Wirtschaftliche Überwinterung von Mutterkühen

Benutzeravatar
Manfred
Beiträge: 15206
Registriert: Di 3. Aug 2010, 11:15
Familienstand: ledig

Wirtschaftliche Überwinterung von Mutterkühen

#1

Beitrag von Manfred » Mi 5. Nov 2014, 14:17

Ein paar Gedanken zur den jährlichen Netto-Kosten der winterlichen Unterbringung und Fütterung.
Meine These ist, dass die Mutterkühe in der Haltung idR mehr kosten als sie einbringen.

Variante 1)
13 Mutterkühe. Frühjahrskalbung. „Weidemast“ der Schlachttiere bis 1,5 Jahre.
Nettoerlös aus Tierverkauf 13.000 Euro/ Jahr.

Kosten für Winterfütterung, Winter-Unterstand und Mistausbringung:

Traktor 70 PS, mit Diesel, ohne Fahrer: 25 Euro/h
Traktor 70 PS mit Anbaugerät/Anhänger, mit Diesel, ohne Fahrer: 30 Euro/h
Arbeitszeit: 15 Euro/h

20 ha mähen, Arbeitsleistung 1 ha/h: 20 x (30+15) Euro = 900 Euro
2 x 20 ha wenden, Arbeitsleistung 2 ha/h: 2x20/2 x (30+15) Euro = 900 Euro
25 ha Schwaden (Futter + Stroh), Arbeitsleistung 1,5 ha/a: 25/1,5 x (30+15) = 750 Euro
Ballenpressen Heu + Stroh, 100 x 1,8 m: 100 x 8 Euro = 800 Euro
Siloballen Pressen und Wickeln, 65 x 1,35 m: 65 x 13 Euro = 845 Euro
Ballen einsammeln: 30 x (30+15) Euro = 1350 Euro
Vorratsfütterung 180 Tage, alle 3 Tage, je 1 h: 60 x (25+15) Euro = 2400 Euro
Ausmisten: 20 x (30-15) Euro = 900 Euro
Maschinen reinigen und schmieren: 10 x 15 Euro = 150 Euro
Abschreibung Weideunterstand und Ballenlager: 2000 Euro
Unterhalt Maschinenhalle (ist abgeschrieben): 200 Euro

Summe: 11.195 Euro
(13.000 Erlös – 11.195 Euro Winterkosten = 1.805 Euro)

Alternativ Variante 2)
Überwinterung mit stehendem Futtervorrat auf der Weide. Minimale Heuzufütterung.
8 Mutterkühe. Frühjahrskalbung. „Weidemast“ der Schlachttiere bis 1,5 Jahre.
Nettoerlös aus Tierverkauf 8.000 Euro/ Jahr.

5 ha mähen, Arbeitsleistung 1 ha/h: 5 x (30+15) Euro = 225 Euro
2 x 5 ha wenden, Arbeitsleistung 2 ha/h: 2x5/2 x (30+15) Euro = 225 Euro
10 ha Schwaden (nur Futter), Arbeitsleistung 1,5 ha/a: 10/1,5 x (30+15) = 300 Euro
Ballenpressen Heu 45 x 1,8 m: 45 x 8 Euro =360 Euro
Ballen einsammeln: 8 x (30+15) Euro = 360 Euro
Vorratsfütterung 180 Tage, alle 6 Tage, je 1 h: 30 x (25+15) Euro = 1200 Euro
Zaun umstecken 180 Tage, alle 3 Tage, je 30 min: 60/2x15 Euro = 450
Maschinen reinigen und schmieren: 5 x 15 Euro = 75 Euro
Abschreibung Ballenlager: 500 Euro
Unterhalt Maschinenhalle (ist abgeschrieben): 200 Euro

Summe: 3.895 Euro
(8.000 Erlös – 3.895 Euro Winterkosten = 4.105 Euro)


Weitere Alternative, Variante 3)
Überwinterung nur mit stehendem Futtervorrat, ohne Heu:
5 Mutterkühe. Frühjahrskalbung. „Weidemast“ der Schlachttiere bis 1,5 Jahre.
Nettoerlös aus Tierverkauf 5.000 Euro/ Jahr.

