Gedankenanregungen gesucht

Was halt nirgendwo passt
Tess
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Gedankenanregungen gesucht

#1

Beitrag von Tess » Mo 26. Jun 2017, 10:50

Ich hab jetzt schon ein paar mal darüber nachgedacht hier über das Thema zu schreiben. Vlt mag sich ja jemand die Zeit nehmen die Sicht eines Aussenstehenden schildern. Ich drehe mich leider ziemlich im Kreis.

Vor ca 3 Jahren habe ich ein Haus gekauft. Mein absolutes Traumhaus. Es hat zwar keine Zufahrt und man muss ca 800m wandern bis man dort ist aber mich stört das aber nicht. Das Haus ist sehr gut in Schuss also nicht renovierungsbedürftig.
Der Plan war seit Anfang an dort als kleine Gemeinschaft zu wohnen. Ich habe davor schon mit 2 Leuten zusammen gewohnt und mit denen wollte ich das Projekt starten. Person Nummer 1 ist schon beim Unzug nicht mit gekommen weil er meinte das wird ihm zu viel Arbeit. Bin also mit Person 2 (ein deutscher; Ich lebe in Österreich) dort rauf gezogen.
Das ist dann auch eine Zeit lang ganz gut gegangen bis auf das Thema dass Person Nummer einfach keinen Job behalten konnte (wollte) vorher das Jahr in der Wohnung war er schon die meiste Zeit arbeitslos. Ich hab ihm damals einen Job in der Firma wo ich auch arbeite beschafft aber nach 4 Monaten ist er dort wieder raus geflogen.
Als wir dann im Haus waren hat er sich selbst einen Job gefunden aber nach 2 Monaten wars das auch wieder. Seit dem hat er nicht mehr gearbeitet und ich habe alles bezahlt.

Eine Zeit lang hat er den Haushalt gemacht und ich war arbeiten. Dann wars immer öfters so dass nichts erledigt war als ich nach Hause kam und ich meine Wochenenden mit putzen verbracht habe um das aufzuarbeiten was unter der Woche liegen geblieben ist. Das hat immer wieder zu Streit geführt. Auch hat zu Streit geführt dass wir vereinbart hatten dass das Haus Nichtraucher Zone ist (bitte keine Diskussion darüber. Es ist mein Haus, ich bezahle es und möchte nicht dass dort geraucht wird) und er weiterhin mit meinem Geld Zigaretten gekauft hat und versucht hat das vor mir zu verheimlichen. Und ja, er hat zugestimmt aufzuhören. In der Wohnung schon.
Dann kam eine Zeit wo ich beruflich viel unterwegs war. Nach wie vor bin ich für alles finanzielle aufgenommen. Im Haushalt wurde so gut wie gar nichts mehr gemacht und ich hab wirklich alles gemacht. Mein Mitbewohner hat eigentlich nur noch Computer gespielt und Fastfood gegessen und natürlich immer noch auf meine Kosten geraucht.
Zuhause gab es eigentlich nur noch Streit und ich war froh dass ich wenig zuhause war.
Ich hab ihm dann nach ein paar Monaten ein 2 Phasen Ultimatum gestellt. 1 Phase war er muss wieder anfangen im Haushalt zu helfen, er muss aufhören ausschließt teures Fastfood zu essen inkl 1l!! Energydrinks am Tag und dass er in den nächsten 4 Monaten aufhört zu rauchen (was er mir seit fast 2 Jahren verspricht). Und Phase 2 dass er sich endlich endlich einen Job sucht.
Ich hatte in der Zeit wo ich beruflich so viel weg war jemanden kennen gelernt und hab mich ein bisschen verknallt :rot:
Das Ultimatum ist leider nicht besonders gut gelaufen. Es gab eigentlich nur noch Streit, Ich habe mich geweigert neben dem finanziellen auch noch die Putzfrau zu spielen obwohl ich kaum noch zuhause war und hab dann einfach nichts mehr geputzt und es gab nur noch Taschengeld. Er hat dann angefangen mich zu belügen dass sie Katzen zum Tierarzt mussten oder der Schornsteinfeger da war um mehr Geld zu bekommen um oh Wunder Energy Drinks und Zigaretten zu kaufen.
Es war dann kurz vor Sommer und ich hab ihm gesagt wenn er nicht bis 24 Dezember einen Job hat muss er ausziehen. Er hat in dieser Zeit genau 3 Bewerbungen geschrieben und auch nur weil ich daneben gesessen habe.
Dann habe ich bemerkt dass er mir ca 3000€ gestohlen hat. Am selben Tag ist er einfach nicht zu einem Vorstellungsgespräch gegangen, Das ich ihn organisiert hatte. Ich bin dann ziemlich ausgerastet und hab ihn raus geworfen. Das war ca 2 Wochen vor Weihnachten. Am 24 ist er dann ausgezogen und ich bin am Abend hin gefahren und hab meine Katzen eingepackt und bin fluchtartig zu meinem Freund gezogen. Ich wollte mich meinem Haus einfach nicht stellen.
Nach 4 Monaten war ich das erste mal wieder in meinem Haus. Es sah aus als hätte eine Bombe dort eingeschlagen. Ich war an Weihnachten ja nur gute 2h im Haus und hab eigentlich nur die Katzen gesehen.
Er hat alles mitgenommen was er brauchen konnte und das Haus komplett vermüllt zurück gelassen. Es hat furchtbar ausgesehen. Er hatte Lebensmittel in meinem Kleiderschrank versteckt, das Nebengebäude war voller Verpackungen die sicher schon 6 Monate alt waren...
Ich hab mir ordentlich in den Arsch gebissen und angefangen zu entrümpeln...

