Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon moorhexe am Sa 11. Mai 2019, 12:55

hallo Specki, das gefällt mir, was du dir da aufgebaut hast.

aber 78 tomatenpflanzen für ein foliengewächshaus...puh, mir sind vor ein paar jahren schon mal 30 über den kopf gewachsen.
ich bin nicht mehr nachgekommen mit dem ausgeizen und so wurde es ein urwald.

viel freude wünsche ich dir und deinen mitbewohnern. auch den hühnern.
sonnige grüße von barbara
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Specki am So 12. Mai 2019, 14:43

Die 78 Tomatenpflanzen habe ich nicht alle behalten.

32 sind im Folientunnel. 3 Stück in Töpfen und 16 kommen ins überdachte Freiland.

Ist immer noch viel, aber ich will es dieses Jahr einfach wissen ^^
Wenn es mir zuviel sind, werd ich die nächsten Jahre wieder etwas reduzieren.

Gruß
Specki
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Hildegard am So 12. Mai 2019, 20:58

das hört sich nur am Papier soviel an....im Garten läppern sich die schnell zusammen, wenn man auch Töpfe und mehrere Standorte hat. Hab im Vorjahr auch über 40 gezählt, obwohl ich mir sicher war, nur cxa 10 gepflanzt zu haben. :lol:
LG Hildegard
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Specki am Sa 15. Jun 2019, 15:26

Es wäääächst.

So schauts momentan aus :)
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Sonne am Sa 15. Jun 2019, 22:08

Schaut richtig gut aus. :daumen: Und nach viel Arbeit.

Wenn ich's richtig seh' ist bei deinem Schneckenzaun das Gras zu hoch. Das könnte für die Schnecken eine nette Brücke sein.

Was hast du da in den Tontöpfen alles so drin?
Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. 1. Mose 1, 31
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Sonne am Sa 15. Jun 2019, 22:09

Ah...das vorne ist gar kein Schneckenzaun, sondern eine Steineinfassung, oder? :hmm:
Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. 1. Mose 1, 31
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Pitu am Sa 15. Jun 2019, 22:25

Ja, finde ich auch: Sauber schaut's aus!

Und freie Beetfläche hättest Du auch noch. Was kommt denn da noch rein?
Vorne ist der Beerengarten?

Wow, Deine Tomaten im Tunnel sind ja schon richtig hoch! :daumen:
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Specki am So 16. Jun 2019, 06:07

Also, das vorne ist ne normale Beeteinfassung aus so Betonplatten. Die gabs schon als ich das Grundstück gekauft habe. Musste nur die 18 Jahre lang gewachsenen Sträucher da rausbuddeln. Das war viel Arbeit ^^ Dann sind dort die Beerensträucher rein gekommen. Links Johannisbeeren, rechts Himbeeren und zwei Anhänger Hackschnitzel rein.

Hinten um das Gemüsebeet ist der Schneckenzaun. Aber ja, da muss ich das Gras auch mal wieder kürzen ^^
Irgendwann, wenn ich mal kostenlos an das Material komme werd ich da eine Reihe Steine oder Platten außenrum legen, dann kommt da erst garkein Gras mehr hin und schnecken gehen noch weniger gern zum Zaun.

In den Tontöpfen ist nichts spektakuläres. In einem ist Apfelminze, in dem anderem normale Minze und einer ist Verwildert. Ganz vorne am Eck hab ich gerade ein paar Flieder Stecklinge. In den Tüten sind Kartoffeln.

Ja, die Tomaten im Folientunnel wachsen beachtlich. Der Unterschied zwischen denen im Folientunnel und denen unter dem unterstand daneben ist wirklich enorm. Deswegen überlege ich tatsächlich jetzt, ob ich den Unterstand noch komplett mit Folie einhausen soll. Aber das werd ich dann im Herbst, nach der Saison entscheiden. Aber wenn dadurch die Tomaten früher dran sind und auch nur 1 kg pro Tomate mehr tragen in der Saison würde es sich spätestens nach der zweiten Saison schon lohnen...

