open petition: nein zur allgem. Maulkorbpflicht

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ina maka
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Re: open petition: nein zur allgem. Maulkorbpflicht

#21

Beitrag von ina maka » Do 25. Okt 2018, 09:38

ne, ne, Rohana, das kann ich jetzt so nicht stehen lassen - ich hab nichts lapidar abgetan und die Formulierung "passiert halt. normal ... Könnte mehr werden, macht ja nix, gibt genug Kinder." stammt von dir. ok?

https://www.dw.com/de/monsanto-bayer-pe ... a-18846409
Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest – steige ab!

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Re: open petition: nein zur allgem. Maulkorbpflicht

#22

Beitrag von Minze » Do 25. Okt 2018, 10:18

Für mich ist eines ganz klar. Es hilft kein wie auch immer gearteter Hundeführerschein, es könnte helfen, wenn Hunde, die für eine bestimmte Aufgabe gezüchtet werden nur an solche abgegeben werden, die dem Hund diese Aufgabe auch geben können und ihn somit seiner Art entsprechend halten.

Es ist doch schrecklich, wenn eine Rasse zur Moderasse wird und ein Australian Shepard sein Leben in einer Stadtwohnung zubringen muß. Genauso wie der anscheinend neue Modehund Kangal, der zu Hauf in Tierheimen sitzt und der in der Stadt nichts zu suchen hat, weil er da nicht hingehört. So auch der Weimaraner und so viele andere Rassen, die nach dem Aussehen oder Status angeschafft werden.

Nein, es kann und darf nicht sein, daß Menschen verletzt werden. Was ist gegen die Mauskorbpflicht einzuwenden? Verstehe ich nicht. Wir hier auf dem Land müssen Hunden Maulkörbe anlegen, wenn wir Bus fahren wollen, egal ob Dackel oder Schäferhund. Na und? Wäre für mich und auch für meinen Hund kein Problem.

Anders als das hier:
Meine kürzlich verstorbene Hündin kam aus einer Haltung in der Stadt, war 12-14 Stunden alleine in der Wohnung und bekam für diese Zeit einen festen Maulkorb, damit sie nicht bellen konnte. Als sie zu uns kam, war sie ein keifendes, schnappendes Mädchen. Als sie aber gemerkt hat, daß sie in Sicherheit und nicht mehr alleine ist, wurde sie der beste Hund, den man sich vorstellen kann.

Sie war ein Spitz und hatte nun Haus, Hof und Hühner zum Bewachen, das war auch Ihre Aufgabe.
Liebe Grüße
Minze

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Re: open petition: nein zur allgem. Maulkorbpflicht

#23

Beitrag von Rohana » Do 25. Okt 2018, 10:48

ina maka hat geschrieben:ne, ne, Rohana, das kann ich jetzt so nicht stehen lassen - ich hab nichts lapidar abgetan und die Formulierung "passiert halt. normal ... Könnte mehr werden, macht ja nix, gibt genug Kinder." stammt von dir. ok?
Ja, die stammt von mir, als Erklärung warum ich mit deiner Aussage "Leben ist lebensgefährlich" in diesem Zusammenhang echt nix anfangen kann. So schwer zu verstehen?
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)

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Re: open petition: nein zur allgem. Maulkorbpflicht

#24

Beitrag von Rati » Do 25. Okt 2018, 10:50

Minze hat geschrieben:..Nein, es kann und darf nicht sein, daß Menschen verletzt werden. Was ist gegen die Mauskorbpflicht einzuwenden? Verstehe ich nicht. Wir hier auf dem Land müssen Hunden Maulkörbe anlegen, wenn wir Bus fahren wollen, egal ob Dackel oder Schäferhund. Na und? Wäre für mich und auch für meinen Hund kein Problem...
ich denke es muss da eine Abwägung geben. In so beengten Räumen wie einem Bus sehe ist das tatsächlich auch als richtig an. Allgemein in der Öffentlichkeit würde in vielen Bereichen mMn auch Leinenpflich reichen.
Eine generelle Maulkorbpflich kann auch dazu führen das ein eigentlich normaler Hund irgendwann eine Verhaltensstörung entwickelt und erst dadurch zu einer Gefahr wird.

