Pausen, Erholung, Urlaub

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hobbygaertnerin
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Pausen, Erholung, Urlaub

#1

Beitrag von hobbygaertnerin » Mi 6. Sep 2017, 16:58

Wie lädt ihr eure Akus wieder auf?
Macht ihr ausreichende Pausen, wie erholt ihr euch?

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Thomas/V.
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Re: Pausen, Erholung, Urlaub

#2

Beitrag von Thomas/V. » Mi 6. Sep 2017, 17:32

Immer, wenn ich Zeit und Lust hab ;)

Ich versuche, so ungefähr jede Stunde eine Pause zu machen, oder mache etwas anderes, wenn ich z.B. Erdbeeren sauber mache (Rücken tut weh).
Oder, wie z.B. beim Holz sägen und hacken, wechsle ich immer mal die Arbeit (also nen kleinen Berg sägen, dann hacken und dann wegräumen, dann wieder sägen usw.).
Größere Auszeiten: Tagesausflüge wenn es das Wetter zuläßt. Ging dieses Jahr überhaupt nicht, da wir einen alten, kranken Hund haben, der nicht mehr Autofahren kann, geschweige irgendwelche längeren Ausflüge. Es muß also immer jemand zu Hause sein...
Urlaubsreif sind wir nach spätestens 2 Jahren zu Hause, da brauchen wir einen deutlichen Tapetenwechsel-mindestens 2 Wochen im Süden.
Wenn es geht, machen wir aber auch einmal im Jahr wenigstens ein paar Tage in der "näheren" Umgebung (Bayern) ein verlängertes Wochenende oder sowas, damit man mal was anderes sieht, denn 1 Jahr ständig die gleichen Hunderunden zu gehen, und das seit 28 Jahren, ödet ganz schön an...
Lassen sie mich durch, mein Bruder ist Arzt!

Olaf
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Re: Pausen, Erholung, Urlaub

#3

Beitrag von Olaf » Mi 6. Sep 2017, 19:02

*lach*, Hobbygärtnerin, wie kommste denn auf das Thema? ;)
Ich versuche nur solange zu arbeiten, wie es Spass macht. Leider gibt es viele Dinge, wo keiner fragt, ob es Spass macht.
Scheinbarer Gedankenschwenk: Sa. werde ich so Gott will und der Pilot nicht depressiv ist und hinreichend betankt wurde am Atlantik rumliegen.
INteressant ist aber das vorher. Ich hab Deine Fragestellung vorhin schon gelesen und deswegen Zeit gehabt, da drüber nachzudenken:
Wir hauen jedes Jahr einmal ab. Vorher ist viel Arbeit, auf der Arbeit und auch hier.
Man muss nämlich die Prozesse überdenken. Auf der Arbeit....ich find die Leute zum Kotzen, die sich bewusst oder unbewust unersetzlich machen. Wenn mein Aufgabenbereich nicht mal drei Wochen ohne mich auskommt, hab ich einen schlechten Job gemacht. Finde ich. Ich hab die letzten Tage viel dokumentiert, wie man eigenwillige Server hochfährt und son Krams. Drei Damen meins Vertrauens, Controlling, Patientenverwaltung und Personalabteilung haben meine private Händynummer, denen traue ich zu zu entscheiden, wann was so wichtig íst, dass man mich stören darf. Hat immer geklappt. Die eigentlichen Chefs haben die nicht.
Geht hier aber weiter: Hab ich ja schon in verschiedenen Fäden angedeutet, wir haben die Jobs zwischen Schwiegervater, Nachbarn und dem letzten hier wohnendem Kind aufgeteilt. Aber: Man muss die Prozesse überdenken, (auf der Arbeit auch): Was läuft so unerträglich schlecht oder zu arbeitsintensiv, dass ich es keinem anderen zumuten mag?
Stellt sich natürlich sofort die Gegenfrage: Warum mute ich das mir oder meiner Frau zu?
Also abhauen, für einen neuen Blick.
Wie das jeder macht will ich nicht bewerten. Ich kenne Leute, und da liegt es nicht an der Kohle, bei uns ein durchaus limitierender Faktor, die fahren jedes Jahr an den gleichen Ort. Wir haben uns geschworen, niemals an den gleichen Ort. Gomera ist angetan, das nicht einzuhalten, bislang haben wir aber immer noch was anderes gefunden. Seit wir ohne Bratzen sind fliegen wir eigentlich immer. Aus Faulheit.
*lach*, trotzdem läuft unser Urlaub ja auch immer irgendwie gleich: EIn preiswertes Häuschen an irgendeinem Arsch der Welt und zwingend am Wasser, Angeln, aufwändig kochen, gemeinsam rumsitzen. Reicht uns aber. Gucken, wie die Leute dort wohnen. Touris meiden, auch wenn wir selber welche sind. Wenn einem gar nix mehr einfällt könnte man ja auch mal...nein, das führt jetzt zu weit. :rot:
Naja ...sorry...wir werden langsam auch aufgeregt, Portugal ist in sofern neu, dass wir eine Art altes Reihenhaus haben zwischen den, so hoffen wir doch, pescadores, direkt am Atlantik, und in dem ganzen Nest nur drei Hütten vermietet werden an Fremde. Sollte also weitgehend tourifrei sein. Wir üben schon bitte und danke und guten Tag und die Zahlen jetzt hier im Gespräch miteinander, hoffen aber doch, dass da irgendwer bisschen englisch kann, vernünftige Sätze werden wir niemals bilden können. Sind aber immer zurecht gekommen.
Naja, jeder eben wie er es mag, wir mögen es aufregend.
LG
Olaf
Edit: Sozusagen als zusätzlichen Thrill limitieren wir uns aufs Handgepäck. Wo auch noch Notebook und Angelzeugs rein muss, wir haben eine spezielle Angelausstattung dafür, dem Kescher musste ich paar cm absägen. Was nicht passt wird passend gemacht. Was braucht man groß zum glücklich sein? Da Crisitna sowieso und ich jetzt auch wieder ein bisschen auf dem Musiktrip ist habe wir erwogen, ihren Akustikbass oder, step down, die Ovation mitzunehmen. Geht nicht, viel zu teuer.
Ne Ukulele? Könnten wir beide nicht spielen, wäre sicher lustig, kann man ja lernen. Aber auch noch so 10 cm zu lang. Hier liegt seit Damstock eine neuwertige Mundi rum. Herrenlos. Ringo und Andre hab ich gefragt, ihre ists nicht. Also meine. Die nehm ich mit. A-Dur. Perfekt! Der Altantik ist laut genug, dass ich "the river" üben kann.
Eigentlich bin ich ein netter Kerl.
Wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen.

