Gartenfrust 2020

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karl-erwins-frau
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Gartenfrust 2020

#1

Beitrag von karl-erwins-frau » Di 18. Aug 2020, 10:02

Hi,

finde den Fehler.... Ich habe das Gefühl, ich mache irgendetwas falsch.
Seit zehn Jahren gärtnere ich nun ja doch recht intensiv.

Was gut geht sind Stauden, Bäume, Sträucher, Mangold, Weinreben, Physalis, Tomaten und Beerenobst.

Wenn es ans Gemüdebeet geht, sieht das schon anders aus.

Ich habe dieses Jahr
- gedüngt
- das Beet im Frühjahr mit Kompost und Mist versorgt
- gegossen, gegossen, gegossen (ich habe mittlerweile über 12.000 Liter Regenwasser)
- gemulcht
- gehackt
- beschattet
- gejätet

Ergebnis: So gut wie nix. Oder eher zum Naschen.

Die Möhren waren nach einige Tagen wieder von Vogelmiere überwuchert - so schnell konnte ich garnicht jäten. Ernte so gut wie nix.
Die Zwiebeln: ähnlich
Der Kohl - Kohlrüben, Butterkohl, Kohltrabi, Pakchoi etc - fällt dieses Jahr den Erdflöhen zum Opfer - nachdem sie alle 25 Kapuzinerkressen gemeuchelt haben
Die Knollenfenchel schießen
Die Gurken im Gewächshaus sind riesig, haben aber nur Blätter und männliche Blüten
Die Gurken draußen sind schnell eingegangen (gelbe Blätter und so)
Die Erdbeeren sind verschimmelt oder wurden von Schnecken gefressen
Die Kürbispflanzen sitzen in besten Hügelbeeten. Sind riesig und haben so gut wie keine Früchte
Die Zuchini fangen jetzt langsam erst an zu tragen
Von den direkt gesähten Salaten habe ich nie etwas gesehen (Schnecken vermutlich)
Die Bohnen sind so schnell gewachsen, dass ich wieder nur Kerne ernten werde
....

Ich habe langsam keine Lust mehr. Ich investiere mehrere Stunden täglich in den Garten und es kommt so gut wie nix raus.

Fruchtgemüse scheint mir insgesamt einfacher. Kohl mit am kompliziertesten. Aber bei meinen Nachbarn im Garten klappt es doch auch... (Gut, die kaufen die Jungpflanzen)
Den Kohl muss man vermutlich mit Insektenschutznetzen schützen. Ziemlich teuer die Dinger.

Kann es auch am Saatgut liegen? Ich habe viel von Privat und aus Tauschkisten.

Wie macht ihr das denn? Wie komme ich von dem Ich-Probiere-Alles-Mögliche-Aus-Garten zu einem Ich-Werde-Davon-Satt-Garten??
Nur noch Kartoffeln anbauen? :hmm:

Sorry, aber mich frustet das gerade sehr.
Servus,
KEF
Karl-Erwin's Frau

http://karl-erwin.blogspot.co.uk - ein Haus wird glücklich

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Re: Gartenfrust 2020

#2

Beitrag von osterheidi » Di 18. Aug 2020, 13:09

ich mache auch versuche mit unterschiedlichem saatgut. das klappt nur bei Blumen . dann spielt wohl auch das Klima eine rolle starkregen im Hochbeet verdichtet es ganz schön. das nachhaltig produzierte saatgut schneidet bei mir nicht gut ab. auch pflanzen von verschiedenen biogärtnern verhalten sich sehr unterschiedlich. salat bau ich kaum mehr an. jetzt kommt der erste versuch mit einem schneckenzaun an einem Hochbeet.....ich habe auch noch nicht kapiert wie hier die leute samentausch machen , nachbau klappt eher nicht bei mir.
bin gespannt ob noch wer schreibt

Sven2
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Re: Gartenfrust 2020

#3

Beitrag von Sven2 » Di 18. Aug 2020, 13:11

Ich kann dir die letzte Frage nicht beantworten, aber geteiltes Leid ist halbes Leid:

Der Kohl weggefressen,
Die Kapuzinerkresse auch,
Der Kürbiss eingegangen,
Die Zwiebeln im Erdboden verschwunden,

Geht auch in meinem ' Gärtchen' so. Bei meiner Bekannten und den Eltern sieht's genau so aus.