Seit Dezember lebe ich bei meinem Freund. 2h Autofahrt weg von meinem Zuhause. In einer Großstadt. Das was ich mir wollte... Er will aber auch nicht in mein Haus ziehen weil er seine Großstadt liebt. Wir fahren jetzt alle paar Wochen auf ein verlängertes Wochenende zu mir nach Hause. Ich bin mit dieser Situation nicht glücklich. Aber ich liebe ihn.
Jetzt sind wir 1,5 Jahre zusammen und er fängt an von Kindern zu reden. Ich möchte aber keine Kinder in einer Großstadt haben. Das versteht er. Er sucht jetzt nach einem kleinen Haus am Rande besagter Großstadt. Das ist eigentlich auch nicht was ich will. Ich will zurück nach Hause.
Aber ich möchte ihn auch nicht verlieren. Ich wollte immer eine kleine Selbstversorger Gemeinschaft. Nach meinen Erfahrungen bin ich mir da jetzt nicht mehr so sicher ob ich mir das noch mal antue.

Ich wollte eigentlich sehen wie sich die Beziehung entwickelt aber mittlerweile stehe ich ich in einer Sackgasse...

Tut mir leid für den Roman aber irgendwo musste ich das jetzt mal von der Seele schreiben...

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Re: Gedankenanregungen gesucht

#2

Beitrag von Irsnn » Mo 26. Jun 2017, 12:21

...eigentlich hast Du Dir Deine Zweifel doch schon selbst eingestanden und weisst was Du machen musst um für Dich glücklich zu werden!!?

Stichworte: unglücklich sein, Sackgasse...die Story von der misslungenen WG betonst Du doch bestimmt nur so, weil Du Dir damit versuchst einzureden, dass Dein angestrebetes Leben in Deinem Haus mit Community nicht funktionieren kann?! Ausrede,um das jetztige (Stadt)Leben für Dich zu rechtfertigen??!

Du solltest für Dich entscheiden, inwieweit Kompromisse in Deiner Beziehung Deinem eigenen ''Lebensglück'' im Weg stehen dürfen und Dir dabei selbst nicht zu sehr schaden...

:lol: :lol: :lol: soooooo, Therapiemodus aus!

Nur Gedankenanregungen! ;)

:ohm:

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Re: Gedankenanregungen gesucht

#3

Beitrag von osterheidi » Mo 26. Jun 2017, 13:40

gedankliche anregung: das neue glück an einem ort entwickeln der ihr beide zusammen sucht. oder den möglichen ort den es schon gibt so umgestalten das keine altlasten mehr da sind und ihr das neue gestalten könnt.
schlechter ist immer wenn der ort des neubeginns von einem beteiligten noch alte sachen "drin hängen".
die alte geschichte: shit happens, möglichst nicht in anderer form wiederholen

ich wünsch dir viel glück für alles neue

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Re: Gedankenanregungen gesucht

#4

Beitrag von ina maka » Mo 26. Jun 2017, 14:47

Nach fast 18 Jahren Ehe kann ich nur sagen. die Schmetterlinge im Bauch sind irgendwann davongefolgen, aber das gemeinsame Projekt, das bleibt... ;)
Ich würd ganz offen mit meinem zukünftigen Partner reden (erst recht, wenn Kinder geplant sind), warum er nicht "aufs Land" will.

entscheiden kannst nur du! :wink_1:
Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest – steige ab!