Zaun umstecken 180 Tage, alle 3 Tage, je 30 min: 60/2x15 Euro = 450

Summe: 450 Euro
(5.000 Erlös – 450 Euro Winterkosten = 4.550 Euro)

linksvomdeichsmann
Beiträge: 18
Registriert: Mi 15. Okt 2014, 17:48

Re: Wirtschaftliche Überwinterung von Mutterkühen

#2

Beitrag von linksvomdeichsmann » Do 6. Nov 2014, 09:22

Na ja, da kann ich drunter :hmm:
4 Kühe, 3 Kälber, 1 Bulle, 2 Ochsen Rasse Galloway aktueller Bestand, Kalbung irgentwann, Tiere ganzjährig auf der Weide
Winter stehendes Futter plus Stroh, als Lekkerli und für de vitasmine Rüben, Topimambur, als Lekkerli Rübschnitzel
Maschienen, : Hanomagtrecker von 1965, gutes Mulchmähwerk, Wiesenschleppe, freischneider
Kosten:
Weide striegeln, Schleppen, zweimal (mulch)schneiden , Distel bekämpfen / Dafür Sprit ca 30€ Arbeitszeit gesamt ca 15 Stunden (aber nicht nur für Winter)



Stroh: wird in Bioquali (ohne Zertifikat) zugekauft : 4 To (nur für die Kühe ) To a 90€ = 360€
Rübschnitzel: (ne halbe Tonne reicht locer fürs Jahr, im Winter davon etwas mehr) : ca = 150€ (nur für die Wintermonate)
Stroh ( Einstreu Unterstand) : ca 400kg Stroh : ca = 30 €
Ausmisten Unterstand: ca1 mal im Jahr (Tiefstreu) mit ausbringen auf Weide ca 5 Std : 15 € = 75 €
Arbeitszeit Weide (umgerechnet für Winter 6 Std = 90€
Sprit/Maschienen tja, wie rechne ich das auf den Winter um, sagen wir mal
recht grosszügig nen = 50€
Instandhaltung Unterstand etc 5 Std (davon für Wionter, sagen wir drei Monate 3STd = 45 €

da komme ich gesamt auf 800€ reine Winterkosten.
Schwierig wird bei uns allerdings die Relation Kosten/ Erlös rauszurechnen, da wir aus "ideologischen" Gründen nicht an Viehhändler und lebende Tiere auch nicht weiter als ca 200km Umkreis verkaufen. In der Direktvermarktung sind wir noch im "Aufbau", wenns so klappt wie gedacht :mrgreen: dürften wir auf ca 3500€ Einnahme im Jahr kommen, angedacht ab 2016, bis dahin weniger aber mit steigender Tendenz.

Benutzeravatar
Manfred
Beiträge: 15206
Registriert: Di 3. Aug 2010, 11:15
Familienstand: ledig

Re: Wirtschaftliche Überwinterung von Mutterkühen

#3

Beitrag von Manfred » Fr 7. Nov 2014, 12:38

Das freut mich sehr, dass sich einer meldet, der das schon in der Praxis macht, also ohne Heu und Silage zu überwintern.
Hast du mit dieser Art der Überwinterung schon Erfahrung, oder ist es der erste Versuch?
Und hältst du für schlechte Bedingungen (z.B stark verharschter Schnee) einen Heuvorrat vor?

Ich werde es erst mal langsam angehen.
Ich will meine Herde von aktuell 13 auf 10 Kühe reduzieren. Außerdem fallen 2 Ochsen weg (die hatte ich im Sommer bisher für ein Naturschutz-Beweidungsprojekt benötigt) und einen Altbullen will ich auch nicht mehr überwintern. Dann habe ich voraussichtlich nächsten Winter nur noch 20 Tiere zu überwintern und vorher ist der Besatz geringer, so dass es gelingen sollte, mehr Futter anzusparen. Ich hoffe dann bis mind. in den Januar rein stehendes Futter nutzen zu können. Wenn das gut läuft, folgt der nächste Schritt.