Ist vllt einfach ein Semi- gutes Jahr, gibt ja historisch auch immer wieder Jahre mit allgemeinen Missernten

Mir fällt immer, wenn ich mit erfahreneren Gärtnern rede, der Satz ' das lohnt nicht ' auf- ich glaube irgendwann hat man einfach raus was geht, spaß macht und was nicht

Und jetzt dürfen die erfahreneren mit größeren Gärten schreiben :)

trolltine
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Re: Gartenfrust 2020

#4

Beitrag von trolltine » Di 18. Aug 2020, 13:49

nee, also echt jetzt, Radieschen waren nicht so richtig gekommen -> raus damit, auf dem Beet stehen jetzt Tomaten . Der Kürbis wollte sich auf der Fensterbank nicht richtig vorziehen lassen, die Anzuchtversuche hab ich dann komplett mit den 3 mickrigen Pflanzen ins Beet entleert. JETZT fängt das an zu wachsen aber wie wild, verstehe einer diese Hohlgewächse :lol: .
Erdbeeren die schimmeln und faulen stehen meist zu dicht: jede 2. Pflanze raus hilft meist (hab da auch ne Hemmschwelle :haha: ). KEINE Hemmschwelle hab ich allerdings bei Schnecken, da fahre ich eine Null-Toleranz-Politik!!!
Alle Schnecken werden abgesammelt und an die Hühner verfüttert. Das Gleiche mit Unkraut, egal ob auf dem Weg oder im Beet: raus damit!!! und zu den Hühnern, die freuen sich drüber!
Dafür kam dieses Jahr eigentlich das erste Mal seit ich von Mutti den Garten übernommen habe(2004) Eisbergsalat!!! und Schnittsalat ernten. Warum? Keine Ahnung! Die Samen hab ich voller Vorwitz bereits im Februar !!!! im Freiland ausgesät. Trotz Frosteinbruch, Heulkrämpfen im Garten (wie bekomme ich denn jetzt die Jungpflanzen geschützt???) hab ich soviele Salate geerntet, das ich den gesamten Bekanntenkreis mit versorgen konnte. Die restlichen Pflanzen, die dann noch geschossen sind musste ich an meine Schafe und Ziegen verfüttern (welch ein Frevel). Da hab ich auf die frei gewordenen Beete dann Möhren ausgesät. Aber die haben wohl keine Lust aufzugehen. Auch die Sellerie hat mir die Freundschaft verweigert. Dafür kommt dieses Jahr das erste Mal überhaupt Dill zwischen den Gurken.
Mit Samengewinnung hab ich es nicht so, kaufe lieber alte Sorten dazu, experimentiere immer mal was Neues, schaue, welche Jungpflanzen ich regional zur Pflanzzeit bekomme. Meist von privaten Hobbygärtnern. Leere Flächen und Stellen wo das Saatgut nicht aufgeht, Jungpflanzen schlapp machen einfach neu bepflanzen. immer ein paar Jungpflanzen auf der Fensterbank vorziehen und vorhalten. Flexibel bleiben und immer mal was neues probieren, außer Tomaten und Zwiebeln, die MÜSSEN jedes Jahr :holy:
Und an gefährdeten Kulturen: Knoblauchzehen stecken. die treiben neu durch, muss da bei Gelegenheit mal drunter schauen, was da unten dran hängt. :ohm:

trolltine
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Re: Gartenfrust 2020

#5

Beitrag von trolltine » Di 18. Aug 2020, 13:55

vergessen: Zwiebeln, die verschwinden, schau mal nach Wühlmäusen. Die sollte man loswerden. Zucchinni wollen dieses Jahr bei mir auch nicht, die 2 zugekauften Zucchini Pflanzen haben sich als schmackhafte Gurken erwiesen. die haben erstmal 1 Gurke gemacht, dann mit gelben Blättern herumgemickert. Nach unterlegen der übriggebliebenen Rhabarber Bläter (Stengel konnte ich dieses Jahr schon 2 x ernten :hhe: ) haben sich die Gurken erholt und haben neue Fruchtansätze. Nicht ärgern lassen, immer neues vorhalten und ausprobieren.

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Re: Gartenfrust 2020

#6

Beitrag von penelope » Di 18. Aug 2020, 14:13

Der Reinfall dieses Jahr waren bei mir Buschbohnen: haben für gerade mal ein Essen gereicht.
Ich wollte dieses mal eine Sorte ausprobieren, die lila Bohnen macht. Macht sie auch, aber der Ertrag war (zumindest bei mir) jämmerlich.

Bei manchen seltenen und alten Sorten hab ich langsam das Gefühl, dass es schon einen Grund hat, warum die sich nicht durchgesetzt haben. Ich tendiere immer mehr dazu, in der Hauptsache bewährte Gartensorten zu nehmen und "besondere" Sorten nur mal in kleiner Menge ergänzend auszuprobieren. Dann ist es auch nicht so schade, wenn am Ende kein wirklich nennenswerter Ertrag dabei rum kommt.

