Projekt Wahnsinns-Garten

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Phoenix87
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Projekt Wahnsinns-Garten

#1

Beitrag von Phoenix87 » Mi 23. Sep 2020, 13:49

Hallo ihr Lieben,

dachte es wir mal Zeit das ich ein neues Projekt anfange. Ein Schrebergarten ist ja schließlich viel zu wenig Arbeit…
Deswegen will ich demnächst was neues/zusätzliches anfangen. Die Ausmaße des Projekts lassen in mir aber die Frage aufkommen ob ich noch ganz dicht bin. Da ich diesen Faden hier eröffne, muss ich die Frage aber wohl mit „NEIN(!)“ beantworten :)

Vorab, ich bin ja trotzdem voll berufstätig, hab noch genug anderes an der Backe hängen und hab natürlich auch mal meine faulen Zeiten. Daher will ich hier zwar regelmäßig was posten, aber da sich das Projekt wohl ziemlich langsam entwickeln wird, erwartet bitte nicht zu viel Inhalt auf einmal.

ALSO: Ich lebe ja in St.Ingbert im Saarland, unser Kleingarten ist in Elversberg (kuckt hier einer Regionalliga Fußball?). Aber bis vor etwa 12 Jahren hat meine Familie in Lautzkirchen (etwa 20 Minuten entfernt) gewohnt.
Auf einem recht großen Grundstück auf einem, ziemlich steil abfallenden, Hang. Das Anwesen gehört uns immer noch und war zwischendurch mal ein paar Jahre vermietet, steht jetzt aber schon wieder seit bestimmt 4 Jahren leer.

Befahrbar war das Grundstück damals nicht, nur über einen recht krummen und langen Treppenweg von der Hauptstraße am Fuß des Hanges bzw. von oben über Felder erreichbar. Zumindest das hat sich jetzt etwas gebessert und man kommt von oben über einen Schotterweg an die Grundstücksgrenze.

Da ich leider keine genauen Meterangaben habe bzw. es auch nicht selbst ausmessen kann ist es schwer zu sagen wie groß das Areal wirklich ist. „Offiziell“ ca. 4000 qm. Da hierbei aber ja auch der Aufweg und ein unterer-sowie oberer Hang eingerechnet ist, denke ich mal das es maximal 3000 „echte“ qm sind.

Das Haus hat etwa 70-80 qm Wohnfläche, ist unterkellert mit Lehmboden und in allgemein recht dürftigem Zustand. Da müsste wohl sehr viel dran gemacht werden, wobei ich auch schon mal überlegt hab das Ganze (abgesehen vom Keller) abzureißen und auf die Bodenplatte ein großes „Gartenhaus“ zu bauen. Aber um das Haus geht es erstmal nicht, das wäre ein eigenes Mammutprojekt.
Strom und Wasser wären aber dadurch verfügbar.

Das ganze Grundstück ist stark bewachsen mit … allem. 30 Meter hohe Akazien, Dornenbüsche, Hecken, sonstigen Bäumen, noch mehr Dornen, viel Unkraut… hatte ich die Dornen schon erwähnt?
Es ist zwar durchaus noch ein wenig zu erkennen dass sowohl meine Mutter früher, als auch der Nachmieter zumindest einen Teil als Garten erhalten wollte, aber nur noch rudimentär. Seht ihr ja auf den Fotos, wobei es quasi unmöglich ist die Größe bzw. Beschaffenheit wirklich zu erkennen, eben weil man nur 5 Meter weit sehen kann :)

HAT aber Potential. Das Gelände ist rechteckig, ich schätze mal im Schnitt etwa 90 x 25 Meter UNGEFÄHR. Die Längsseite zeigt nach Osten und wäre frei zu bekommen. Süden müssten viele der gefährlichen Akazien weg, dann käme da eventuell auch noch Sonne rüber. Westen kann ich ziemlich vergessen. Außer auf dem „oberen“ etwas abgeflachten Teil im Süden, wäre da überall der Berg dazwischen.
Das ganze Gelände ist nicht wirklich eben, aber in großen Teilen wäre zumindest nutzbar ohne richtige Planierarbeiten. Auch das lässt sich schwer erkennen auf den Bildern.
Ich will die nächsten Wochen nochmal hin, vielleicht kann man dann bessere Bilder schießen.

Mir schwebt vor, dort eine Art „Mini-SV“ zu betreiben. Gemüsegarten, eine Hand voll Obstbäume. Dazu auf jedenfall Hühner (hatten wir früher schon), eventuell ein Paar Enten (Tümpel müsste machbar sein) und Hasen für Fleisch(ob ich das fertig bekomme…). Lieb wären mir noch zwei Ziegen. Bin aber nicht sicher ob ich die schaffe. Könnten vielleicht nachkommen.