Sooo viel freie Beetfläche ist es garnicht mehr. Zum Teil hab ich da einige Pflanzen gesetzt gestern, die ich vorgezogen hab.
Aber das, was noch Frei ist wird noch gefüllt mit: Brokkoli, Kohlrabi, Grünkohl, Rote und gelbe Beete, Winterporre, Salat, etc. mir fällt schon noch was ein :)

Ist ja das erste Jahr, dass ich die Fläche so bewirtschafte. Dafür bin ich ganz zufrieden. Nur etwas nervig, dass ich wirklcih ALLES vorziehen muss wegen der Folie... aber auch das wird nächstes Jahr dann besser werden :)

Gruß
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Pitu am So 16. Jun 2019, 09:21

Hm, stimmt, das mit dem Vorziehen ist doof. Aber wenn der Unkrautdruck mal geringer ist, kannst Du die Folie ja nur noch selektiv verwenden.
Bei Zucchini und Tomaten z.B.
Und dafür sparst Du Dir ja das Unkrautjäten im Moment. :)

Hülsenfrüchte und alles was Rüben bildet, wächst bei mir auch ohne Folie (außer den Zuckerrüben, die ich dieses Jahr mit Folie probiere, nachdem sie mir letztes Jahr komplett von wilder Hirse überwuchert wurden und miniklein waren).

Tragen die Tomaten im Tunnel denn wirklich mehr? Hast Du denn eine Vergleichsmöglichkeit? Also 1 Pflanze einer Sorte im Tunnel, eine unter Dach?
Ich habe ja kein richtiges Gewächshaus oder Tunnel. Nur Tomaten in Töpfen in einem vorn verglasten Anbau. Und da sind die Pflanzen letztes Jahr bei der Hitze nur extrem ins Kraut geschossen und manche Sorten waren 2,20 Meter hoch und hatten dann erst Ende September 1 einzige Tomate dran. :-(
Viele Fleischtomatensorten haben letztes Jahr bei der Hitze auch die Blüten fallen lassen. Die "Kraut-Sorten" habe ich dieses Jahr unters hohe Tomatendach gepflanzt.
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Specki am Mo 17. Jun 2019, 07:19

Ja, Unkrautjäten spare ich mir zum GLück ^^
Und nächstes Jahr möcht ich die Folie dann, wie du sagst, selektiv einsetzen.

Ja, ich habe zum Teil ein und die selbe Sorte im Freiland unter Dach und auch im Tunnel stehen.
Ich werde jedoch dieses Jahr keine einzige Tomate wiegen, nach dem Wiege-Irrsinn, den ich letztes Jahr betrieben habe ^^

Die Tomaten im Tunnel sind einfach schon viel weiter. Es hängen bisher deutlich mehr und deutlich größere Früchte dran. Die Tomaten an sich sind im Schnitt ein drittel höher.
Das hängt damit zusammen, dass ich sie schon deutlich früher in die Erde gesetzt hab. Die Freiland-Tomaten mussten viel länger in den Töpfen bleiben. Und ich hab bisher nur die 9x9x9 er Töpfe. Werde mir jetzt aber noch 13x13x13er kaufen um nächstes Jahr die Freiland Tomaten ein drittes mal umzusetzen vor sie in die Erde kommen, damit sie in den letzten 2 bis 3 Wochen, vor sie raus kommen nochmal deutlich mehr Platz haben.

Vorteile im Tunnel sind einfach, dass ich sie früher raus setzen kann (Ich beheize den Tunnel in Frostnächten ja etwas) und auch, dass sie nicht so schnell Frost abbekommen darin, wie die Freilandtomaten. Also ist die Wachstumszeit einfach länger. Und die Temperatur ist im Tunnel natürlich durchschnittlich etwas höher, weswegen die Tomaten darin vermutlich auch besser wachsen.
Ich werd die Saison einfach mal beobachten und dann mal schauen was ich mache :)

Gruß
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