[Buch] Die Kunst des Fermentierens von Sandor Ellix Katz

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Re: [Buch] Die Kunst des Fermentierens von Sandor Ellix Katz

Beitragvon kraut_ruebe am Di 14. Nov 2017, 16:35

pellkartoffel sind geschälte und gekochte kartoffel?
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Re: [Buch] Die Kunst des Fermentierens von Sandor Ellix Katz

Beitragvon Buchkammer am Di 14. Nov 2017, 17:56

Jep, Katoffeln werden mit Schale in Salzwasser und ein wenig Kümmel gekocht. Nachdem die festen Kartoffeln weich sind, wird die Schale abgepellt. :)
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Re: [Buch] Die Kunst des Fermentierens von Sandor Ellix Katz

Beitragvon kraut_ruebe am Di 14. Nov 2017, 21:15

danke.

das klingt ja irgendwie interessant mit den erdäpfeln. im winter hab ich sicher mal zeit das zu versuchen.
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Re: [Buch] Die Kunst des Fermentierens von Sandor Ellix Katz

Beitragvon 65375 am Do 16. Nov 2017, 14:57

Kriegt man Kartoffeln milchsauer vergoren? Die sind doch mit ihrem hohen Kohlehydratanteil eher was für Hefe?

Ich hab hier einen nicht mehr ganz frischen knappen Liter Radieschensaft stehen. Hat jemand eine Idee, was ich damit machen könnte? Ich Hab überlegt, es zu salzen und mit feingeschnittenem Kohl zu vergären. Scharfes Sauerkraut, wenn die Schärfe denn bleibt.
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Re: [Buch] Die Kunst des Fermentierens von Sandor Ellix Katz

Beitragvon Buchkammer am Sa 18. Nov 2017, 13:01

Zu den Kartoffeln: Hm, die Bakterien scheint das nicht zu kümmern. Die pupsen munter vor sich hin. Ist vielleicht so ein Zwischending mit den Kartoffeln. Man kann halt auch Schnaps oder Wein daraus machen. Nach meinem Experiment mit Topinambur-Wein mach ich aber vorerst keinen Wein aus Kartoffeln. Sind vorher noch so viele süße Früchte zu testen. Bananen, Kiwi, Papaya, Granatapfel, ...

Den Radieschensaft würde ich einfach so trinken oder ein neues Glas Fermentiertes damit ansetzen - sind ja schon viele Arbeiter drin, die auf neues Futter warten. Wenn es nicht scharf genug ist, einfach noch eine (oder eine halbe) Chili mit reinlegen. Habe festgestellt, dass ein wenig Schärfe aus Chilis oder Kapuzinerkresse-Blättern, die Vermehrung der Kahmhefen etwas eindämmt.

Ergänzung:

Buchkammer hat geschrieben:Zusätzlich noch den Rest von einem Kürbis der Sorte Champagne Vailje mit Knoblauch Ingwer und Muskatnuss. Finde, der muss sich geschmacklich nicht hinter dem altbekannten Hokkaido verstecken. Die Suppe daraus schmeckte vorzüglich.


Der Bursche nennt sich Champagne Vanilje und nich wie oben angegeben Champagne Vailje. Es handelt sich um einen Moschuskürbis. Saatgut ist bei Bedarf verfügbar. Stammt ehemals aus unserem Samentauschpaket und wurde wohl vor einigen Jahren von July (?) reingelegt.

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