Veränderung?

Was halt nirgendwo passt
ihno
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Re: Veränderung?

Beitrag von ihno » So 14. Mai 2017, 15:44

Glückwunsch erst einmal
nun ja hab vor ein paar Jahren auch schon mal Nachts Sachen durch die Gegend gefahren , ist nicht einfach gerade mit Nachts wach und so.
Wenn es was anderes gibt , einfach machen .
Etwas besseres wie den Tod findste allemal ( Bremer Stadtmusikanten )
Eala Frya Fresena !!
Elk is gern wat ,un nüms is gern nix

bielefelder13
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Re: Veränderung?

Beitrag von bielefelder13 » Mo 15. Mai 2017, 06:48

Ich hab mich letztendlich gegen den Job entschieden, weil ich meine "Freiheit" behalten will. So kann ich jetzt ab mittags allen Dingen nachgehen die ich möchte und nicht "Fremdbestimmt" Zeit verbringen. Innere Zufriedenheit ist dabei für mich sehr wichtig. Würde mir der Job vielleicht auch bringen, aber wenn jemand anders mir sagt was ich zu Tun und zu Lassen habe, habe ich so meine Schwierigkeiten damit. :hmm: Wenn Du das Geld nicht benötigst und der Job Dir keinen Spaß macht würde ich es lassen. Nachts geht doch garnicht. :pft:
Fang nie an aufzuhören. Höre niemals auf Anzufangen.

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Re: Veränderung?

Beitrag von viktualia » Mo 15. Mai 2017, 08:15

Glückwunsch zum Nachwuchs!
Mich wundert, warum du dich das überhaupt noch fragst.....
Nachtarbeit ist mega-anstrengend; würdest du mit Babie im Haus überhaupt noch genug Schlaf bekommen?
Wird der geringere Lohn nicht durch die Möglichkeit, Zuhause was zu machen, mehr als ausgeglichen?
Was sagt der Schwarm Zuhause dazu? (Vielleicht ist eine Aufteilung in einer Tags, einer Nachts da, ja doch für was nützlich?)
Hat die neue Arbeit auch 6 Tage oder nur 5?
Ich wünsch euch alles Gute!

strega
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Re: Veränderung?

Beitrag von strega » Mo 15. Mai 2017, 12:29

hab phasenweise Jobs mit 14 Stunden - Tagen. Aber halt phasenweise, das ist durchaus nett. ABER danach hab ich monatelang meine Ruhe :)
Bin nicht gerade zimperlich in Sachen Arbeit, wenn sie befristet ist....

Aber eins geht gar nicht für mich: Nachtarbeit.

Die Nacht ist zum Regenerieren da. Zum Träumen. Zum Lieben. Zum Reisen in andere Welten... oder so. Zum Gesundwerden. Zum Kuscheln.

Nicht zum Knechten.
Klar, im Krankenhaus und bei der Bahn und so arbeiten viele nachts. Und ohne wärs blöd.... dennoch ist das nix für mich.
Frauen, die sich gut benehmen, schreiben selten Geschichte. Eleanor Roosevelt

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Re: Veränderung?

Beitrag von der.Lhagpa » Mo 15. Mai 2017, 20:16

So, ich hab dann mal eben nen 2. Job angenommen.

centauri

Re: Veränderung?

Beitrag von centauri » Mo 15. Mai 2017, 20:22

Hast ja auch eine Verpflichtung gegenüber Deiner Frau und den Kind/ern! :aeh:

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Re: Veränderung?

Beitrag von der.Lhagpa » Mo 15. Mai 2017, 21:03

Das ist aber bestimmt nicht das, was ich mir vorstelle. Ich bin wieder im echten Leben angekommen. Schaffe,schaffe Häusle baue......
Mich kotzt das "System" so an...

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Re: Veränderung?

Beitrag von connymatte » Di 16. Mai 2017, 07:49

der.Lhagpa hat geschrieben: Ich bin wieder im echten Leben angekommen
Was ist denn das nicht echte bessere Leben? Als Groschensammler auf dem Markt schnorren?
Im echten Leben sind doch alle irgendwie, wenn sie nicht gerade im Lotto gewonnen, reich geboren oder Spendenempfänger sind, oder nicht? ich fühl mich ganz wohl im echten Leben das gibt mir die Möglichkeit mein eigenes eben nach Feierabend zu leben.
Alt genug um es besser zu wissen,
Jung genug um es nochmal zu tun!

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Re: Veränderung?

Beitrag von bielefelder13 » Di 16. Mai 2017, 08:57

Jeder ist für sich selbst verantwortlich. :pfeif: Ob ich ein zufriedenes Leben führe oder nicht entscheide doch ganz allein ich. Muss dann natürlich auch alle eventuellen Konsequenzen tragen können. Was ein zufriedenes Leben ist, ist doch vollkommen unterschiedlich. Der eine benötigt einen Ferrari der andere ein Fahrrad. Ist doch egal. Jeder sollte seinen Weg suchen und finden. Ich bin froh meinen gefunden zu haben. Wünsche es jedem anderen auch!!! :opa:
Fang nie an aufzuhören. Höre niemals auf Anzufangen.

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Re: Veränderung?

Beitrag von ina maka » Di 16. Mai 2017, 09:22

bielefelder13 hat geschrieben:Jeder ist für sich selbst verantwortlich. :pfeif: Ob ich ein zufriedenes Leben führe oder nicht entscheide doch ganz allein ich.
schön wärs.... :)
Aber warum weißt du das?
Woher weißt du, was du tun musst, um glücklich zu sein?
Wieso traust du dich, das zu tun?

Woher weißt du, dass es "gut" ist, einfach zu tun, was dich glücklich macht????

Übrigens finde ich den Spruch interessant, irgendjemand (ein Pfarrer? Priester?) sagte, in der Bibel steht "fürchtet euch nicht!", aber das soll nicht die Angst nehmen und trösten, sondern das ist eine Art Befehl, nicht feige zu sein.
interessanter Ansatz und für mich irgendwie stimmig....
So wie mein Vater sagte, es sei meine verdammte Pflicht, glücklich zu sein (um dann sozusagen die volle Leistung bringen zu können).
Klar, man kann daran arbeiten, in jeder Situation zufrieden zu sein.
Aber .... die Kraft, die man dazu braucht: woher kommt die?
Wie kann man diese Kraft in sich erzeugen??

ist nicht so einfach mit dem "selber verantwortlich" (= selber schuld??? oder "du hast die Kraft" ??)
bielefelder13 hat geschrieben:Ich bin froh meinen gefunden zu haben. Wünsche es jedem anderen auch!!! :opa:
Glückwunsch!
und danke für die guten Wünsche!! :mrgreen:

Ich habe - früher, als ich noch arbeiten ging und nicht einfach arbeitete, wo ich war ;) - da habe ich die Nachtarbeit geliebt.
weil ich "brauche" viel Tagesfreizeit und schlafe sowieso wenig.
Das Sonnenlicht und das (in der Freizeit) draußen arbeiten können, hat mir mehr gebracht, als dem (angeblichen??) Biorhythmus zu folgen.


p.s.: nur wegen Geld arbeiten gehen, finde ich auch doof :aeh: :flag:
Wir leben in einem Gefängnis mit offenen Türen und Fenstern und die Frage ist, wer sind die ersten, die sich raustrauen? Wagenhofer www.youtube.com/watch?v=q2WEVdNQAxE

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