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Re: Gedankenanregungen gesucht

#5

Beitrag von strega » Mo 26. Jun 2017, 15:57

nach dem was ich von anderen lese, die ne Gemeinschaft eröffnen wollten und vielleicht noch wollen bin ich überzeugt, dass sowas ohne eine Art konkreten Vertrag in vielen Fällen nicht läuft. Also nicht nur mündliche Absprachen, die jemand, der nicht zuverlässig ist, nach ein paar Tagen ins Gegenteil drehen kann. Dann hast du ne konkrete Handhabe, wenn jemand dauerhaft gegen die von dir formulierten Regeln verstösst. Würde auch ne Probezeit vertraglich vereinbaren.
Das Haus ist deins und du bist die, welche die Finanzen ranschafft. Du hast alle Rechte.
Und das Recht und vielleicht auch die Pflicht, deinen Traum zu schützen und zu pflegen.

Das mit der Beziehung weisst nur du.......... ob und wie du das auf Dauer willst.
Hab aus dem Gefühl, dass ich jemand liebe, früher einige Male viel zu viel von mir aufgegeben. Ich muss aber nicht mehr an demjenigen Menschen hängen, wenns mir absolut total heftig auf Dauer gegen den Strich geht mit allen anderen Umständen. Und Männer, die du lieben, wirklich lieben kannst gibts ne ganze Menge auf diesem Planeten.... muss nicht unbedingt der sein. Nur manchmal denken wir, nach dem gibts vielleicht keinen anderen mehr, der so toll ist.
Ist vielleicht ne Schlagseite, die eher Frauen haben...

Alles Gute dir und herzliche Grüsse
Frauen, die sich gut benehmen, schreiben selten Geschichte. Eleanor Roosevelt

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Re: Gedankenanregungen gesucht

#6

Beitrag von Adjua » Mo 26. Jun 2017, 17:55

Eine Gemeinschaft gründen ist ohnedies schwierig. Ich würde es nicht versuchen, weil ich kein Modell kenne, wo ich als Hausbesitzerin einen Mehrwert hätte und gleichzeitig die Mitglieder der Gemeinschaft langfristig auf ihre Kosten kommen.

Eine Gemeinschaft plus eine Beziehung mit jemandem, der die Gemeinschaft nicht will, würde ich gar nicht als machbar ansehen.

Ein Haus in derartig abgelegener Lage zu haben, und dabei eine Beziehung mit einem offensichtlichen Stadtmenschen plus Kindern zu führen, halte ich auch für sehr sehr schwierig.

Meine fernpsychologische Beobachtung (wenns nicht passt, bitte einfach überlesen) wäre: Du bleibst mit deinen Projekten im Ende allein, unterstützt aber andere - den Mitbewohner in seiner Faulheit, den jetzigen Partner in seinem Stadtleben. Was bleibt für dich? Wer teilt tatkräftig und begeistert deine Träume?

Ich habe auch lange gebraucht, bis ich bemerkt habe, dass frau, auch wenn selbständig und fähig, einen Partner finden kann, der mit einem lebt und gemeinsam tut, sodass alle Projekte gemeinsame werden. Nicht bloss: Seine Träume und Projekte sind die gemeinsamen, meine werden irgendwie mit geduldet.

Vielleicht habe ich auch lange gebraucht, um einen Partner bei mir wirklich mitmachen zu lassen - das kann man im Nachhinein schlecht sagen. Jedenfalls würde ich es jetzt nicht mehr wollen, mit meinen Projekten alleine zu wursteln und gleichzeitig die meines Partners zu unterstützen ...

viktualia
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Re: Gedankenanregungen gesucht

#7

Beitrag von viktualia » Mo 26. Jun 2017, 20:17

Vlt mag sich ja jemand die Zeit nehmen die Sicht eines Aussenstehenden schildern.
Ich seh, dass du dich (mindestens) 3 Jahre lang nicht abgegrenzt hast, dass du 3/4 Text über was erledigtes schreibst;
dass du dein Traumhaus als Zuhause bezeichnest und nicht eure gemeinsame Wohnung.

Liebe Tess, für meinen Geschmack schreibst du zu wenig über deine Zermürbtheit, zu indirekt.
Ich wär doch fertig, wenn es mir so ginge, vom Regen in die rosa Traufe. Du scheinst auch nicht gut mal auf den Tisch hauen zu können.

Er sucht -heisst für mich in dem Zusammenhang, du musst/sollst dann verkaufen?
Er will Kinder -heisst, er ist einer, wo man eigentlich nie mit der Faust auf den Tisch hauen muss, weil er verlässlich und nett und kultiviert ist?
Hmm.

