der preiswerte Garten

Re: der preiswerte Garten

Beitragvon sheeplady am Mi 1. Jun 2016, 21:06

Ceres hat geschrieben:Hallo zusammen

Jetzt ist meine Beschilderung im Garten dran.
Leider habe ich vor einigen Jahren ein Laminiergerät mit den dazugehörigen Folien gekauft. Wegen der Plastik Problematik würde ich es heute nicht mehr kaufen aber ich glaube wegschmeißen wäre noch schlimmer. Also benutze ich sie für meine vorgezogenen Pflanzen.

Letztes Jahr habe ich Mundspatel (aus Holz)aus der Apotheke beschriftet, aber das ist nach ein paar Monaten schlecht zu lesen.

Ich suche noch eine hübsche dauerhafte Lösung... :kaffee:

Liebe Grüße Nicole


Ich werde das hier mal ausprobieren:

http://www.garden-shopping.de/shop/kategorie_424.html

Aluschilder in verschiedenen Formen und Größen, die mit einem Graphitstift beschriftet werden. Das soll nach 30 Jahren noch lesbar sein.
Eigentlich bin ich ganz anders, ich komme nur so selten dazu. (Ödon von Horvarth)
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Re: der preiswerte Garten

Beitragvon ihno am Mi 1. Jun 2016, 21:46

und sieht edel aus
Eala Frya Fresena !!
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Re: der preiswerte Garten

Beitragvon Minze am Do 2. Jun 2016, 10:38

Schilder:

Herr Minze hat mir aus verzinkten Blechresten Schilder geschnitten, die werden mit Edding beschriftet. Natürlich verblassen sie, aber wenn die Keimlinge groß genug sind weiß ich eh was wächst. Und ich kann sie immer wieder benutzen, weil die Schrift verschwindet.

Gewächshaus:

Wir hatten Glück und haben Fenster abstauben können, die ausgewechselt wurden, daraus ist unser Gewächshaus entstanden, Herr Minze hat es ganz alleine gebaut, ich frage mich heute noch wie er das hingekriegt hat. Es steht seit ca. 15 Jahren:
k-DSC00924.JPG
k-DSC00924.JPG (114.34 KiB) 1548-mal betrachtet


Insgesamt halten wir auch immer die Augen offen wenn es was abzustauben gibt, so ein alter Herd der zum Schrott sollte, wurde in meine neu entstandene Sommerküche integriert.
k-DSC00928.JPG
k-DSC00928.JPG (82.99 KiB) 1548-mal betrachtet
Liebe Grüße
Minze
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Re: der preiswerte Garten

Beitragvon Lena am Do 2. Jun 2016, 17:31

Ceres hat geschrieben:
Ich suche noch eine hübsche dauerhafte Lösung... :kaffee:

Liebe Grüße Nicole


Schau mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=ei5twyff63M
nette Grüße, Lena
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Re: der preiswerte Garten

Beitragvon der.Lhagpa am Do 2. Jun 2016, 17:55

sheeplady hat geschrieben:
Ceres hat geschrieben:Hallo zusammen

Jetzt ist meine Beschilderung im Garten dran.
Leider habe ich vor einigen Jahren ein Laminiergerät mit den dazugehörigen Folien gekauft. Wegen der Plastik Problematik würde ich es heute nicht mehr kaufen aber ich glaube wegschmeißen wäre noch schlimmer. Also benutze ich sie für meine vorgezogenen Pflanzen.

Letztes Jahr habe ich Mundspatel (aus Holz)aus der Apotheke beschriftet, aber das ist nach ein paar Monaten schlecht zu lesen.

Ich suche noch eine hübsche dauerhafte Lösung... :kaffee:

Liebe Grüße Nicole


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http://www.garden-shopping.de/shop/kategorie_424.html

Aluschilder in verschiedenen Formen und Größen, die mit einem Graphitstift beschriftet werden. Das soll nach 30 Jahren noch lesbar sein.