Die anderen Experimente gehen auch vorwärts.
3 kleine Teilflächen habe ich diesen Spätsommer schon abtrennt um da geplantes mob grazing zu testen. Die ersten Ergebnissen sind vielversprechend. Das wird erweitert.

linksvomdeichsmann
Beiträge: 18
Registriert: Mi 15. Okt 2014, 17:48

Re: Wirtschaftliche Überwinterung von Mutterkühen

#4

Beitrag von linksvomdeichsmann » Fr 7. Nov 2014, 13:08

Moin
Naja, wir machen das jetzt den dritten Winter, die Herde allerdings schon länger.
Als wir den Hof übernommen haben, haben wir im ersten Winter den Fehler gemacht, mit Heu zu füttern. Im Frühjahr hatten wir verfettete Tiere und direkt (vieleicht) dadurch auch eine tödliche geburtskomplikation.( Wobei ich mittlerweile aber eher Schmallenberg im Verdacht hab)
Mittlerweile läuft das ganz gut. Wir haben die Herde auf ner gut 4ha Standweide, die auch nur einmal nachgemäht wird. Wenns ganz nass kommt, oder doch mal Kalk drauf muss, teil ich mit nem E Zaun.Bisschen Heu machen wir mit 2-3 Schnitten auf knapp nen ha, aber eigentlich nur als" Kraftreserve" bei Krankheit (gabs noch nicht), oder für Mama falls eine im Winter kalbt.
Aber null Problemo im Winter. Gut, wir müssen für flüssiges Wasser sorgen und einmal die Woche nen Ballen Stroh in die Raufe legen , des wars. Abends gibts im Fressgitter noch nen paar rüben, geht dabei aber eher um die Gewöhnung ans gitter, als ums Fressen. Kälber bekommen bei der gelegenheit nen paar Rübschnitzel. Da denk ioch, sind die auch auf den Nährwert angewiesen, sonst muss Mama zu viel abgeben.
In Unterstand gehen unssere Tiere übrigens erst bei Kahlfrösten um -10 Grad, oder im Sommer bei Hitze, ansonsten ziehen die die weide vor.
Hans

Benutzeravatar
Manfred
Beiträge: 15206
Registriert: Di 3. Aug 2010, 11:15
Familienstand: ledig

Re: Wirtschaftliche Überwinterung von Mutterkühen

#5

Beitrag von Manfred » Fr 7. Nov 2014, 13:39

Für nur 4 ha Standweide ist das schon erstaunlich.
Do kommst vermutlich aus einer der milderen Gegenden in D, mit langer Vegetationsphase?

linksvomdeichsmann
Beiträge: 18
Registriert: Mi 15. Okt 2014, 17:48

Re: Wirtschaftliche Überwinterung von Mutterkühen

#6

Beitrag von linksvomdeichsmann » Fr 7. Nov 2014, 17:42

Jau, Niederrhein links vom Deich :) .
Stimmt schon, wir sind hier klimatisch schon etwas begünstigt,im Süden von D wirds zwar im Sommer wärmer, aber hier ist es lange mild. selbst wenn s kalt ist, ist es nicht so kalt wie ein paar meter weitwer vom fluss weg. Du mußt bedenken, der Rhein ist ein Strom und außer ordentlich Wasser transportiert der auch ne Menge Wärme.Dazu kommt,- klingt zwar erstmal komisch,- das wir schon am Mündungsdelta (Grenze NL) des Rheines liegen. Bis zur See sind das zwar Luftliene so ca 200km, aber ohne Hindernisse für den in der Regel temeraturtechnisch milden Westwind (hier meistens) von See her. Selbst heuer wächst das Gras noch, zwar langsam, aber es wächst. Selbst wenn ich den strengen winter 2012/13 mit einrechne ( der begann spät) komm ich übern Daumen im Schnitt auf 10-12 Tage im Jahr, in denen es tagsüber friert.
Dazu kommt, das die Gallos ja relativ kleine Kühe sind und relativ trittleicht. Wenn wir Winters auf der gleichen Weide zehn schwarz-bunte laufen hätten, wär die Weide im Frühjahr platt.
Ihr seid wo?
Hans

