Zwetschke plötzlich eingegangen

Zwetschke plötzlich eingegangen

Beitragvon ina maka am Sa 5. Mai 2018, 23:20

Wir sind grad total traurig...
Dr Baum hatte wunderschön geblüht, aber danach einfach keine Blätter bekommen. Was kann das denn sein?
Doch nicht wirklich Vandalismus? Man sieht äußerlich nichts, der Baum sieht einfach aus, als wäre Winter
Gibt es so eine Krankheit oder waren das Wühlmäuse? (die fressen aber doch im Winter??)
bin ratlos.
Wir leben in einem Gefängnis mit offenen Türen und Fenstern und die Frage ist, wer sind die ersten, die sich raustrauen? Wagenhofer www.youtube.com/watch?v=q2WEVdNQAxE
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Re: Zwetschke plötzlich eingegangen

Beitragvon Sonne am So 6. Mai 2018, 00:15

Mäuse vielleicht? War das ein junger Baum?

Oder die Verticilliumwelke?

https://www.gartendialog.de/gartenpfleg ... mpfen.html

http://altounder.com/article/was-sind-d ... laumenbaum

Schade...wir haben schon einige Bäume wegen dem sogenannten Baumkrebs verloren...und wegen Mäusen.

Das ist immer traurig.
Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. 1. Mose 1, 31
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Re: Zwetschke plötzlich eingegangen

Beitragvon ina maka am Fr 1. Jun 2018, 22:55

So jetzt steh ich endgültig vor einem Rätsel!!
Heute haben wir bemerkt, dass die 2 davon betroffenen Bäume an den meisten Zweigen neue Blätter bekommen, noch sind es Knospen, die gerade aufgehen - sehen aber so auf den ersten Blick gesund aus...

Was ist das???

Es geht um eine Zwetscke (die andere ist nicht betroffen) und unsern einzigen Birnbaum.

Freu mich zwar sehr über den Lebenswillen dieser Bäume, ein bisschen Sorge hab ich aber doch, dass sich da dahinter eine Krankheit verbirgt - kann das sein?
Oder haben sie einfach den Wühlmausschaden überwunden?

Manche Zweige sind an den Spitzen noch immer tot - abgefroren?

Schleimig oder andersfarbig oder sonst irgendwie seltsam sehen diese Zweige auch nicht aus - nur halt dass man sieht, das Holz ist tot (etwas dunkler ist es auch). Die beiden Bäume stehen ein bisschen exponierter, das haben wir so gesetzt, weil dort auch etwas mehr Sonne hinkommt als zu den anderen Bäumen.
hm :hmm:

edit: ja, die Bäume waren/sind jung. Die Zwetschke haben wir 2 Jahre, die Birne erst eines. Sie waren noch nicht wirklich groß, als wir sie gekauft haben, also noch keine richtig en Bäume - eher Bäumchen.
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Re: Zwetschke plötzlich eingegangen

Beitragvon Rati am Mo 4. Jun 2018, 11:37

für mich klingt das nach Wühlmäusen.
und
ina maka hat geschrieben:(die fressen aber doch im Winter??)
die fressen nicht nur im Winter an Bäumen.
kannst ja mal mit nem Stock rund um dem Stamm ein bisschen in der Erde stochern, meistens findest du so die Wühlmausgänge recht schnell.
Wir haben den einen oder anderen geschädigten Baum retten können in dem wir täglich richtig viel gegossen haben bis sie wieder austrieben.

Grüße Rati
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
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Re: Zwetschke plötzlich eingegangen

Beitragvon ina maka am Mo 4. Jun 2018, 15:49

Ja, der Baum hat gewackelt (dass tun aber fast alle jungen Obstbäume hier in der Gegend und sterben trotzdem nicht gleich...).
Meine Mutter hat uns ihren Wühlmauspiepser gegeben. Hoffen wir, es hilft!
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Re: Zwetschke plötzlich eingegangen

Beitragvon Kiklop am Mi 17. Okt 2018, 23:29

Was hast du am Ende gemacht?
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Re: Zwetschke plötzlich eingegangen

Beitragvon marabu am Di 12. Mär 2019, 19:20

Ina was habt ihr dann gemacht, habt ihr Wühlmäuse entdeckt? Leben die Bäume noch? Hatten sie Stützen beim Anwachsen?.... :hmm:
aller doucement, n'empêche pas d'avancer - langsam gehen, hindert nicht daran voran zu kommen
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Re: Zwetschke plötzlich eingegangen