Der Stift alleine kostete schon 5 Eus? Ne, "günstig" ist anders...
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Re: der preiswerte Garten

Beitragvon Wicheler am Do 2. Jun 2016, 18:41

Ceres hat geschrieben:Ich suche noch eine hübsche dauerhafte Lösung... :kaffee:


Hallo,

wie wärs denn mit solchen großen, weißen Flußkieseln? Die mit Edding beschriftet, das nächste Jahr die Unterseite .....
Gruß Dieter
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Re: der preiswerte Garten

Beitragvon poison ivy am Fr 3. Jun 2016, 23:26

Schilder dauerhaft und fuer umme
aus Coladosen schneiden, auf der Aluseite mit altem Kuli gravieren
als Halter Zwirbeldraht oder auf Holz tackern
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Re: der preiswerte Garten

Beitragvon hobbygaertnerin am Mo 19. Sep 2016, 07:35

Ich war neulich in einer Gartenausstellung, es gab alles, was das Gärtnerherz höherschlagen liess. Ausserdem waren wir ein paar Mal in neugebaute Häuser mit den teuer gestalteten Gärten zum Anschauen eingeladen, der Wert eines Mittelklassewagen wird für einen Garten ungefähr gerechnet. Überall die gleiche Mode, ganz viel gepflasterter Stein, Kiesbeete und wenig nutzbare Pflanzen, alles rasenmäherrobttertauglich. Besonders wenn es sehr warm ist, ist eine südseitig gelegene gepflasterte Terasse mit sämtlichen Sonnenschutz doch eine sehr warme Angelgenheit.
Schade um die schönen Bäume, die diesen Anpflanzaktionen weichen mussten. Der Schatten von Bäumen hat eine ganz andere Wirkung.
Habe mir dabei überlegt, was braucht man wirklich?
Als erstes, gutes Gartenwerkzeug, da wirklich sehr gute Qualität.
Aber sonst-
Stauden als Tausch über den Gartenzaun, da weiß man, dass sich diese Pflanzen vermehren (man muss nur aufpassen, dass man sich nicht sonstige spezielle Wurzelunkräuter damit mitholt, aber das kann in einem gekauften Topf genauso enthalten sein), Ableger oder Absenker brauchen zwar eine Weile, aber es macht Freude, das kleine Pflänzchen beim Wachsen zu begleiten.
Meine Aroniasträucher habe ich aus kleinen Ablegern gezogen, inzwischen sind sie schon ganz schön gewachsen. Man braucht halt Geduld.
Garteneinfassung aus alten Dachziegeln oder Mauersteinen hält auch eine lange Zeit und sieht nicht so baummarktmässig aus, dass sie gratis waren, macht es noch praktischer.
Duftrosen, die sich auch zu Spezialitäten verarbeiten lassen oder Rosen und andere Blüten, die für Bienen und andere Insekten Nahrungsquelle sind, der Kräutergarten für die Küche und als Gartenapotheke, die Freude wie sich die Bienen und andere Insekten an den blühenden Kräutern gütlich tun,
das Schnittgehölz von Brombeeren und anderen Beerensträucher für die Kaninchen, Vogelmiere und anderes Unkraut aus dem Garten ist bei den Feinschmeckern gefragt. Was gut schmeckt, gut riecht oder sonstigen Nutzen hat, dafür finde ich Platz in unserem Garten.
Im Zimmergewächshaus versuchen sich gerde 4 verschiedene Schmetterlingsflieder zu bewurzeln, Platz dafür draussen im Garten habe ich schon geplant.
In einer Gartenzeitschrift sah ich als Kübelpflanzen alte Weinstöcke, die kosten ein kleines Vermögen, aus Jungreben selbst welche Heranzuziehen und zu sehen, dass die Weinreben im Kübel nur dahinvegetieren- also raus in die Erde damit.

