und einigen Obstbäume, 2 großen Komposthaufen und natürlich den Folienzelten. Dein Ansatz mit den Mehrsortenbäumen ist schon richtig. Im Netz findet man Baumschulen, die auch Wunschveredlungen machen. Platzsparend Obst anbauen kann man auch mit Spalieren als Zaun oder festen Abtrennungen. Ein Apfel- oder Birnenspalier ist nach 5 Jahren 2m hoch und im Sommer völlig Blickdicht. Die Ernte gibt es gratis dazu. Hab ich auch für Äpfel und Birnen. Wein passt gut an die Hauswand, ebenso Pfirsiche oder Aprikosen. Johannisbeeren lassen sich ebenfalls gut als Spalier ziehen. Vor etwa 20 Jahren hab ich mit einem Tomatenbeet mit 10 Pflanzen angefangen, heute decke ich meinen vegetarischen Bedarf zum größten Teil selber und trotzdem funktioniert es auch bei mir nicht immer so, wie ich will. Dieses Jahr ist die Apfelernte fast komplett ausgefallen (Frost zur Blüte), vom letzten Jahr haben wir immer noch eine Stiege eingelagert. Dafür hab ich dieses Jahr Haselnüsse bis zum Abwinken. Bisher 6 große Gemüsekisten voll und noch mindestens für 3 Kisten hängen noch Nüsse an den Sträuchern. Das heißt für mich dann tauschen: Nüsse gegen Äpfel. Birnen, Pflaumen und Pfirsiche haben zum Glück nicht enttäuscht. Am kleinen Quittenbäumchen ist nur 1 Frucht dran, aber auch da habe ich zuverlässige Quellen, die gerne gegen etwas anderes tauschen. Am liebsten gegen Tomaten... :pft:
Doch zurück, zu den schönen Momenten. Die hab ich jetzt bei jedem Gang in den Keller, wenn ich meine Vorräte sehe, die gefüllten Regale, Schränke und Gefriertruhen. Mein Sohn hat die letzten Tage das Feuerholz für den Winter in den Keller gekarrt und so schön aufgestapelt, dass es schade wäre, sein Kunstwerk wieder abzubauen. Es macht einen zufrieden, wenn man weiß, für die nächste Zeit ist ausreichend vorgesorgt.

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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens

#1187

Beitrag von Rohana » Fr 20. Sep 2019, 12:39

Mal was ganz anderes als Acker und Co:

https://www.briefpapiershop.de/images/p ... 5088_0.jpg

Ich habe eine Hängematte, und ich werde sie benutzen. Selbst-Versorgung mit Auszeit...

edit: bild wg. urhebberrecht gegen link getauscht/k_r
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)

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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens

#1188

Beitrag von emil17 » Fr 20. Sep 2019, 19:57

Taraxacum hat geschrieben:Mein Sohn hat die letzten Tage das Feuerholz für den Winter in den Keller gekarrt und so schön aufgestapelt, dass es schade wäre, sein Kunstwerk wieder abzubauen.
Solche (Stapel, nicht Söhne) hab ich auch ...
Sieht man wenigstens, was man gemacht hat, bei Forschungszeugs ist das durchaus nicht immer der Fall.
Wer will, findet einen Weg. wer nicht will, findet eine Ausrede.

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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens

#1189

Beitrag von Teetrinkerin » Sa 21. Sep 2019, 19:50

Ganz, ganz lieben Dank für eure wunderbaren, herzlichen Worte, @hobbygärtnerin und @Taraxacum! Das war/ ist Seelenbalsam pur! Ja, ihr habt recht, man sollte sich nicht vergleichen.

@hobbygärtnerin,
vielen Dank für deine Tipps! Ich habe mir das Buch übrigens gestern gleich bestellt und heute in meiner Buchhandlung abgeholt - zusammen mit dem Buch "Basiswissen Selbstversorgung aus Biogärten" von Andrea Heistinger. Das Buch wollte ich mir schon länger kaufen, aber weil es so teuer ist, hab ich es immer wieder geschoben. Praktischerweise hab ich aber zum Geburtstag zwei Gutscheine von meiner Lieblingsbuchhandlung bekommen (meine Freunde wissen, worüber ich mich am meisten freue :) ) und so habe ich es mir nun endlich geleistet. Ich freue mich auf die Abende mit Buch - im Frühjahr und Sommer kommt das einfach immer zu kurz.
Jakob Fischer ist mein absoluter Lieblingsapfel. Davon koche ich immer gerne Apfelmus auf Vorrat und koche es dann ein. Da ich die Äpfel mit Schale koche und sie dann in die Flotte Lotte gebe, ist das Mus immer etwas rötlich bei mir.
Wie ist der Ertrag bei den kleineren Bäumen? Da wird man vermutlich mehrere pflanzen müssen, damit man auch etwas Saft davon machen kann, oder?
An der Südwand kann ich leider nichts pflanzen, da ist die große Terrasse unserer Mieterin. Aber ich könnte mir ein Spalier als Sichtschutz zur Straße hin vorstellen, an dem dann die Trauben wachsen.
Wir haben zu uns auf den Balkon hoch eine Spindeltreppe (über diese Treppe erfreue ich mich jeden Tag). Rückseitig haben wir ein kleines Beet gemacht, in das wir eine Mini-Kiwi gepflanzt haben (männlichen Partner haben wir zwei Meter weiter gepflanzt). Die Kiwi soll mit der Zeit das Geländer hochwachsen und auch noch am Dachgebälk über dem Balkon weiterwachsen.
Du hast übrigens eine tolle Beifahrer-Marotte. :)

@Taraxacum,
ein Tomatenprojekt lese ich sehr interessiert mit! Unglaublich, was aus den anfänglich 10 Tomatenpflanzen geworden ist. :mrgreen:
Vielen Dank für die Spaliertipps! Das werde ich im Hinterkopf behalten. Ich möchte ja unbedingt noch mehr Obststräucher und -bäume pflanzen, damit wir rund ums Jahr eigenes Obst haben. Heuer haben wir leider keine Äpfel, Kirschen, Zwetschgen oder Birnen. Wir hatten vor zwei Jahre Frost zur Blütezeit, Komplettausfall. Dann haben letztes Jahr die Bäume so überreich getragen, dass sie jetzt wieder Pause einlegen. Aber das ist bei ganz vielen hier in der Gegend so.
Du hast Recht ;) Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden. Wenn ich da an meine Anfangsjahre im Garten denke...
Ja, so ein aufgeschichteter Holzstaple im Keller hat schon was. Mein Mann hat heute einen Teil gesägt, gespaltet und im Garten aufgeschichtet.

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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens

#1190

Beitrag von Oli » Sa 21. Sep 2019, 22:32

Abends nochmal schön gemütlich ins Forum gucken und feststellen, dass alles seinen Gang geht.
Weitermachen! :daumen:

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