Das größte Abenteuer meines Lebens

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Thomas74
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Re: Das größte Abenteuer meines Lebens

#21

Beitrag von Thomas74 » Mo 7. Nov 2016, 10:56

viktualia hat geschrieben:Da bei euch oben wächst doch gar kein Wein, oder?
Na,aber... :motz:
http://www.weingut-hanke.de/cust_geschi ... 009bd714e7
Optimismus ist,bei Gewitter in einer Kupferrüstung auf dem höchsten Berg zu stehen und "Scheiß Götter!" zu rufen...

moorhexe
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Re: Das größte Abenteuer meines Lebens

#22

Beitrag von moorhexe » Mo 7. Nov 2016, 11:24

ich wünsche dir viel glück und viel geld...
bei uns nennt man solche häuser groschengräber.

alptraumaltbauumbauerfahren...
sonnige grüße von barbara
______________________
jeder winter wird zum frühling
http://www.regenwald.org

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Minze
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Re: Das größte Abenteuer meines Lebens

#23

Beitrag von Minze » Mo 7. Nov 2016, 11:50

Oh Christine, was tust Du Dir an :eek:

Ich wünsche Dir Kraft, daß Du glücklich wirst mit und in dem Haus, und das nötige Kleingeld. :)
Liebe Grüße
Minze

zaches
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Re: Das größte Abenteuer meines Lebens

#24

Beitrag von zaches » Mo 7. Nov 2016, 11:59

alptraumaltbauumbauerfahren
oh - ja, da reihe ich mich ein.

Groschengrab? nun ja - das werden sicher ein paar mehr Groschen werden. Wir haben auch immer gedacht, daß wir das mit viel Engagement und "Groschen" hinbekommen. Was für ein Kraftakt!! 2 Jahre gibst Du Dir? okay - wir wohnen hier seit 10 Jahren und habe schon viel LIebe Und Arbeit versenkt, aber fertig sind wir noch lange nicht. Also fertig mit dem Haus. Fertig mit den Nerven, dem Familienleben, der Ehe und meinen Berufsplänen waren wir schon öfter..... Sorry, daß ich das hier so offen schreibe, aber ich denke, es ist wichtig auch mal ungeschminkt und ferne jeder Romantik zu sagen, was da auf einen zukommen kann, wenn man das "größte Abenteuer" seines Lebens eingeht. Abenteuer sind auch begleitet von Tod und VErderben. Nicht nur Sieg und Gloria! ICh wünschte, mir hätte das mal jemand so deutlich gesagt, als wir planten den Hof hier zu übernehmen.

Hoffe, Dir ergeht es besser!
"Erdachtes mag zu denken geben, doch nur Erlebtes wird beleben." Paul von Heyse

www.hilshof.de

mot437
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Re: Das größte Abenteuer meines Lebens

#25

Beitrag von mot437 » Mo 7. Nov 2016, 12:24

habe auch schon meine ersten trauben geerntet und bei den nachbarn hing auch alles foll
Sei gut cowboy

Lehrling
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Re: Das größte Abenteuer meines Lebens

#26

Beitrag von Lehrling » Mo 7. Nov 2016, 15:37

chtistine-josephine

herzlichen Glückwunsch, ganz viel Glück und Kraft und gutes Gelingen für dein Projekt :daumen: :daumen: :daumen:

Zaches,
ganz ehrlich: gab es nicht genug Leute die sehr skeptisch waren? Aber wenn man so eine Idee im Kopf hat und für sich als tauglich befunden hat, dann fühlt man sich stark und allem gewachsen. Und wenn man drinsteckt, dann geht es einem wie den Fröschen in der Sahne: aufgeben und absaufen oder strampeln, bis man festen Boden in Form eines Butterklumpen unter den Füßen hat ;) :grinblum:

liebe Grüße
Lehrling
Ist die Heilung von PatientInnen ein nachhaltiges Geschäftsmodell?
...Frage über erfolgreiche Medikamente und daß dadurch weniger PatientInnen zu behandeln sind...

