Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Dyrsian am Do 4. Apr 2019, 08:39

ina maka hat geschrieben:Für mich müssen Gartenwege auf jeden Fall gut barfuß geeignet sein - wahrscheinlich deshalb hab ich "gar keine Wege", soviel verdichen meine Füße auch nicht - oder doch?? :hmm:


Entscheidend ist an der Stelle nicht welche Schuhe du trägst, sondern die Gewichtskraft pro Fläche. Es gibt Bilder von Äckern, wo ne Weile lang immer jemand durchgelaufen ist. Man erkennt noch in der Folgekultur nach dem Pflügen diese "Wege".
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Specki am So 7. Apr 2019, 20:05

Nachdem doch nach dem Fräsen der Unkrautwiese echt noch viel Unkraut hoch kam jetzt, hab ich den Großteil mit kompostierbarer Mulchfolie zugemacht. Ich denke das sollte dem meisten Unkraut Herr werden.
Und die nächsten Pflanzen sind raus gekommen. Spitzkohl, Brokkoli und Kohlrabi und die ersten Mangold Pflänzchen :)

An der Stelle vor dem Tunnel ohne Folie kommen die Kartoffeln rein und unter dem Tomatenunterstand muss ich zuvor noch die Tröpfchenbewässerung verlegen vor die Folie drauf kommt.

Achja und alle Küken sind mächtig am wachsen :D

Gruß
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Sonne am So 7. Apr 2019, 20:57

Ach, noch jemand, der grad aktuell mit kompostierbarer Mulchfolie arbeitet.

Da bin ich aber auch auf deine Erfahrungen gespannt.

Ich probiere sie heuer zum 1. Mal.

Du hast aber ziemlich große Löcher drin.
Oder liegt da nur Erde auf. Kann ich grad nicht so gut erkennen.
Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. 1. Mose 1, 31
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Specki am Mo 8. Apr 2019, 07:13

Hallo Sonne,

erstmal ein kurzer Link:
viewtopic.php?f=69&t=18223&hilit=kompostierbare

Hier gehts nur um diese Folie. Hab sie mir letztes Jahr gekauft und auch schon letztes Jahr (im kleineren Maßstab) verwendet. In dem Thread siehst du auch, welche genau ich benutze.
Letztes Jahr nur im Tunnel bei den Tomaten und auf einem kleinen Stück außerhalb.
Fand sie total klasse. Unkrauthacken ade :D
Hab jetzt nicht vor sie immer und für alles zu verwenden, aber dieses Jahr komm ich fast nicht drum herum, da der Unkrautdruck wirklich sehr hoch ist.

Die Löcher sind nicht ganz so groß, wie es auf dem Foto aussieht. Da ist noch bissl Erde mit drauf. Aber die Löcher werden trotzdem meistens für meinen Geschmack zu groß. Muss ja ein Loch rein machen, dann Loch in die Erde Buddeln und dann die Pflanze mit 6 x 6 oder 9 x 9 cm dort reinbringen. Gerade das Loch in die Erde buddeln mit der Schaufel verursacht meist ein zu großes Loch in der Mulchfolie.

Hatte gestern bei der Arbeit aber noch eine Idee, die ich mal versuchen möchte. Und zwar ein mini Loch rein machen, ca. 1 x 1 cm und dann etwas Erde drauf und genau dort den Samen reinstecken. Somit könnte man evtl. doch direkt durch die Mulchfolie aussäen und man hätte wirklich nur Mini-Löcher. Das werde ich mal testen.

Gruß
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Specki am Fr 12. Apr 2019, 18:33

Heute wurde die Tröpfchenbewässerung um Folientunnel und unter dem Tomatenunterstand verlegt.
Erspart mir hoffentlich viel Giesarbeit :D

Die Küken sind jetzt auch 2 Wochen alt. Das normale Gefieder kommt schon gut durch. Die fressen schon ordentlich viel und sind gut gewachsen.