Dazu müssten natürlich viele Bäume weg, die aber zum größten Teil eh weg müssen weil sie viel zu hoch sind und aufgrund der Lage auch sehr gefährlich für Haus (aktuell liegt einer auf dem Dach…) und Nachbarn.

Meine größten Probleme dabei sind daher natürlich die hohen Bäume die ich nicht selbst fällen kann, sowie deren Wurzeln und die vielen Brombeerhecken. Außerdem habe ich etwas Angst dass durch die vielen Bäume der Boden zu stark „verwaldet“ ist für Gemüse. Aber da wo jetzt die vielen Bäume sind, könnten auch der Obstgarten bzw. die Tiere hin, dann sollte das ja kein Problem sein.

Gartenwerkzeug ist zwar vorhanden, schwere Waffen allerdings nicht. Traktor usw. hab ich nicht.

Mehr fällt mir im Moment gerade nicht ein. Falls jemand noch etwas wissen möchte über meinen Sargn..ähm mein Projekt, dann gebe ich gern Auskunft. Sobald ich was neues zu berichten habe, mach ich das ebenfalls. Mal sehen wie weit ich hier komme…

Viele Grüße von der Saar
Martin
Es folgen die Bilder, leider nur als Link, als IMG bekomm ich immer Fehlermeldung ob die URL stimmt :hmm:

Haus von Süd mit oberem Hang
https://www.directupload.net/file/d/595 ... dl_jpg.htm

Nochmal
https://www.directupload.net/file/d/595 ... ub_jpg.htm

Haus von Süd mit Blick NordNordOst
https://www.directupload.net/file/d/595 ... te_jpg.htm

"Vorgarten" der Ostmauer mit Blick nach Süd
https://www.directupload.net/file/d/595 ... 2k_jpg.htm

Haustreppe mit Blick West
https://www.directupload.net/file/d/595 ... mf_jpg.htm

Letzter Teil des Aufwegs von der Straße, Blick nach Ost (gegenüber der Haustreppe)
https://www.directupload.net/file/d/595 ... a6_jpg.htm

Nordteil des Gartens
https://www.directupload.net/file/d/595 ... ym_jpg.htm

Nord-West Gartenblick
https://www.directupload.net/file/d/595 ... w7_jpg.htm

Nordost, da war mal ne Grillstelle :-)
https://www.directupload.net/file/d/595 ... sw_jpg.htm

Südost Gartenblick
https://www.directupload.net/file/d/595 ... t6_jpg.htm

Einzigstes Bild vom "Plateau" der Rest dort oben war so dicht, dass ich nichtmal zum Rand kam.
https://www.directupload.net/file/d/595 ... ft_jpg.htm

catweazle13
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Re: Projekt Wahnsinns-Garten

#2

Beitrag von catweazle13 » Mi 23. Sep 2020, 15:45

Hallo, soooo schlimm schauts nun auch nicht aus. Das wird schon, wenn man sich keinen Zeitdruck macht.

Gutes Werkzeug ist halt angesagt.
wichtig ein wirklich guter Häcksler um die Äste etc zu zerkleinern. Den brauchst du jedes Jahr, nicht nur 1x für das große aufräumen.
Wichtig bei der Planung ist erst mal ne große Kompostierfläche, am besten mittig (kurzer Transportweg).
Meine bestehen aus Paletten, je 2 x2 stück., Davon fülle ich jedes Jahr 4..

Evtl kannst du die Ziegen vorziehen, sind prima abnehmer für die Dornen und Brombeerranken. Zudem produzieren sie wichtiges Material für den Kompost. Habe mir 2 Böcke genau deswegen angeschafft und habe es bisher nie bereut.

gruß aus Bayern :ziege:

Phoenix87
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Re: Projekt Wahnsinns-Garten

#3

Beitrag von Phoenix87 » Mi 23. Sep 2020, 15:50

catweazle13 hat geschrieben:
Mi 23. Sep 2020, 15:45
Hallo, soooo schlimm schauts nun auch nicht aus.
Hast du mal von der Theorie gehört dass, je mehr "o" an "so" dran sind, desto mehr ist man am Ar...h ?! :lol: :lol:

Ne quatsch, ich weiß es ist schon machbar. Aber ich bin halt quasi alleine. Meine Mutter wird mir bestimmt etwas helfen, aber die ist fast 70 und ich hätte sie ja gern noch ein Paar Jahre.
Ja einen Häcksler. Da hab ich ein kleines Kindheitstrauma. Wir hatten scheinbar immer die billigen, oder die Akazien waren einfach zu hart. Jedenfalls war unser Häcksler eigentlich andauernd kaputt :-)

catweazle13
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Re: Projekt Wahnsinns-Garten

#4

Beitrag von catweazle13 » Mi 23. Sep 2020, 16:23

Na gut :) sooo wild wird es nicht.
Ich habe seit knapp 11 Jahren einen As Motor Samix allesfresser. Nur alle 2 Jahre nachschleifen und gut ist.
Aber auch die guten Werkzeuge haben Ihre Tücken. Da ich nun irgendwann ein Neues Messer bräuchte, sagt die Firma sorry das haben wir nicht mehr im Sortiment.
Ende vom Lied auch die guten Geräte müssen zwangsweise auf den Müll obwohl sie super funktionieren würden nur weil keine "Verschleißteile" mehr geliefert werden.
Es hat jedenfalls etwas meditatives sich Stück für Stück durch den Urwald zu arbeiten, und wenn die Mama kocht und einweckt was so anfällt ist das mega.
Die hohen Brombeerhaufen kriegt man im Winter am besten in den Griff, einfach mal alles mit einer langen Heckenschere und nen Freischneider klein machen. Leider treiben sie noch viele Jahre nach und alle Wurzeln wird man ohne Bagger nicht los.
Mobile Hühnergehege entsorgen Unkraut bis auf den nackten Boden, man braucht halt zeit und geduld.

Freu mich schon auf die lange Story wie es weitergeht. Also immer schön vorher / nachher Fotos machen.
Freizeit war gestern nun hast du einen eigenen Gulag.

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Re: Projekt Wahnsinns-Garten

#5

Beitrag von catweazle13 » Mi 23. Sep 2020, 16:32

Oder wenn es schneller gehen soll fällt mir noch so etwas ein.
https://www.youtube.com/watch?v=NXbKsVSYlY0

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Re: Projekt Wahnsinns-Garten

#6

Beitrag von osterheidi » Mi 23. Sep 2020, 18:17

ha solche gärten gibts hier öfter. wer etwas ausgeben kann bestellt sowas wie in dem Film, ich würde vermutlich einen günstigen landschaftsgärtner suchen und dafür sparen. Ich mach das so für meine Hecken am straßenrand bei unangenehmen nachbarn. aber auch manche hausmeister service machen sowas. an deiner stelle würde ich mir gedanken über die nutzung machen, denn wenn du alles selber machst ist dir am ende die lust vergangen.

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Manfred
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Re: Projekt Wahnsinns-Garten

#7

Beitrag von Manfred » Mi 23. Sep 2020, 20:03

Wenn du die Brombeeren und Robinien niedergekämpft hast, treiben die halt gleich wieder aus.
Also brauchst du Mittel und Wege, sie dauerhaft nieder zu halten oder mögl. auf dem Grundstück ganz auszurotten.
Beides wird von Ziegen normalerweise gut angenommen. Also wären die, müsste ich das Grundstück angehen, das erste Projekt.
Die Frage ist halt, ob du die Ziegen entsprechend betreuen kannst, wenn du weit entfernt wohnst.
Sie sollten ja täglich kontrolliert und gut an ihre Bezugspersonen und den Leckerli-Eimer gewöhnt werden.
Nach zwei oder drei Jahren sollten dann die ersten Flächen Brombeerfrei sein (die Wurzeln müssen ja erst durch ständigen Verbiss des Austriebs absterben, sonst sind die Brombeeren schnell zurück) und könnten umgenutzt werden.
Die großen Bäume würde ich nach Möglichkeit erstmal stehen lassen. Wenn du den Schatten weg nimmst, wuchern auf den Teilflächen auch noch die Brombeeren und Robinien-Wurzeltriebe.

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Re: Projekt Wahnsinns-Garten

#8

Beitrag von catweazle13 » Mi 23. Sep 2020, 20:26

osterheidi hat geschrieben:
Mi 23. Sep 2020, 18:17
ha solche gärten gibts hier öfter. wer etwas ausgeben kann bestellt sowas wie in dem Film, ich würde vermutlich einen günstigen landschaftsgärtner suchen und dafür sparen. Ich mach das so für meine Hecken am straßenrand bei unangenehmen nachbarn. aber auch manche hausmeister service machen sowas. an deiner stelle würde ich mir gedanken über die nutzung machen, denn wenn du alles selber machst ist dir am ende die lust vergangen.
solche maschinen werden natürlich nur von "fachfirma" eingesetzt. Also beauftragen oder mieten.
Kaufen wär schon etwas übertrieben.