Grüße Rati
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Re: open petition: nein zur allgem. Maulkorbpflicht

#25

Beitrag von Rati » Do 25. Okt 2018, 10:51

Adjua hat geschrieben:Das Risiko für deine Einstellungen müssen wieder mal andere tragen, beispielsweise die Mutter, die gerade ihr kleines Kind verloren hat - übernimmst du auch die Verantwortung für das nächste totgebissene Kind? ...
Adjua, Adjua, falls du nich von doch von hinterm Mond kommst, leben wir auf der selben Welt. Ich trage also das selbe Risiko und das nächste totgebissene Kind (oder überfahrene, oder totgeschlagene, oder vergewaltigte) könnte auch meins sein.
Doch das ist nicht ganz auf den Kern des Themas focusiert (absichtlich Doppelmoppel), deshalb:
Adjua hat geschrieben:..Du propagierst hier deine lala Welt, ...
:hmm: interessant, interessant, propagieren nennst du das…. Lass doch mal drüber reden. https://www.selbstvers.org/forum/viewto ... 30&t=18618 :mrgreen:

Grüße Rati
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Re: open petition: nein zur allgem. Maulkorbpflicht

#26

Beitrag von Wildmohn » Do 25. Okt 2018, 11:26

Adjua hat geschrieben:Meine Rede, Wildmohn.
Zumal die meisten Hundehalter nicht einmal wissen, für welche Aufgabe ihre Hunde gezüchtet sind und welche Eigenschaften zu erwarten sind. Was bei dem Tierschutzhunden, besonders bei den importierten Strassenhunden aus irgendwo, die gerade so modern sind, auch nicht feststellbar ist.
Echt, sind die Straßenhunde aus „irgendwo“ momentan so modern?
Ich kenne einige Hundehalter, die einen Straßenhund aufgenommen haben. Diese Hunde scheinen sehr zufrieden mit ihrer Situation zu sein, sind bemerkenswert sozialisiert und einfach nur dankbar (wenn man das so sagen kann) aufgenommen worden zu sein.
Das trifft übrigens auch auf unseren Hund zu, der in Spanien an einer Landstraße von Tierschützern aufgegriffen wurde. Als wir den Hund zu uns nahmen, war er ein Häufchen Elend, traute sich nicht einmal zum pinkeln das Bein zu heben… inzwischen ist aus diesem eingeschüchterten Kerl ein hübscher, selbstbewusster Hund geworden, der klug agiert und den Eindruck erweckt, sehr zufrieden im Leben zu stehen. Und das, obwohl er den Großteil seines Daseins in der Stadt verbringt.
Und ja, trotz seines friedlichen Wesens führen wir ihn in der Stadt nur an der Leine, da es eine nicht unerhebliche Zahl von Menschen gibt, die Angst vor Hunden haben, was man respektieren sollte.
Egal, man sucht sich den Hund nach Farbe oder Rettungsgeschichte aus und gut.
Ich finde es nicht verwerflich, dass man, wenn man schon einen Hund will, diesen in einer prekären Situation befindlichen Hund eine Chance auf ein besseres Leben zu bieten.
Unser vorheriger Hund war auch aus einem Tierheim, ein BorderCollie-Labrador-Mix mit viel Temperament und Eigenschaften, die für ein Leben in der Großstadt ehr hinderlich waren.
Mit dem Besuch einer Hundeschule, viel täglichen Auslauf im Wald und `ner Menge Geduld ist aus diesem Hund ein verträglicher Zeitgenosse geworden…
Solange sich die Einstellung zur Hundehaltung nicht wesentlich ändert - man hält einen Hund, wenn man ihm ein artgerechtes Leben bieten kann, vorzugsweise, wenn man ihn braucht - solange sind Hunde aller Größen im Prinzip Spielzeuge der Halter. Leider gefährlich für andere, was unterbunden gehört, wenn einem schon das Schicksal der Hunde egal ist.
Es ist ein Trugschluss zu glauben, nur eine artgerechte Hundehaltung (was immer das auch sein mag) führe zu einem „hundegerechten“ Hundeleben.
Der Hund ist im Idealfall nicht das „Spielzeug“ des Halters, sondern Partner dessen, natürlich ohne diese oftmals grauenvolle Vermenschlichung des Tieres.
Und Du solltest nicht pauschalisieren, das Schicksal vieler Hunde ist auf dem zweiten Blick oftmals besser als gedacht, es ist halt immer noch so, welcher Mensch am Ende der Leine steht.
Neues Schaffen heisst Widerstand leisten. Widerstand leisten heisst Neues schaffen. (Stéphane Hessel)