Bei hobbymäßig vermehrten Saatgut bin ich auch eher skeptisch: Saatgut von Tomaten, Chili, Paprika natürlich, nehm ich auch selbst, aber wenn manche Leute halt immer von dem Salat Saatgut nehmen, der als erstes schießt... Eine oder zwei Generationen lang kann man das sicher machen, aber alle paar Jahre kauf ich dann doch immer mal wieder Saatgut von Gärtnereien, die auch wirklich selektieren und gute Erhaltungszucht betreiben. Im Hobbygarten kann das kaum einer leisten.

kaliz
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Re: Gartenfrust 2020

#7

Beitrag von kaliz » Di 18. Aug 2020, 14:15

Ich kann Deinen Frust gut nachvollziehen. Letztes Jahr war bei mir so ein Jahr wo einfach nichts klappen wollte. Bei uns lag es an einer gewaltigen Wanzenplage. Die Biester haben die komplette Ernte vernichtet. Alles was sie angestochen haben ist verfault. Dieses Jahr wo es in meiner Gegend etwas kälter und nässer ist, geht es etwas besser, wobei wir trotzdem noch sehr viele Wanzen haben. Vor allem die neu eingeschleppte grüne Reiswanze in all ihren bunten Nymphen-und Erwachsenenstadien richtet Schäden in nie dagewesenem Umfang an, da ist die doofe marmorierte Baumwanze fast noch harmlos dagegen.

Woran es nun bei Dir liegt, dass die Sachen nicht so wachsen wie sie sollen, lässt sich per Ferndiagnose schwer beantworten.
Wenn Du das Gefühl hast das Saatgut könne Schuld sein, kann ich Dir nur empfehlen nächstes Jahr mal das Geld in die Hand zu nehmen und frisches Saatgut auszuprobieren. Das kann schon einen großen Unterschied machen. Viele alte Sorten sind halt leider nicht so ertragreich wie die neuen Züchtungen. Das merkt man bei Zucchini mitunter stark. Gute Erfahrungen habe ich hier mit der Saatgutfirma Bobby Seeds gemacht. Die haben mittlerweile auch eine recht große Bio-Sparte, wenn einem das Wichtig ist. An Kürbissen kann ich die Sorten Festival und Carnival empfehlen. Die bringen an sehr gesunden Pflanzen reichlich schmackhafte Früchte die super aussehen und sehr gut haltbar sind.
Ein Zwischending zwischen Zucchini und Kürbis ist der Zucchino Rampicante. Ein super ertragreicher Ranker der Früchte hervorbringt die jung als Zucchini und älter als Kürbis gegessen werden können.
Bei den Gurken würde ich fürs Freiland die Sorten "Weiße Minigurke" (meine absolute Lieblingsgurke), "Richmond Green Apple" und die braune Netzgurke "Sikkim" empfehlen. Die drei haben sich bei mir auf unterschiedlichen Böden über viele Jahre bewährt. Sind halt nicht die üblichen grünen Gurken die man so aus dem Supermarkt kennt, dafür schmecken sie besser und können problemlos mit Schale verzehrt werden. Fürs Gewächshaus gibt es spezielle rein weibliche Pflanzen, wo aus jeder Blüte eine Frucht wird.

Meine Beete decke ich mit Mulchvlies ab. Das erspart wahnsinnig viel Arbeit, weil man fast kein Unkraut jäten muss. Darunter habe ich Perlschläuche für eine automatische Bewässerung verlegt, auch das spart Arbeit und die Schläuche gibt es im Frühjahr in guter Qualität günstig beim Disconter. Die halten locker ein paar Jahre.

Für heikle Kulturen wo Unkräuter und gute Erde eine wichtige Rolle spielen habe ich dieses Jahr Hochbeete angelegt. Das ist natürlich eine sehr teure Lösung. Vor allem die Erde zur Befüllung ist nicht billig, aber der Ertrag kann sich echt sehen lassen. Bis jetzt wachsen darin auch echt nur die Sachen die darin wachsen sollen und keinerlei Unkräuter. Gegen Schnecken hilft so ein Hochbeet aber nicht.

Wie wichtig die Wahl des Düngers ist, weiß ich nicht so genau. Bin vor einiger Zeit auf Oscorna Animalin umgestiegen und bis jetzt wächst alles prächtig. Aber wenn Du eh mit Dünger plus Mist plus Kompost düngst, klingt es eigentlich nicht, als wäre Dein Boden unterversorgt mit Nährstoffen. Du könntest wenn Du es genau wissen willst, aber einmal einen Bodentest machen lassen um zu schauen ob es an etwas mangelt, oder vielleicht sogar etwas im Überschuss vorhanden ist, was sich negativ auf die Pflanzen auswirkt.