Und noch ein Blick aufs Fensterbrett mit aktuell unter anderem 78 Tomatenpflanzen :)

Gruß
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Wildmohn am Fr 12. Apr 2019, 19:58

Specki hat geschrieben:Nachdem doch nach dem Fräsen der Unkrautwiese echt noch viel Unkraut hoch kam jetzt, hab ich den Großteil mit kompostierbarer Mulchfolie zugemacht. Ich denke das sollte dem meisten Unkraut Herr werden.
Und die nächsten Pflanzen sind raus gekommen. Spitzkohl, Brokkoli und Kohlrabi und die ersten Mangold Pflänzchen :)

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Ehrlich gesagt mag ich diese Mulchfolie nicht besonders. Erinnert mich irgendwie an diese riesigen Felder in Spanien, naja halt unnatürlich eben. Das Mulchen mit natürlichen Rohstoffen hingegen hinterläßt -bei mir zumindest- nicht diesen "sterilen" Eindruck...
Neues Schaffen heisst Widerstand leisten. Widerstand leisten heisst Neues schaffen. (Stéphane Hessel)
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Sonne am Fr 10. Mai 2019, 20:36

Specki hat geschrieben:Schnecken sollten hoffentlich nicht zuviele drin sein, hab ja außenrum komplett den Schneckenzaun gezogen.


Hab grad noch mal Bildchen geguggt..

Billig war der Zaun ja nicht gerade. Hattest du den nicht extra fertigen lassen? :hmm:

Man kann es nicht so genau erkennen- vielleicht täuscht es optisch - aber ich glaube, das Gras ist zu dicht bzw zu hoch am Zaun. (Unterkante)

Schnecken sind fiese Viecher und kommen da schneller rein, als du denkst.

Aber habe auch viele solcher Zäune und es ist jedenfalls viel, viel besser als kein Zaun. Ich liebe sie. :daumen:
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Specki am Sa 11. Mai 2019, 06:57

Jaa, das Gras drum rum ist kritisch. Ich versuche es gerade immer recht kurz zu halten. Allerdings macht das auch viel Arbeit. Wenn ich mal an kostenlose Pflastersteine komme, werde ich diese ebenerdig um den Zaun drum rum legen, so dass da erstmal kein Gras mehr dran wachsen kann. Ich denke, dann ist er optimal :)

Aaaaber ich hab erst zwei Schnecken bisher aus dem Beet geholt. Und sehr wenig Frasspuren gefunden. Bisher ist es schon mal besser wie letztes Jahr.

Und nein, der Zaun war (für mich) nicht teuer. Hab lediglich 150€ dafür gezahlt.

Gruß
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Sonne am Sa 11. Mai 2019, 07:39

Hm...Schnecken wirst du trotzdem immer wieder mal haben. Nämlich wenn du zum Bsp. Kompost einbringst. Außer, du lässt dir da was anderes einfallen. Zum Bsp, wenn der Kompost auch innerhalb vom Schneckenzaun stünde.

Pflastersteine sind natürlich eine gute Lösung. Und sonst halt Gras immer sehr kurz halten. ;)
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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu

Beitragvon Specki am Sa 11. Mai 2019, 08:12

Was es sonst so neues gibt...

Die "Küken" sind 6 Wochen alt inzwischen und erkundigen schon fleißig das Freiland.
Kann mir jetzt dann mal Gedanken machen, wie ich sie in den nächsten Wochen in die große Gruppe integriere.
Sie haben derzeit einen eigenen Stall und einen kleinen Auslauf, der nur durch einen Zaun von den anderen getrennt ist. Also stetiger Sichtkontakt besteht, wenn sie draußen sind.

Dann hab ich zum Glück vor der aktuellen Regenperiode noch den Regenwasserspeicher auf 2 m² verdoppelt.

Und die Tomaten im Folientunnel sind echt schon groß und über die Hälfte schon fleißig am Blühen.

Gruß
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