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Re: open petition: nein zur allgem. Maulkorbpflicht

#27

Beitrag von Taraxacum » Do 25. Okt 2018, 13:17

Ich hab nichts dagegen, wenn sich verantwortungsbewusste Menschen einen Hund halten, auch in der Stadt, abgestimmt auf ihre Bedürfnisse und Möglichkeiten. Keiner neidet dem einsamen Rentner einen kleinen Kameraden aber was momentan hier bei uns abgeht ist nicht normal. Da wird auf dem Land neu gebaut, nach dem Umzugswagen kommt schon ein Welpe ins Haus, natürlich von einer angesagten Rasse und möglichst billig vom Vermehrer. Beide Eltern berufstätig, zum Teil Montagetätigkeit. Die Kinder den ganzen Tag in der Schule und beim Training, Musikschule.... Wer soll sich um das kleine Wesen zu Hause denn kümmern. Dann wird der Hund vermenschlicht was das Zeug hält, auf den Hund in Babysprache eingeredet, das sich einem die Zehennägel aufrollen. Toll ist auch, wenn Hundebesitzer mit Auto ankommt, Hund raus wirft und den Feldweg hoch und runter rast, der Hund rennt nebenher oder eben auch nicht. Nennt sich dann Ausllauf :ohoh: Vom Leinenzwang im Außenbereich während der Brut- und Setzzeit haben diese Leute auch noch nie was gehört. Oder kleine Mädchen im Grundschulalter gehen Gassi mit einem halbstarken Tschechischem Wolfshund, der die Mädels dahin zieht, wo er hin will. Leider wurde dieser Hund überfahren als er sich losgerissen hatte, frei durchs Dorf streunte und Leute anpöbelte. :bang: Irgendwann ist so ein Hund dann recht schnell Rudelchef, leider nicht abrufbar und kein bisschen erzogen. Sagt man dann etwas, weil man nicht angesprungen, abgeschleckt und gehütet werden will, kriegt man Stress mit den Besitzern. Lustig ist, wenn der freilaufende Hund in den Elektrozaun gerannt ist und nun angeblich ein Trauma fürs Leben hat, dabei wollte er ja nur mit den süßen Lämmchen spielen :bang: Unsere Kampfkatzen dulden zum Glück keinen fremden Hund auf unserem Grundstück und greifen sofort an. Sonst könnten wir unser Geflügel nicht mehr frei laufen lassen. Eingezäunt ist bei uns die Ackerseite leider nicht und so verirrt sich so mancher Hund zu uns auf den Hof wo wir Herrchen in weiter Entfernung verzweifelt rufen hören.
Ich bin für einen Hundeführerschein vor der Anschaffung eines Hunde und vorgeschriebenen Besuch einer Hundeschule für die Grundausbildung des Hundes. Weiterhin sollte zwingend eine Hundehalterhaftpflicht bestehen müssen. Im öffentlichen Bereich mit vielen Menschen sollte ein Hund ohnehin an der Leine geführt werden. Ein Maulkorb wäre ebenfalls nicht verkehrt. Verantwortungsbewusste Halter erfüllen diese Dinge und deren Hunde machen keinen oder nur sehr selten Stress. So wie eigentlich immer.....

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Re: open petition: nein zur allgem. Maulkorbpflicht

#28

Beitrag von ina maka » Do 25. Okt 2018, 13:58

Wildmohn hat geschrieben:
Adjua hat geschrieben:.... besonders bei den importierten Strassenhunden aus irgendwo, die gerade so modern sind, auch nicht feststellbar ist.
Echt, sind die Straßenhunde aus „irgendwo“ momentan so modern?
Ich kenne einige Hundehalter, die einen Straßenhund aufgenommen haben. Diese Hunde scheinen sehr zufrieden mit ihrer Situation zu sein, sind bemerkenswert sozialisiert und einfach nur dankbar....
Ich hatte selber nur zweimal einen Hund (als Kind und dann für mein "Kind"), beide Male Mischlinge und ich kenne keine bessere Rasse.
Im Bekanntenkreis haben auch viele einen Mischlingshund und die sind eigentlich alle "lieb", sprich einfach nur Begleiter, keine Einzelkämpfer oder so. Und vor allem sehr anpassungsfähig!
Eine mehrfach behinderte Freundin hat so einen Straßenhund, Rasse unbekannt und er ist ihr eine sehr große Stütze, obwohl der "arme Hund" von der Straße in die Wohnung "musste" und jetzt verständlicherweise weniger Auslauf hat. Sie wirken beide nicht unglücklich. Na ja, unser Hund ist ein totales Tob- und Lauftier, könnte so wahrscheinlich nicht so gut leben....
Obwohl ich nicht wirklich weiß, ob diese beiden so unterschiedlichen Mischlingshunde nicht auch so geworden sind, weil sie sich ihrem Menschen angepasst haben - :)