Benutzeravatar
Manfred
Beiträge: 15206
Registriert: Di 3. Aug 2010, 11:15
Familienstand: ledig

Re: Wirtschaftliche Überwinterung von Mutterkühen

#7

Beitrag von Manfred » Fr 7. Nov 2014, 18:07

Im Frankenwald. Ganz im Norden von Bayern, angrenzend an den Thüringer Wald. In unseren Mittelgebirgslagen haben wir schon etwas andere Verhältnisse.
Ein Freund von mir ist Schäfer am Oberrhein. Mein Onkel hat einen Hof im Alpenvorland. Alles völlig andere Bedingungen als hier.
Wir haben die letzten Fröste meist Mitte Mai und die ersten im Oktober, manchmal sogar schon Ende September. Aber auch in der Hauptwachstumszeit ist es nachts relativ kalt.
Dieses Jahr ist es bisher sehr mild und wir haben sogar noch etwas Wachstum, wenn auch sehr langsam.
Hier sind auf intensivem Grünland 3 bis 4 Schnitte normal, auf extensivem Grünland 1 bis 2. Mein Onkel in Oberbayern hat 6 bis 7. Das sind natürlich ganz andere Ertragsverhältnisse. Und der Schäfer am Oberrhein hat so milde Bedingungen, dass er auch mit ganz wenig Heu über den Winter kommt. Und was er braucht, geht hauptsächlich an Auen, die mit ihren kleinen Lämmern die ersten Tage im Stall stehen.
Das Interessante ist, dass trotz dieser sehr unterschiedlichen Bedingungen in D die meisten Betriebe ca. die gleichen Winterfütterungszeiten haben. Irgendwie sind die Herdengrößen fast alle so ausgelegt, dass irgendwann im Spätherbst das Weidefutter verbraucht ist.

linksvomdeichsmann
Beiträge: 18
Registriert: Mi 15. Okt 2014, 17:48

Re: Wirtschaftliche Überwinterung von Mutterkühen

#8

Beitrag von linksvomdeichsmann » Fr 7. Nov 2014, 21:17

Irgentwo muss ja auch,- zumindest ein Mindesmass,. an Wirtschaftlichkeit gegeben sein. Wenn du nicht im Vertragsnaturschutz bist, oder deine Flächen nicht mit irgend nem program subv äh... ausgleichen kannst, sollte ja mindestens die Pacht und das Futter wieder reinkommen. Dazu müssen Tiere halt verkauft werden. Na ja und ne Herdengröße, diedann von der Weide komplett getragen werden kann, wären bei uns so übern Daumen vier GV.Da wär dann aber nichts mehr über zum verkaufen im nächsten Jahr.
Leider hab ich hier Dauergrünland( Umbruchsverbot) und da hier in Sichtweite zwei Biogaser sind, achtet der Kreis da sehr drauf. Ansonsten würden wir mal auf der Weide nen halben ha Futter anzubauen und dieses im Winter Streifenweise zur Selbstversorgung anbieten.
Aktuell heute konnte man sehen, wie die Tiere angefangen sind, auch Hartgräser,- um die sonst immer drum rum gegrast wird,- zu fressen. Dann wird es Zeit ihnen nen Strohballen zu servieren,- wobei beim ersten natürlich ,von Seiten der Kühe aus, getan wird als wäre man kurz vorm Verhungern gewesen.
Was haltet ihr eigentlich für ne Rasse?