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Re: Das größte Abenteuer meines Lebens

#27

Beitrag von christine-josefine » Mo 7. Nov 2016, 15:51

Hallo, auch an die Schwarzseher, Pessimisten - Realisten :pft:

zum einen kommt es daruf an, was ich von dem Haus will: einen Neubau in alter Optik mit Heizung, neuen Fenstern und geraden Wänden
oder ein altes Haus mit Ecken und Kanten und Falten, wo ich im Winter dann schon mal meine Uggs als Hausschuhe anlasse, weils am Boden zieht
will nicht behaupten, dass ich viel Erfahrung habe mit der Renovierung alter Häuser, aber a bissl schon, und vor allem habe ich diese alten Hütten lieben gelernt
und wenn ich mich nie auf Abenteuer eingelassen hätte, oder immer vorher gewußt hätte was mich erwartet, dann hätte ich mich im Alter von 9 Jahren schon das erstemal aufgehängt ;)
hätte niemals meinen ersten Mann geheiratet - und nicht 3 wunderbare Buben :) u.s.w.

und mein großer Vorteil ist, ich kann machen was ich will, da quatscht mir keiner rein, und da bin nur ich, um mich zu schelten, wenn ich Schmarrn gemacht habe,
erinnere mich noch gut an den Stress beim Hausbau in der Ehe
jetzt ist diese Arbeit für mich (meistens) Erholung und Entspannung

und ich habe meinen Bauch befragt was er meint zur Weintraube? Er hat eindeutig ja gesagt - und er irrt sich so gut wie nie :)

aber danke trotzdem für Eure Reaktionen - bestimmt werde ich einigemale an die Warner denken - wenn ich das Haus wieder mal verfluche ;)
aber auch wenn ich dann in meinem Garten sitze und die getane Arbeit betrachte

so, und jetzt sitze ich in meiner Kantine, Kaffee ist leer, Essensleute sind durch, ab und zu noch ein Kuchenesser,
und muß aufräumen und Geschirr spülen - meine Hilfe kommt wieder mal nicht - hätt ich das gestern gewußt, vielleicht hätt ich auch krank gemacht ;)
Viele Grüße, Christine mit J
Wait and see!

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Re: Das größte Abenteuer meines Lebens

#28

Beitrag von Zottelgeiss » Mo 7. Nov 2016, 16:23

Hallo Christine, du packst das schon ganz richtig an :daumen: ganz ehrlich, große Projekte kann man (frau) oft nur allein stemmen, dann läuft es auch. Gibt ja die eine oder andere hier im Forum, die das auch schon macht.
Ich wünsche Dir ein ganz warmes, schönes Zuhause in Deiner neuen Heimat :kiss1:
Meine Gartenlaube ist abgebrannt. Jetzt versperrt mir nichts mehr die Sicht zum Mond!

ina maka
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Re: Das größte Abenteuer meines Lebens

#29

Beitrag von ina maka » Mo 7. Nov 2016, 17:57

in der mexikanischen U-bahn hatte ich mal ein Graffitti gelesen
es mejor arrepentirse de algo que hiciste que de algo que dejaste de hacer
Es ist besser, etwas zu bereuen, was man getan hat als etwas zu bereuen, was man versäumt hat, zu tun :)

Was ich es bereue, dass wir den Schritt nicht gewagt haben, ganz aufs Land zu ziehen in ein alte Haus mit Grundstück dabei....

wollte nur sagen, dass man alles bereuen kann - und man kann in allem das positive sehen.
Aber ich denke, letzteres beherrscht du schon ganz gut! :daumen:

Viel Freude im neuen Zuhause!!
Joe Kreissl I hob Freiheit

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Re: Das größte Abenteuer meines Lebens

#30

Beitrag von christine-josefine » Mo 7. Nov 2016, 19:58

connymatte hat geschrieben:Moin zukünftige Großgrundbesitzerein
Wenn deine Notargeschichte durch ist und sind im Frühjahr 2-3 Helfer finden würde ich dir anbieten das Dach vom Anbau schnell zu machen, ich mache sowas ja öfter ist keine große Hexerei.
Voraussetzung für ein schönes Dach ist natürlich ordentliches Material das auch zusammen passt.

Hallo matte
danke für das super Angebot :) :michel:
ich werde zusehen, dass noch Helfer da sein können - und an Material finden sich bestimmt noch paar Lattl und Brettl und Blechreste :pfeif:
Viele Grüße, Christine mit J
Wait and see!

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