Meine Aloe arborescens ist gestorben

July
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Re: Meine Aloe arborescens ist gestorben

#11

Beitrag von July » Fr 20. Feb 2015, 12:56

Ich sehe das auch nicht so verkniffen :)
Ich nehme sehr viel Grünzeugs roh zu mir, Durchfall bekomme ich nur wenn ich einen Virus habe, sonst nie.
Also werde ich auch mal Aloe Sweet probieren:)
LG von July

unkrautaufesserin
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Re: Meine Aloe arborescens ist gestorben

#12

Beitrag von unkrautaufesserin » Sa 21. Feb 2015, 00:25

65375 hat geschrieben:Ab und zu mal leichter Durchfall ist doch nix schlimmes. Ich konnte den früher problemlos mit einem einzigen Biss in einen Apfel auf nüchternen Magen herbeiführen. Daß Äpfel zu Darmentzündungen führen, wäre mir allerdings neu.
Oh, wenn Du allergisch bist auf Äpfel, oder eine Fruktoseintoleranz hast, kannst Du davon schlime Entzündungen bekommen. Nicht jeder verträgt 5x täglich rohes Obst oder Gemüse...

Ich liiiiebe Äpfel, kann sie aber nur geschält oder gekocht essen... :ohoh:

Liebe Grüße, M

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65375
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Re: Meine Aloe arborescens ist gestorben

#13

Beitrag von 65375 » Sa 21. Feb 2015, 19:02

@unkrautaufesserin
Das wär natürlich möglich, aber ich hab früher viel Obst gegessen und gut vertragen. Und die heftige Reaktion hatte ich z. B. auch bei Kaffee. Und wenn ich in die warme Badewanne gestiegen bin, mußte ich erstmal wieder raus. (hättest Du mir mit sieben eine Körperpflegeallergie ;) als Diagnose angeboten, wäre ich sicher begeistert gewesen!)
Ich glaube, mein Gedärm ist einfach sehr reaktionsfreudig.

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Re: Meine Aloe arborescens ist gestorben

#14

Beitrag von Buchkammer » Fr 20. Nov 2015, 16:27

Kurzer Zwischenstand: Die Pflanze vom Februar 2015 mit 20 cm Höhe hat dieses Jahr noch 20 cm zugelegt und etliche Kinderl geboren. :)

Also, so lange wie möglich draußen im Licht stehen lassen und weniger gießen. Denke, die Pflanze verträgt auch kurzzeitigTemperaturen um die 0 Grad. Zur Sicherheit werde ich ein paar Kinderl abschneiden, umtopfen und drinnen an das Südfenster stellen.
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Re: Meine Aloe arborescens ist gestorben

#15

Beitrag von Buchkammer » Mo 8. Jan 2018, 12:29

^^
Die Pflanze von 2015 lebt auch nicht mehr. :rot:
Daher hatte ich mir letztes Jahr eine neue besorgt. Die sieht nun so aus:
umgeknickte_Aloe_Arborescens.jpg
umgeknickte_Aloe_Arborescens.jpg (42.81 KiB) 666 mal betrachtet
Hatte immerhin 24 cm geschafft und ein Kindel produziert. Diese Nacht nun ist sie umgeknickt. Irgendwie hab ich kein Glück mit der Pflanze. Die andere Aloe Vera Sweet verhält sich nicht so mimosenhaft. Aber ich denke zu wissen, was das Problem ist: Ich Depp gieße die Baumaloe viel zu viel im Winter. :pfeif:

Kann man da noch was retten? Im Netz gibt es ja diverse Anleitungen zur Rettung einer ungeknickten Aloe.
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Benutzer 3370 gelöscht

Re: Meine Aloe arborescens ist gestorben

#16

Beitrag von Benutzer 3370 gelöscht » Mo 8. Jan 2018, 13:09

Buchkammer hat geschrieben:Ich Depp gieße die Baumaloe viel zu viel im Winter. :pfeif:
Das mit dem zuviel gießen würde ich auch so sehen, mit dem Depp...weiß nicht :grinblum:

Ich könnte mir vorstellen, dass ein Umsetzen (Trockenlegen der Wurzel helfen könnte), dass hat meine Frau schön öfter mit anderen Pflanzen gemacht, nach dem ich sie in ihrer Abwesenheit zu Tode gepflegt habe.