Feigen lassen sich gut vermehren, man braucht hier auch Geduld, aber 50 bis 100 Euro für eine entsprechende Feige ist auch kein Pappenstiel.
Nach ein paar Jahren möchte ich jetzt den Versuch wagen sie auch auszupflanzen, der Topf ist nur ein Notbehelf.
Einmaltragende Erdbeeren habe ich aussortiert, habe mich für die Immer- und mehrmalstragenden Pflanzen entschieden, damit findet sich immer genug zum Naschen drausssen.
Und was es an Kompostern alles zu kaufen gibt, aber welches System wirklich die besten Ergebnisse für den Boden oder die Pflanzen liefert, das weiß eigentlich niemand.
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Re: der preiswerte Garten

Beitragvon hobbygaertnerin am Mo 6. Mär 2017, 07:48

Schlendert man durch die Gartenmärkte - wird man von der Fülle von dem, was man sich in den Garten pflanzen oder dekorativ reinstellen könnte, fast erschlagen.
Die blühenden Primeln sind eine farbliche Augenweide, aber blühen nur sehr kurz und so übermässige Blüte im nächsten Jahr hab ich auch noch nicht gesehen. Die Frühlingszwiebelblumenblüher sind heute als Topfware in überreicher Auswahl verkäuflich, habe mir neulich vorgetriebene Krokusse gekauft, es war ein Bild für Götter, wie die Bienen wirklich jede Blume im Garten aufsuchten, die paar Schneerosen hatten ebenfalls sehr häufigen Blütenbesuch. Und mit etwas Glück kommen die auch im nächsten Frühling wieder, vermehren sich und blühen immer zahlreicher.
Bis jetzt war mein Thema-
es kommt in den Garten, was gut schmeckt, gut riecht, für irgendwas nützlich ist.
Der bienen- und insektenfreundliche Garten war zwar im Auge, aber da habe ich noch einiges zu tun.
Schneeglöckchen haben mein Herz erobert, die sind robust, blühen schon sehr früh, vermehren sich auch fleissig, ebenfalls die Winterlinge.
Sicher, man kann das alles nicht Essen, aber nach dem langen Winter sind die Blüten Nahrung für die Seele und eben ganz wichtig, die erste Nahrung für die Bienen. Hach lieben Bienchen, ihr habt so richtig mein Gartlerherz erobert.
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Re: der preiswerte Garten

Beitragvon emil17 am Mi 8. Mär 2017, 08:22

hobbygaertnerin hat geschrieben:Schlendert man durch die Gartenmärkte - wird man von der Fülle von dem, was man sich in den Garten pflanzen oder dekorativ reinstellen könnte, fast erschlagen.
Die blühenden Primeln sind eine farbliche Augenweide, aber blühen nur sehr kurz und so übermässige Blüte im nächsten Jahr hab ich auch noch nicht gesehen.

Das ist Industrieware. Die werden in dafür spezialisierten Betrieben in klimatisierten Gewächshäusern bei Kunstlicht und Dauertag produziert und kommen dann lastwagenweise in die Märkte.
Manchmal findet man abgeblühte Pflanzen auf dem Kompost einer Stadtgärtnerei. Die halten sich bei mir aber nicht lange, sind wohl zu anspruchsvoll gezüchtet.
Ich kenne jamnden, der in einem Gartenbedarfsupermarkt arbeitet. Es geht bei Zierpflanzen nur Ware, die blüht. Eine gute Gelegenheit für Schnäppchenjäger, wenn man die Pflanzen ohne Blüte kennt, weil z.B. Stauden billig abverkauft werden, wenn sie vorbei sind.
Bei Gehölzen aufpassen: Die sind meist viel zu lange in zu kleinen Töpfen. Die verzopften Wurzeln haben Mühe, in gewöhnliche Erde reinzuwachsen, und geben Gehölze, die nicht standfest sind.

Gutes Gartenwerkzeug findet man im Fachhandel, wo man für Qualität den entsprechenden Preis bezahlt. Oder als Gebrauchtware beim Trödel, auf Flohmärkten, oft auch in Kleinanzeigenportalen, wo Kellerräumungen usw. abverkauft werden.
Wer will, findet einen Weg. wer nicht will, findet eine Ausrede.
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