Beitragvon ina maka am Di 12. Mär 2019, 19:58

oh sorry - bei anderen ärgere ich mich zwar immer, wenn so ein thread plötzlich ohne "Lösung" endet ...
Aber ich selbe vergesse auch total da drauf. :rot:

Ich weiß es noch nicht sicher, aber ich denke eher, die Bäume haben es nicht geschafft. Die Zwetschke hatte zwar ein paar Blätter bis zum Herbst, aber - hm? Jetzt kommt ja bald der Frühling, wäre schön.
Die Birne ist tot, denke ich - aber ich hab auch da nicht mehr wirklich nachgeschaut :rot:
Bin nur froh, dass es unserm Boskoop gut geht - hoffe ich mal!
Der wächst an der anderen Grundstücksgrenze und direkt neben einer Thuyenhecke und hat uns jetzt schon zwei oder drei Mal eine akzeptable Ernte gebracht - ist aber trotzdem noch ein junger Baum.....

Es ist ja dieses Grundstück, wo uns die lieben Nachbarn einen kleinen Berg vor die Nase gestezt haben. Dort wurde auch der Apfelbaum gefällt, der an der Grenze stand (oder bei uns oder bei ihnen??) - von dem Baum hatten wir nie geerntet, aber der Verkäufer hat behauptet, er gehöre uns. Es gibt dort keine Grenzsteine, also auch noch andere Probleme, da hab ich auf den Zwetschkenbaum glatt vergessen....

Wühlmausgänge direkt bei dem Baum hab ich keine entdeckt, aber es geht das Gerücht, dass es dort viele Wühlmäuse gäbe und Dinge wie Sellerie und Topinambur verschwinden auch recht schnell.
Der tolle Wühlmauspiepser ist kaputt gegangen.

marabu hat geschrieben:Hatten sie Stützen beim Anwachsen?


Ja, hatten sie.
Danke der Nachfrage, jetzt werde ich mal Ordnung machen dort oben!
Wir werden Wein setzen, der soll ja Wühlmäuse vertreiben (??), zwei Stecklinge treiben schon (nicht der ideale Zeitpunkt zum Vermehren, aber wir hatten einen Stock ganz entfernt und da bietet es sich an).

Und in Töpfen am Balkon keimen ein paar Walnüsse, die sollen da ja auch nicht so empfindlich sein.
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Re: Zwetschke plötzlich eingegangen

Beitragvon ohne_Furcht_und_Adel am Fr 15. Mär 2019, 10:14

Mit den Walnusskeimlingen ist es wie würfeln oder russisches Roulette! Es werden große Bäume, die auch relativ schnell wachsen. Aber wie die Nüsse nachher werden, kann Dir vorher keiner sagen. Man kann Glück haben... Womöglich steht später ein Mordsbaum mitten im Garten, der Dir nichts nützt, aber jedes Jahr Unmengen saurer, derber Blätter produziert (und Nußschalen). Gut, Walnußbäume sollen ja die Fluginsekten fernhalten.
Aber kaufe lieber eine Sorte! Muß ja nicht teuer sein.
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Re: Zwetschke plötzlich eingegangen

Beitragvon ina maka am Fr 15. Mär 2019, 11:17

Das weiß ich alles.
Aber ich will eben einen Sämling! :schmoll:

Nee, im Ernst: Wir haben an und für sich "geung" Nussbäume - ich möchte einen oben, wo mehr Sonne scheint, weil ich denke, dort ist die Ernte unkomplizierter.
Bei uns wachsen die Nüsse "im Wald", am Hang und davon sind fast alle selber aufgegangen. Tragen alle gut eßbare Nüsse, jeder Baum hat seine Besonderheit - einer schmeckt mir besser, der andere meinem Sohn und so wollen wir´s auch.
ist bei Walnüssen nicht so wie bei den Äpfeln, dass die meisten Sämlinge unbrauchbare Früchte liefern - obwohl ich das mit Sicherheit auch von den Äpfeln nicht weiß - hab ich nur so gehört und gelesen, noch nicht selber probiert ;)

Was mich irgendwie reizen tät ist diese Rieseneichel-Eiche, die Deaflora momentan anbietet, aber ich trau der Beschreibung nicht ganz.....
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