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Re: Pausen, Erholung, Urlaub

#4

Beitrag von strega » Mi 6. Sep 2017, 22:22

na dann viel Spass und ne tolle Zeit euch :)

Ich vertrete absolut überzeugt die Überzeugung, dass es absolut reicht, "nur" mit Handgepäck einen wunderbaren Urlaub zu geniessen. Wenn ihr das bestätigt hab ich einen weiteren Strich in meiner ganz persönlichen Statistik von glücklichen minimalistischen Urlaubern :hhe:

Die anderen, die zwei Riesenkoffer brauchen zum vermeintlichen Glück, die erfasst meine Statistik nicht, muss mich ja nicht langweilen auf Deibel komm raus :mrgreen:
Frauen, die sich gut benehmen, schreiben selten Geschichte. Eleanor Roosevelt

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Re: Pausen, Erholung, Urlaub

#5

Beitrag von Benutzer 3370 gelöscht » Mi 6. Sep 2017, 22:25

Für mich ist das Schlimmste, wenn ich durch (menschliche) Zwänge von außen fremdgesteuert werde. Da hilft auch kein Aufladen des Akkus, denn der ist dann kurzgeschlossen und explodiert irgendwann.
Bei Arbeiten, die ich selbst bestimmen kann ergeben sich Pausen und Ruhezeiten von selbst, solange man in der Lage ist auf sich zu hören. Klingt einfach ist es aber nicht.

Für einen Urlaub versuchen wir zurzeit einen Pool an Leuten zusammen zu stellen, die auch in der Lage sind unsere Tiere gewissenhaft zu versorgen. Mal sehen, ob wir im nächsten Jahr mal einen Urlaub vom Urlaubsleben machen können :lol: Die Zeitfenster sind da ja nich all zu Groß, denn kaum jemand wird wärend der Heuernte, Tomatenernte, Obsternte Lust haben. :ohoh:

Olaf
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Re: Pausen, Erholung, Urlaub

