Werkstattbericht

Re: Werkstattbericht

Beitragvon Dyrsian am Do 10. Mai 2018, 20:45

Naja ein Bett kriegt keine Feuchtigkeit ab, da kannst du ja auch leimen - wenns öko sein soll geht auch Knochenleim.
Ich hab echt Respekt vor einem Bett, da hab ich mich noch nicht rangetraut. Man braucht sehr viel Material, es muss extrem stabil sein und sich gleichzeitig einfach zerlegen lassen (dafür gibt es Bettbeschläge, aus Metall). Wenn du so ein 2,5 Meter Zirbenbrett in was weiß ich für ner Stärke zerschredderst weil du einen Fehler gemacht hast ... ohweia!
In meinem Kinder- / Jugendzimmer hatte ich ein Holzbett was Mama gebaut hatte. Das Teil wackelte und quitschte so krass, die Herzensdame und ich mussten dann später die Matraze auf den Boden legen bei Aktivität. :haha: :haha: :haha: Wir haben uns dann bei Auszug ein Metallbett bei Ikea gekauft, das haben wir immer noch. Ist in Ordnung, mir allerdings viel zu kurz. Insofern überlege ich schon, mal was zu bauen - nur sind Lattenroste und Matrazen in Überlänge auch nicht grade günstig. Mal sehen.
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon emil17 am Fr 11. Mai 2018, 21:28

Diese Art Bänke standen hier in jeder Alphütte. Es sind die Bretter, aus denen die Beine sind, gegenüber dem Sitzbrett aber nicht senkrecht, sondern etwa 15 Grad nach aussen geneigt - was die Verzapfung schwieriger macht, aber auch verspannt.
Wer will, findet einen Weg. wer nicht will, findet eine Ausrede.
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon Dyrsian am Sa 12. Mai 2018, 10:43

emil17 hat geschrieben:Diese Art Bänke standen hier in jeder Alphütte. Es sind die Bretter, aus denen die Beine sind, gegenüber dem Sitzbrett aber nicht senkrecht, sondern etwa 15 Grad nach aussen geneigt - was die Verzapfung schwieriger macht, aber auch verspannt.


Ja, sähe auch besser aus. Die nächste probiere ich mal so zu machen, dann nehme ich aber Eiche oder Robinie dann kann man die draußen lassen. Es ist schon deutlich schwerer, weil die Beinbretter muss man dann ja auch auf 15 Grad sägen. Müsste aber gehen, also die Sägen auf 15 Grad zu stellen ist ja kein Akt. Bleibt das Einstemmen, vielleicht kann ich mir da eine Art Lehre sägen. :hmm:
Hätte man ein unglaublich breites, dickes Brett könnte man sich auch noch einen Tisch in der Art machen. Ist halt die Frage ob dass dann reißt draußen, wenn es so breit ist. Oder für drinnen ?
Ich glaub ich muss Holz kaufen fahren! :)
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon Nemo am Sa 12. Mai 2018, 23:24

Wenn ein Bett nicht vom Schwedischem Möbelhaus sein soll geht es auch so.
Massiv ohne Metall und Leim dazu noch nahezu Erdbebensicher.
Falls nicht mehr benötigt ist es immer noch als Kaminholz zu verwenden.
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon Maeusezaehnchen am Mo 14. Mai 2018, 00:19

Das sieht ja cool aus
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon Maisi am Di 15. Mai 2018, 18:20

:eek: Boah, krass! Super Arbeit!! :respekt: :bet:
Hühner sind nicht dumm, sie entbehren nur jeglicher Logik.
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon Sonne am Di 15. Mai 2018, 20:34

emil17 hat geschrieben:Hier mal meine.
in üblichem Zustand, da drin wird nämlich gearbeitet und nicht nur aufgeräumt.
Zudem stellt jeder und jede im Haushalt alles, was sich noch nicht ganz als Müll qualifiziert, oder kaputt ist oder sein könnte oder geflickt oder geschärft oder sonstwas werden sollte, einfach mal da hinein :sauenr_1:



Och nö...das ist ja direkt noch gut. Bei uns legen die Kids alles was repariert werden muss auf den Schreibtisch meines Mannes - ins Schlafzimmer.

Gut - das Zimmer ist mit einer Raumwand abgeteilt..

ABER ES WAR DOCH VON ANFANG AN KLAR, DASS ICH KEINE WERKSTATT IM SCHLAFZIMMER WOLLTE!!! :sauenr_1:
Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. 1. Mose 1, 31
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon Sonne am Di 15. Mai 2018, 20:34

Das Bett ist klasse! :daumen:
Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. 1. Mose 1, 31
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