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Re: Projekt Wahnsinns-Garten

#9

Beitrag von Phoenix87 » Do 24. Sep 2020, 08:52

@catweazle: Ja so einen kleinen Räumpanzer müsste man haben :-) Aber ich glaube da liegt selbst ausleihen nicht im Budget. Bzw. da müssten erstmal Bäume weg damit der überhaupt zu den Dornen vorstoßen kann.
In der Tat sind die verdammten Brombeeren natürlich ein langfristiges Problem. Waren sie in meiner Jugend schon. Meiner Mutter Nemesis und ewiger Feind. Aber zugegebener Maßen sind wir da nie mit Federvieh oder anderem Getier ran. Vielleicht wenn man wirklich im Herbst das Kraut komplett rausnimmt und dann im Frühling direkt wieder und das 2 Jahre lang. Ist zum Glück auch noch nicht auf dem ganzen Grundstück. Aber es ist reichlich.

@osterheidi: Ich bekomme vermutlich (gegen Geld) zumindest bei den Bäumen hilfe von einem befreundeten LG der mir einen guten Preis machen will um zumindest die Akazien rauszunehmen die gefährlich/zu hoch für mich sind.
Ansonsten muss ich mir erstmal anschauen was GENAU zu tun ist. Je nachdem könnte ich mir dann evtl. punktuell Profis leisten. Aber für alles, da ist das Grundstück zu gro?/das Budget zu mager :-)
Was genau meintest du denn mit "Gedanken über die Nutzung"?

@Manfred: Ja das wird schwierig. Aber zumindest zurückdrängen sollte doch machbar sein. Und dann noich ein wenig und noch ein wenig. Die Robinien sind zwar recht zahlreich, aber haben sich nicht so weit ausgebreitet. Sind denke ich als Triebe weniger das Problem als die Brombeeren.
Mit der Ziege ist schwierig. Erstens wäre es im Moment sehr schwer das Grundstück richtig einzuzäunen (da ist garnix), zweitens müsste ich für die Ziegen ja täglich hin und das ist derzeit ebenfalls schwierig. Hühner würden eher gehen, aber auch da hab ich noch das Problem das der Stall erstmal wieder ausgebaut werden müsste (Nachmieter hat da alles aus Holz rausgerissen und verbrannt).
Tiere sind also in diesem Stadium noch nicht machbar, leider.

Was die Bäume angeht, müssen hier definitiv baldmöglichst einige weg. Dieses Jahr sind schon zwei Stück umgefallen, das ist einfach zu gefährlich. Aber ich will auch garnicht alle weg haben. Sobald das Hauptgrundstück, also da wo früher unser Garten war, frei ist und die gefährlichen Akazien weg sind, kann ich vielleicht besser einen Plan machen "was kann wo hin?" Aufgrund des doch recht waldigen Boden kämen dort vielleicht am ehesten die Obstbäume hin. Gemüse her weniger weil das doch recht weit weg vom Wasser/Stromanschluss wäre.

Meine Liste sieht daher erstmal aus:
1. Arbeitsweg von der Schotterstraße bis zum Haus freimachen.
2. Grünschnittplatz hinterm Haus anlegen(wäre von beiden Seiten zu erreichen und dort lässt sich vermutlich am wenisgten sonst nutzen weil schmal und viel Schatten weil am westlichen Hang.
3. Dornen und Gestrüp ausradieren soweit es geht, auf dem ganzen Grund. Gelände freischneiden.
4. Gefährliche Bäume rausnehmen
5. Plan erstellen

Ach eine Frage noch, Brombeeren und sonstiges Zeug hat ja eigentlich auf dem Kompost nix zu suchen. Wenn ich die Dinge vorher durch einen Häcksler schiebe und dann nurnoch schnitzel über sind, kann ichs dann gefahrlos kompostieren? Die Samen sind ja dann trotzdem noch drin oder?

Viele Grüße
Martin

penelope
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Registriert: Mo 26. Nov 2018, 15:41

Re: Projekt Wahnsinns-Garten

#10

Beitrag von penelope » Do 24. Sep 2020, 09:19

So weit ich weiß wehren sich Akazien ziemlich stark dagegen, gerodet zu werden. Wenn man den "Hauptbaum" fällt, kommen wohl ewig viele neue Austriebe. Vielleicht wäre es sinnvoll, zunächst um die Akazien drum rum zu roden und wenn dann etwas Platz ist, die wirklich konsequent anzugehen.

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