#6

Beitrag von Olaf » Do 7. Sep 2017, 00:05

Ja, Richard....das wäre noch nen anderes DIng. Ich würde gern unser Hausdinges soweit kriegen, dass ich es Fremden überlassen könnte.
Dass war an Gomera so toll. Der Besitzer hat uns einen Text geschrieben, was wir alles benutzen und ernten könnten, im Gegenzug, wenn wir ein bisschen wässern könnten?
Ich habe es so geliebt, mein eigener, fast tropischer Garten, für 14 Tage. Ich hab mehr gemacht, als auf dem Zettel stand und versucht mitzudenken, ich hoffe, sie waren zufrieden.
Aber, sobald man Tiere hat wirds enge. Auch als "Vermieter." Wenn die mir ne Pflanze totpflegen....scheiß drauf. Wenn ein Tier krank wird, zufällig von mir aus, und keiner entscheiden kann, TA, Notschlachten, oder geht irgendwie, oder die brechen einfach auch nur aus.....Uns gehen auch grad die kompetenten Leute aus, entweder alt und /oder gestorben oder jung und in Australien.
Für die jungen freu ich mich natürlich, ansonsten müssen wir irgendwie so klar kommen....
LG
Olaf
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Re: Pausen, Erholung, Urlaub

#7

Beitrag von hobbygaertnerin » Do 7. Sep 2017, 06:25

@Olaf,
wünsche euch einen schönen erholsamen Urlaub und Petri Heil.
Vor kurzem fand ich in einer Zeitung einen Artikel über Urlaub, Erholung, aber auch darüber, wie lange die Erholungswirkung eines Urlaubes anhalten würde usw. usw.
Da hab ich selbst auch überlegt, wie lange hielt bei mir die Wirkung an?
Es gab in dem Zeitungsartikel Tips, wie man die Wirkung des Urlaubs verlängern könnte.
Hab darüber schon öfters nachgedacht, wie lädt man seinen Aku auf, wann sind Pausen sinnvoll?
Ein paar Aussagen von Tom in seinem Vorhaben haben mich so mutig gemacht, hier dieses heisse Eisen anzupacken.
Es macht sicher einen Unterschied, ob man seine SV als Hobby und zum Ausgleich betreibt oder davon leben können soll.
Aber trotzdem, es soll allen gutgehen, den Tieren, den Pflanzen aber auch den Menschen, die dafür verantwortlich sind.
Habe ja selbst viel zu lange immer über mein Limit hinaus gearbeitet und nicht bemerkt, wie sich der Aku entleerte und nicht mehr auflud.
Da musste ich wirklich lernen, auf meinen Aku besser zu achten.
Jeden Tag gehe ich mit unserem Hund eine grössere Runde, sind ungefähr 6 km.
Einmal in der Woche steig ich auf das Rad und erkunde die nähere und weitere Umgebung, nehme was zu trinken und eine Brotzeit mit, manchmal finde ich auch ganz versteckte kleine Gastwirtschaften.
Einmal im Monat schau ich, dass es sich ausgeht, eine Bergtour zu machen oder eine längere Wanderung, in der kalten Jahreszeit in die Therme.
Merke, dass es Planung und Überwindung braucht, an einem schönen Tag mitten in der Woche aufs Rad zu steigen, weil es zu Hause immer genug zu tun gäbe.
Dafür verstopfe ich nicht an den Wochenenden Berge und schöne Flecken, sondern nutze die ruhigere Zeit unter der Woche.
Nächste Woche möchte ich mit dem Fahrrad um ein Seengebiet fahren, dafür nehme ich mir einen ganzen Tag Zeit, ansonsten reicht mir meist auch ein halber Tag, komme da auch ganz schön weit rum.
Inzwischen verzichte ich total aufs Fernsehen, merke, wie gut mir das tut, die Zeit dafür gehört einem guten Buch oder schöner Musik, Radio läuft nur noch im Auto, das reicht mir eh meistens, was alles auf dieser buckligen Welt geschieht.
Sofern das Wetter mitspielt, leiste ich mir den Luxus, draussen zu essen, zu frühstücken, Tee zu trinken, den Bienen bei der Arbeit dabei zuzusehen.
Pausen bewusster zu machen, auch früher, nicht erst, wenn der Akku total leer ist.
Es wird ja immer so getan, als sei der Urlaub, Freizeit und Erholung ein Luxus, den man sich leisten können muss,
aber ich stelle fest, mit leerem Akku dauert es wesentlich länger, bis er sich wieder auflädt.
Freizeit kann erholsam und entspannend sein, aber auch stressig, nervig und nicht erholsam.
Jeder sieht das wohl anders und hat seine eigene Sicht und Prioritäten.
Wenn ich in der Früh mit der Sense das Gras für die Kaninchen mähe, die Stille des Morgens geniesse, den Vogelgesang höre, dann ist das für mich Meditation, mein Bekanntenkreis lacht darüber, die setzen sich auf ihren Rasentrack und mähen was das Zeugs hält.
Für mich ist der Garten ein Ausgleich und liefert mir ganz viel Erholung, andere können mich nicht verstehen und lassen den Rasenmährobotter seine Arbeit tun und was geht wird gepflastert und mit Kies oder ähnlichem Material arbeitsfreier gemacht.
Für mich bedeutet es höchstes Glück, mit der Schüssel in den Garten zu gehen und nach dem was zum Ernten draussen ist, ein Essen zu machen, andere hassen kochen und nutzen die Möglichkeiten des modernen Lebens.
Was mich nur manchmal ärgert, wenn dann so getan wird, als hätte man keine Zeit - aber jeder hat seine 24 Stunden, jeden Tag.

