Bienenratsch

Re: Bienenratsch

Beitragvon hobbygaertnerin am Sa 12. Jan 2019, 08:54

Hab mir für die Winterzeit jeweils ein Buch von Bruder Adam und Hans Beer ausgeliehen, vielleicht erschliesst sich mir da in Richtung angepasstem Brutraum noch so manches.
Eines meiner Völker schwächelt, da hab ich ein ungutes Gefühl, ob das den Winter überlebt.
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Re: Bienenratsch

Beitragvon bienengarten am Sa 12. Jan 2019, 23:33

Hans Beer lese ich zur Zeit ebenfalls.Hatte ich mir ehrlich gesagt mehr davon erhofft.Aber ein paar gute Tipps sind schon drinnen.
Ich hab auch einige schwache Völker bei der OS Behandlung ausgemacht.Das hat aber meiner Meinung nach nicht viel zu sagen.Meist sind die Schwächlinge im Frühjahr noch da und die starken Völker von denen man dachte die schaffen es locker sind verschwunden.
Ich bin gespannt wie sich die Völker im angepassten Brutraum entwickeln werden,dieses Jahr wird ja noch mit der Umstellung vorbei gehen ,ich hoffe das die Völker bis zum Abschleudern im Sommer auf DN 1,5 sitzen und ich sie dann auch so einwintern werde.
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Re: Bienenratsch

Beitragvon hobbygaertnerin am So 13. Jan 2019, 05:52

Ich hab von Hans Beer eine DVD von einem Imkererlebnistag von 2014. Die find ich auch aussagekräftiger als sein Buch.
Das Buch von Bruder Adam ist aus einer ganz anderen Zeit und Umgebung, da bin ich wohl noch zu wenig fit in der Imkerei, um das Ganze zu verstehen. Aber trotzdem, die Winterzeit ist auch mal ganz gut, um in Ruhe auch Neues zu erfahren und darüber nachzudenken, wie man das in seinen Imkeralltag einbauen könnte- vor allem, dass es den Damen gut geht.
Seit ich Bienen habe, sehe ich die Welt immer mehr aus der Sicht der Insekten- kann dieses Jahr eine Fläche vom Betrieb nutzen, dort möchte ich verschiedene Blühmischungen ausprobieren und mal schauen, was sich am Besten bewährt. Aus meiner bisherigen Sicht ist die Mischung von einjährigen und mehrjährigen Blühpflanzen am Instektentauglichsten. Der Borkenkäfer war im vergangenen Jahr besonders schlimm, wir mussten da einiges wegmachen, dort kann ich auch einen Teil der neu anzupflanzenden Fläche nützen, um bienentaugliche Stäucher und Bäume einzupflanzen, hoffe nur, dass es dieses Jahr nicht wieder so trocken wird.
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Re: Bienenratsch

Beitragvon bienengarten am Mi 16. Jan 2019, 00:45

In anderen Ländern gibt es diesen Wirrwarr an verschiedenen Beuten und Rähmchen gar nicht,entweder Dadant oder Langstroth .
Da fällt es deutlich leichter etwas in seine Betriebsweise zu integrieren.Nicht so wie bei uns wo sich jeder der ein anderes Beutenmass hat etwas einfallen lassen muß.
Hätte ich das zu Anfang gewußt wäre Dadant für mich das Mass aller Dinge gewesen.So muß ich mich mit DNM behelfen wenn ich nicht alle meine Beuten ausmustern will.
Vom Verein aus verteilen wir einmal im Jahr eine einjährige Blühmischung ,das wird sehr gut angenommen,teilweise wird sogar vorbestellt.
Bei Bäumen und Sträuchern ist das natürlich etwas anderes da kann man bestenfalls beraten oder etwas empfehlen,obs dann umgesetzt bzw. gepflanzt wird ist etwas anderes.
Viele wissen nicht welche Pflanzen für Bienen oder Insekten allgemein attraktiv sind,es geht ja nicht darum von diesen Pflanzen eimerweise Honig zu ernten vielmehr soll ja ein möglichst langes Angebot an Pollen und Nektar gewährleistet werden.
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