Benutzeravatar
Manfred
Beiträge: 15206
Registriert: Di 3. Aug 2010, 11:15
Familienstand: ledig

Re: Wirtschaftliche Überwinterung von Mutterkühen

#9

Beitrag von Manfred » Fr 7. Nov 2014, 22:56

Fleckvieh, Angus und Kreuzungen daraus.
Gerade um die Wirtschaftlichkeit des Unterfangens geht es hier ja. Und da ist weniger halt oft rentabler als mehr.
Wenn ich den zusätzlichen Umsatz mit so hohen Kosten erkaufe, dass ich dabei draufzahlen, dann ist nichts gewonnen.
Die Kalkulation ist natürlich Betriebsindividuell und hängt auch davon ab, wie man seine Arbeitszeit sonst verwerten kann und will.
Aber um in der Mutterkuhhaltung vernünftige Erlöse zu erzielen, muss alles Althergebrachte auf den Prüfstand.
Die meisten Betriebe haben sehr hohe Überwinterungskosten. Und diese Kosten müssen runter, damit mehr in der Kasse bleibt.

linksvomdeichsmann
Beiträge: 18
Registriert: Mi 15. Okt 2014, 17:48

Re: Wirtschaftliche Überwinterung von Mutterkühen

#10

Beitrag von linksvomdeichsmann » Sa 8. Nov 2014, 11:17

Das ist richtig, wie war das noch: Was kümmert mich mein Umsatz, was am Ende übrigbleibt ist wichtig" (stammt von "Name entfallen" irgentson wirtschaftsguru)
Andererseits ist das aber auch ne Frage der allgemeinen wirtschaftlichkeit. Bei euch,-so ich das richtig aus der Statistik lese,- bist du mit deinem Viehbestand ja schon ein "richtiger" Bauer, hier leben im Umkreis von 3 Km,- so übern daumen,- ungefähr 100000 plus Kühe. ( Bzw vegetieren in ihren Ställen vor sich hin) da laufen wir mit unserer Herde unter Hobby.
Wirtschaftlichkeit, im Sinne von, Betriebswirtschaftlich sinnvol,l sind wir mit unseren Gallos garantiert nicht. Andererseits hier kostet nen Hf Kalb zur Zeit zehn Euro, die Schweinehalter liegen bei 1,20€/kg , Geflügelnachbar( Puten , 10.000 Ställe, meint pro Durchgang Einnahme ca. 30.000, (nicht gewinn). Insofern sind mir die gängigen Gewinnspannen ziemlich Latte. Unser Augenmerk liegt bei den Haltungsbedingungen für unsere tiere. Wirtschaftlich natürlich fürn Arsch.Von den Möglichkeiten her könnten wir uns auch nen paar Charolais in den STall stellen und die absetzer nu wirklich gewinnbringend zur Auktion geben. Wollen wir aber nicht , weil die Haltungsbedingungen dann für die tiere übler würden.
Ich muss allerdings dabei sagen, das wir in ner sehr luxeriösen Situation sind. Wir arbeiten beide zu Hause, haben relativ freie Zeiteinteilung und sind auf den Erlös vom Hof nicht angewiesen.
Da können wir unser Augenmerk gut auf Tierwohl richten.
Dabei sinds bei uns gar nicht die Winterkosten, sondern die externen Kosten,die bei uns ins Geld gehen. Tierarzt : Betaübnungschuß ( Blutuntersuchung) je knapp nen 50, Schlachtschuß auf der Weide kapp40 Ocken, BG hat sich "angepasst" ums dreifache gestiegen, Metzger hat hier fast ein Monopol auf "kleine Betriebe", nimmt auch lockere 350 Ocken fürs Zerlegen, (der eigene Zerlegeraum ist in Arbeit, aber für EU und Co braucht man nen langen Atem) ohne Zerifizierung gehts nicht (direktvermarktung) ....,Ach neee, ich hör jetzt lieber auf sonst hab ich keine Lust mehr :nudel:

Antworten

Zurück zu „Rinder“