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Re: Meine Aloe arborescens ist gestorben

#17

Beitrag von Buchkammer » Mo 8. Jan 2018, 13:30

:grinblum:

Hmm, ja das mit dem Trockenlegen - also Umsetzten der Pflanze kam mir letzte Woche auch in den Sinn, weil das Kindel schon zur Seite gefallen war. Das Gemisch an Erde war wirklich ziemlich triefend nass - da drin würde ich mich mit meinen Füßen auch nicht wohl fühlen.

Die Baumaloe auf dem Bild ist als schon die Umgesetzte. In beste Riedlingsdorfer Schwarzerde habe ich sie gelegt und nicht mehr gegossen, da ja an den Wurzeln noch feuchte Erde war. Wahrscheinlich zu spät, denn ich denke nicht, dass ihr die Erde den Todesstoß versetzt hat. :hmm:

Na mal schauen, vielleicht lässt sich da noch was retten. Die Blätter abgeschnitten, ein paar Tage in den Kühlschrank gelegt, damit sie ihre Wachstumskraft entfalten, soll ja helfen. Danach in etwas feuchte Erde gesetzt und mit Licht beglückt, kann sie eventuell zum Wurzelwachstum anregen. Gefühlt habe ich das über die Jahre bisher bestimmt schon mit 20 Blättern versucht - leider immer ohne Erfolg.
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Re: Meine Aloe arborescens ist gestorben

#18

Beitrag von July » Mo 8. Jan 2018, 17:59

Ich glaube Blätter wurzeln nicht, es muss immer ein Stück Stamm sein.
Meine Baum-Aloen wachsen und wachsen und wachsen und nun wollen die alle blühen. Da ich die Kraft aber nicht in den Blüten brauche, habe ich einige Blütenstände abgeschnitten.
Sie bekommen im Sommer meist zuviel Wasser, weil ich mit dem Gartenschlauch durch den Wintergarten gehe und sie werden nicht unbedingt geschont.
Im Winter bekommen sie gar kein Wasser. Die Erde ist schon alt und nie aufgepeppt worden und mit den Wurzeln sind sie längst im Kiesbeet.
Sie stehen ausgepflanzt im Wintergarten, der im Winter nur frostfrei gehalten wird.

Bricht ein Blatt ab wird es verwendet. Ob nun das Gesöff nach Pfarrer Sowieso:) oder ich mache mir eine Körperlotion davon, 50% Aloe - 50% Öl (Traubenkern, Oliven, Jojoba....ist egal) und mixe das im Mixer und habe dann gleich eine tolle Körperlotion, die im Kühlschrank eine Woche hält. Natürlich schäle ich die Blätter dafür.
Auch esse ich ja alle paar Tage auch ein Stück Aloe aborescens.

Die anderen Aloen, vera und vera sweet und argens werden auch verwendet in Seifen, Lotionen, Mundspülmittel und hin und wieder auch mal gegessen (vera sweet und argens).

Im Herbst habe ich von der Baum-Aloe noch Stecklinge abgenommen weil der Busch schon sehr breit geworden ist. Die haben sich shcnell in fast trockener Erde bewurzelt und sind auch schon ordentlich gewachsen.

Ich glaube bei Dir ist es einfach zu nass in den Töpfen und nehme nicht so gute Erde:)
LG von July

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Re: Meine Aloe arborescens ist gestorben

#19

Beitrag von strega » Mo 8. Jan 2018, 19:10

ich würd die abgeknickte Pflanze oberhalb der Bruchstelle abschneiden und neu einpflanzen. Die unteren Blätter da wegmachen und den Strunk in Erde stecken. Nicht viel giessen, nur einmal am Anfang. Hab ne Menge Aloepflanzen irgendwo ausm Strassengraben gefischt vor ein paar Jahren, die jemand da hingeschmissen hatte wohl vom Gartenschnitt, die waren schon ein paar Monate da und nicht mehr ganz frisch, sind aber alle angewachsen. Aloe ist da denk ich ganz unkompliziert. Nur halt nicht viel Wasser geben auf Dauer... in der Natur steckt sie einen verregneten Winter locker weg, saugt sich voll und geht fett und glücklich in den Sommer, aber im Topf ist das was anderes.

und ja, Blätter bewurzeln nicht, muss ein Stück Stiel dabeisein.
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Re: Meine Aloe arborescens ist gestorben

#20

Beitrag von Buchkammer » Di 9. Jan 2018, 13:10

Vielen Dank für eure Tipps. :) Werde mal danach handeln und berichten ...
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