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Re: Pausen, Erholung, Urlaub

#8

Beitrag von Benutzer 2354 gelöscht » Do 7. Sep 2017, 06:55

solange ich Dinge machen kann ohne das von außen jemand kommt und sagt du musst aber jetzt , wann bekomme ich .... usw. Holz für mich selber machen ist Erholung Holz für andere machen ist Arbeit.
Also wenn keiner drückt und zieht und schiebt ist Arbeit Erholung und Urlaub.

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Re: Pausen, Erholung, Urlaub

#9

Beitrag von Rohana » Do 7. Sep 2017, 07:47

Olaf hat geschrieben:Wenn mein Aufgabenbereich nicht mal drei Wochen ohne mich auskommt, hab ich einen schlechten Job gemacht.
Da hast du was geschrieben. Prinzipiell finde ich das völlig richtig - und als Angestellter sicherlich umsetzbar, wenn die Vorgesetzten nicht ganz blöd sind. Aber als Selbstständiger, wer vertritt dich? Mal eben 3 Wochen den Laden dicht machen geht halt auch nicht immer, besonders wenn man Viecher hat. Wer spontan Verantwortung für Vieh und Land 3 Wochen übernehmen soll der/die muss was können und wird es fast sicher nicht ohne Ausgleich machen. Momentan können wir uns also nur Kurzurlaube übers lange WE erlauben, auch ausserhalb der Haupternte bzw. sonstigen Intensivzeiten. Das deprimiert mich schon ein bisschen, aber nur wenn ich drüber nachdenke...

An meiner Arbeitsstelle ist in diesem Bereich definitiv Nachholbedarf. Wir sind einfach zu knapp am Personal und haben übers ganze Jahr dermassen unnormal hohe Krankenstände gehabt dass alle schon vom Vertreten genervt sind. Kleines Unternehmen, mehr Angestellte sind eigentlich nicht drin, was machste dann? Sicherlich nicht 3 Wochen Urlaub... :bang: Dokumentation ist auch so eine Sache, Chefin ist noch jung und sieht viele Dinge (noch) nicht. Wenn sich die aktuellen Wellen ein wenig gelegt haben werde ich darauf bestehen.

Was mache ich zum entspannen? Lesen... oder versuchen einfach mal nichts zu tun. Bei den Hühnern hocken oder bei den Kälbern. Pilze suchen. Dinge finden gehen. Irgendwas machen, wozu ich spontan Lust habe!
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)

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Re: Pausen, Erholung, Urlaub

#10

Beitrag von ina maka » Do 7. Sep 2017, 08:21

strega hat geschrieben:Ich vertrete absolut überzeugt die Überzeugung, dass es absolut reicht, "nur" mit Handgepäck einen wunderbaren Urlaub zu geniessen. Wenn ihr das bestätigt
nicht ganz "nur Handgepäck" einen Rucksack hab ich schon gerne dabei.
Ich war in México immer nur mit Rucksack unterwegs und auch ohne vorher groß ein Hotelzimmer gebucht zu haben oder so.
Nur dann kann ich den Urlaub genießen, weil ich spontan entscheiden kann, wo ich bleiben will.
Unterwäsche kann man im Hotelbadezimmer waschen und für die größeren Sachen gibt es/ gab es Wäschereien ;)

Ich arbeite lieber durch und geh danach auf Abenteuersuche.
Meine Mutter wundert sich sehr, dass ich bei uns draußen nicht mal einen Liegestuhl hab.
"Ich erhole mich beim Arbeiten, ich gartle ja so gerne"
- hab aber nicht dazu gesagt, dass ich mich einfach so in die Wiese lege, wenn ich mal echt "nur träumen" will..... :lol:

Irgendwer sagte mal. Erholung ist wenn man genau das Gegenteil von dem macht, was man arbeitet.
Also der Bauarbeiter liegt im Liegestuhl und liest ein Buch, der Bürohengst macht eine Radtour.
Da ist was dran!
Manche können nur fremde Meinungen, nicht ihre eigenen berichtigen.
Jean Paul
John Trudell - Take back the Earth

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