Ich wüßt, wie ich da raus oder weiter käm, aber ich wär nicht da rein gekommen.
Also für den 2ten Teil hätt mich keiner genommen und den ersten hätt ich möglicherweise angefangen, wär aber viieel schneller durch gewesen.
Ich beneide dich um dein Traumhaus, da wär jeder Rat voll subjektiv.
Aber grad wenn du auch Kinder möchtest, solltest du an deiner Durchsetzungsfähigkeit arbeiten, würd ich meinen.
Also sowieso. Das wäre mein Punkt. Aber schau erst mal, warum das so ist. Red mit dir dadrüber.
Ich weis nicht, ob du hier ans Eingemachte gehen willst, aber da müsstest du dran, wenn das mit dem Durchsetzten nicht in die Hose gehen soll.
So meine Erfahrung. Kein du sollst, eher umgekehrt: lass es, wenn du nicht soweit bist.
Aber behalt es im Auge, bitte.

Benutzer 3991 gelöscht

Re: Gedankenanregungen gesucht

#8

Beitrag von Benutzer 3991 gelöscht » Mo 26. Jun 2017, 21:45

Hi Tess

ich kann mich gut ab deiner Vorstellung erinnern und meine du bist ja noch sooo jung und kannst das erstmal locker angehen.

Wenn ich nun als uralt Tante :oma: meinen Senf dazugebe :kaffee:

Du hast das ja sehr schwungvoll und beherzt und idealistisch in Angriff genommen und für mein Gefühl ein bisserl sehr betont, Geld spielt quasi keine Rolle, und mir da schon gedacht, hoffentlich ist sie vorsichtig, wen sie sich da reinsetzt. Einer ist abgesprungen, der andere Raucher, was du nicht magst, hast du es nicht gewußt vorher? Wenn ich das zeitlich richtig zusammenstöpsle, warst du ewa ein Jahr mit deinem Freund liiert, hast aber dabei mit diesem Deutschen zusammengewohnt, bis du zu ihm gezogen bist? Hast du über die Probleme mit deinem Mitbewohner mit ihm geredet, hast du dich mit ihm beraten? War ihm das wurst, wie du da klarkommst?
Vielleicht ist es nicht schlecht, wenn du dir erstmal gaaanz viel Zeit nimmst - und du kennst ja den Spruch,
Drum prüfe, wer sich ewig bindet,
Ob sich das Herz zum Herzen findet!
Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.

Also, kein Stress erstmal. Behalte dein Nest, kannst später noch immer nachdenken, was draus werden soll.
:kuuh:

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Re: Gedankenanregungen gesucht

#9

Beitrag von Lebendigkeit » Mo 26. Jun 2017, 21:55

Liebe Tess,
Wir fahren jetzt alle paar Wochen auf ein verlängertes Wochenende zu mir nach Hause. Ich bin mit dieser Situation nicht glücklich. Aber ich liebe ihn.
...ich an Deiner Stelle würde es ganz pragmatisch machen: Du bist glücklich, wenn Du in Deinem Haus wohnst - dann könnt Ihr Beide das doch jetzt für ein Jahr ausprobieren und Dein Freund zieht zu Dir - gerade auch im Hinblick auf eine bindende Beziehung mit Kindern, ob Ihr das schafft.
Alternative: Du ziehst in Dein Haus, er besucht Dich am Wochenende (er will Dich doch sehen, oder?)

Etwas mehr Kopfzerbrechen macht mir dieser Satz, speziell das ABER:
Aber ich liebe ihn.
Was soll ich sagen? Ich liebe meinen Mann auch, trotzdem, oder gerade weil die Liebe bleiben soll, bin/bleibe ich extrem hartnäckig dabei, Lebensträume zu verwirklichen, die mir wichtig sind. Im schwierigsten Fall verhandeln wir, mein Mann und ich darüber und besprechen die jeweils eigene Position und die des Anderen.

Alles Gute,
es grüßt die Lebendigkeit
*I am the change I want to see in the world.*

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Re: Gedankenanregungen gesucht

#10

Beitrag von Rohana » Mo 26. Jun 2017, 22:13

"Aber ich liebe dich doch" ist der Satz den ich öfter gehört habe wenn es nichts mehr anderes gab. Kann man nicht essen, kann man nicht von leben, klar, ist ganz nett, aber (für mich!) keine Grundlage für irgendwas. Wenn der Rest nicht zur Liebe passt, kann ICH damit nicht glücklich werden. Du?
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)

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