Jedenfalls drücke ich Dir ganz fest die Daumen, dass die nächste Saison besser wird.

Oelkanne
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Re: Gartenfrust 2020

#8

Beitrag von Oelkanne » Di 18. Aug 2020, 21:53

Moin,

wir haben auch ein paar "Gewinnerkulturen" und ein paar Looser.
zu den Loosern zählt ganz klar der Knollenserlerie, seit 3 Jahren setzt der keine Knolle an
im nächsten Jahr auch nicht wir werden ihn nicht mehr pflanzen.
Schwarzwurzeln fallen auch raus, viel Aufwand für "Nix".
Kohlarten bauen wir garnicht erst an, da sie gegen Erdflöhe, Erdraupen, Kohlweislinge und Co hier keine Chance haben.
Kopfsalat wird nix.

Mittelprächtig wachsen hier Gurken, sehen nicht schön aus tragen aber.
Knollenfenchel, wächst gut aber mit den hohen Temperaturen kommt der absolut nicht klar und schiest
Süskartoffeln, so lala bin mir nicht sicher ob ich sie nochmal pflanze.
Lauch naja, zog nie richtig los, war aber auch nie ein totalausfall.

Sehr gut wachsen hier bunte Salate (Eichblatt rot/Grün und Lollo), Sommer und Winterzwiebel, Rote Beete, Spinat, Feldsalat, Buschbohnen und Möhren.

Beim Salat kaufen wir Jungpflanzen (das vorziehen geht seit Jahren in die Hose), die Zwiebeln sind alle aus Steckzwiebeln, der rest ist alles gesät.
Als sehr wichtig stellt sich (logisch) heraus das der Boden von sich aus, ohne groß rumwühlen, in die passende Krümelstrucktur zerfallen muss.
Hacken immer (!) wenn das Unkraut gerade so im Keimblattstadium ist und eine kontinuierliche Wasserversorgung. Jetzt wo es so warm war haben wir auf 100qm garten ca 4.000l Wasser pro Woche vergossen, mehr wäre besser gewesen war aber keine Zeit.
Zum Düngen nutzen wir Kompost, sehr fetten Rindermist und Rasenschnitt. Der bunte Salat bekommt 7 Tage nach dem Pflanzen 3g Stickstoff pro Quadratmeter (im Profianbau sind 16g üblich) aus Mineraldünger, damit er los zieht, wächst dann aber alleine weiter, da wir dieses Jahr Salat weit im Überfluss hatten haben wir uns auch das gespart.

Was wichtig ist, und in den meisten Hausgärten untergeht, ist die Fruchtfolge.
Ich habe unseren Hausgarten in Excel getickert, so lüfteten sich auch die Geheimnisse der stark schwankenden Erträge bei gleicher Kultur in unterschiedlichen Beeten, dank Excel kommt sowas seit 3 Jahren nicht mehr vor.

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Manfred
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Re: Gartenfrust 2020

#9

Beitrag von Manfred » Mi 19. Aug 2020, 09:35

@KEF: Was machst du denn täglich mehrere Stunden im Garten, wenn dir die Vogelmire über das Gemüse wächst und die Bohnen alt werden?
:hmm:

Da es inzwischen einige Jahre her ist, nochmal die Empfehlung für das beste Garten-Gemüseanbau-Buch, das ich kenne:
(und ich kenne viele...)
https://www.garten-wn.de/mehr/buecher/1 ... n-handbuch

Dazu eine scharfe Rübenhacke (Hals richtig zurecht biegen) oder Pendelhacke.
Dann sollte der Gemüsegarten in ein paar Minuten am Tag (außer Saat/Pflanzung/Ernte) gepflegt sein.

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Re: Gartenfrust 2020

#10

Beitrag von Specki » Mi 19. Aug 2020, 11:10

Ich stehe total auf die kompostierbare Mulchfolie!

Habe gute 100 qm reines Gemüsebeet. (Ja dieses Jahr lief bei mir auch nicht alles optimal, aber das hat andere Gründe)

Wenn ich die ersten zwei Wochen etwas gießen beim frisch gepflanzten außen vor lasse habe ich dieses Jahr bisher vielleicht 3 mal gegossen.
Unkrautjäten beschränkt sich dieses Jahr auf vielleicht insg. 3 Stunden.
Die Folie ausbringen haben wir im Frühjahr zu zweit in 2h erledigt.
Dünger hab ich im Frühjahr ausgebracht vor der Folie. Das war auch in 2h erledigt. Zwei Komposthaufen und einiges an Hühnermist verteilt.

Ansonsten beschränkt sich die komplette "Arbeit" dieses Jahr bei den 100 qm Gemüsebeet auf vorziehen, Auspflanzen und Ernten.

Das wars :)

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