Unser Hund hasst den Maulkorb übrigens, im Bus muss es ein - nicht nur deshalb gehen wir mit ihr lieber zu fuß
Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest – steige ab!

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Re: open petition: nein zur allgem. Maulkorbpflicht

#29

Beitrag von strega » Do 25. Okt 2018, 19:35

importierte Strassenhunde sind oft total dankbare Wesen, die es sehr zu schätzen wissen, dass sie jetzt ein Zuhause haben und einfach so selbstverständlich regelmässig Futter bekommen und ja meist dort wo sie sind auch echt gemocht werden

Mischlinge von der Strasse sind sehr anpassungsfähig und oft intelligenter als Rassehunde.
Dagegen hab ich Haushündchen erlebt, die null sozialisiert waren und weit zurück in ihrer Entwicklung im Vergleich zu Strassenjunghunden.

Freilich brauchts für die Erziehung eines Rüden, der bisher sich auf der Strasse durchgeschlagen hat, einige Erfahrung, die viele Hundehalter eher nicht haben...
der Hund wird sein Bestes geben an seinem neuen Zuhause, aber gewisse Regeln des Verhaltens kennt er einfach von der Strasse nicht, wenn er dann auf einmal möglichst zivilisiert sein soll im Kontakt mit Zweibeinern... wie auch.

Zum Beisskorb.... mein Eindruck ist, dass gut sozialisierte Hunde ne gut ausreichende Beisshemmung entwickelt haben, die beissen nicht einfach mal so zu, die tun das nur wenns um ihr Überleben geht...
Streuner beissen erst recht nicht so einfach mal zu, die sind eher vorsichtig und diskret.
Frauen, die sich gut benehmen, schreiben selten Geschichte. Eleanor Roosevelt

Adjua
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Re: open petition: nein zur allgem. Maulkorbpflicht

#30

Beitrag von Adjua » Do 25. Okt 2018, 20:24

Wenn man Biologen glaubt, ist das Retten von Strassenhunden keineswegs unproblematisch, weil sie sich 1. meistens nicht so problemlos auf ihr neues Futter und ein Haushundleben umstellen. 2. verkeinert es die Population der Strassenhunden vor Ort nicht, weil sich die verbliebenen Hunde stärker vermehren. Die einzige sinnvolle Massnahme wäre, die Straßenhunde vor Ort zu lassen und zu kastrieren. (Nur im Fall, dass man das Problem lösen will. Um die Lösung des Problems geht es aber nicht, sondern darum, dass Hundehalter ihr Bedürfnis nach guten Taten befriedigen, und die Tierheime prächtig daran verdienen.)

Man kann jeden beglückwünschen, er einen gut sozialisierten Mischling hat - warum das der bessere Hund sein soll als ein reinrassiger, ist mir zwar nicht klar, aber bitte sehr, jedem seine Vorstellung vom guten Hund.

Es geht hier ja auch nicht um Mischlinge oder Reinrassige, beide können ab einer gewissen Grösse und Beißkraft gefährlich sein. Sehr gefährlich sind besonders sämtliche Mischlinge mit Herdenschutzhunden, die auch oft extra zwecks "Rettung" importiert werden.

So wie in diesem Fall: https://www.krone.at/543981

Oder hier, Mischling, nicht importiert, aber blauäugig an eine Halterin weitergegeben:
https://www.tierforum.de/t774-aggressiv ... rheim.html

Mit gut sozialisierten Hunden @strega hat keiner ein Problem, das Problem sind die nicht gut sozialisierten Hunde und ihre Halter. Und die tragen kein Pickerl am Hirn, sodass man rechtzeitig die Flucht ergreifen könnte. Wie willst du die guten von den schlechten unterscheiden, bevor dein Kind tot gebissen wird?

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