GUTES Küchenequipment für 12/24V Empfehlungen?

Sonne, Wind und Feuer
Teetrinkerin
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Re: GUTES Küchenequipment für 12/24V Empfehlungen?

#11

Beitrag von Teetrinkerin » Mo 1. Jun 2020, 17:08

O.k. nehme alles zurück. Danke für den Hinweis.

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Rohana
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Re: GUTES Küchenequipment für 12/24V Empfehlungen?

#12

Beitrag von Rohana » Mo 1. Jun 2020, 17:14

Elirithan hat geschrieben:
Mo 1. Jun 2020, 14:16
Klar kann man manuell das alles machen, Holzfeuerung im Notfall auch vorhanden - aber das haben wir ja schon, wenn man aber Tonnen an Zeug verarbeitet, wird es müßig - glaube kaum dass ich das weiter ausführen muss
Tja grade wenn man "Tonnen an Zeug" verarbeitet lohnt sich das... zumindest wenn Holz und Sach/Küchenverstand vorhanden, und natürlich die passenden Räumlichkeiten. Du erzählst doch immer von der Völkerwanderungszeit und den Germanen, die hatten auch kein E-Gedöns ;) gut, die hatten auch keine Tomaten, aber dafür leben wir ja in 2020.
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Re: GUTES Küchenequipment für 12/24V Empfehlungen?

#13

Beitrag von Eule » Mo 1. Jun 2020, 17:52

Teetrinkerin hat geschrieben:
Mo 1. Jun 2020, 14:46
Elirithan hat geschrieben:
Mo 1. Jun 2020, 14:16
Ich suche explizit nach sachen die besser in unser System passen, und nicht Besserwisserei und Geblöcke. Danke
Tja, wie man in den Wald ruft, gelle? Wäre schön, wenn auch du ein wenig Respekt an den Tag legen würdest und über Leute, die anderes denken, nicht so herabwürdigend urteilen würdest. Dieses Forum versteht sich als respektvolle Austauschplattform.
was erwartest du?
Elirithan hat geschrieben:
So 31. Mai 2020, 12:13
Wir haben daher folglich eigene Terminologien für vieles, welche unsere Kultur mitformen oder eben einfach in unserem Kreis so entstanden sind, es interessiert uns daher nicht, wie etwas draussen "richtig" heisst, was angeblich "vernünftig" ist oder was "man tun oder lassen soll" - wir sind selbst ein kleines "Empire" und legen daher unsere Realitäten und Direktiven sowie auch die Entwicklung unseres Sprachgebrauchs und seiner Begriffsdefinitionen selbst fest. Wir sehen uns nicht als "Bürger mit Pflichten oder Rechten von etwas" sondern wir sind "Clanner" - Punkt aus fertig - Danke[/i]

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Re: GUTES Küchenequipment für 12/24V Empfehlungen?

#14

Beitrag von Teetrinkerin » Mo 1. Jun 2020, 17:57

Wenn ich das Zitat nochmals so durchlese - nicht viel, Eule :pfeif:

Elirithan
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Re: GUTES Küchenequipment für 12/24V Empfehlungen?

#15

Beitrag von Elirithan » Mo 1. Jun 2020, 18:35

wtf was für Oberlehrer hier! Hilfe bekomme ich bei dem Thema eher nicht wies scheint...

PS: ich habe nur auf diesen Crackmist gekontert. Und wo bitte ist es arrogant seine Wahrheiten selbst zu wählen, statt sie sich von irgendwelchen Autoritäten diktieren zu lassen? Wir scheissen eben unter anderem auf so Titel wie "Ingenieur" - ist auch bei dem was heute damit rumrennt ohnehin eher ne Beleidigung.

Aber kein wunder ist ein deutschsprachiges Forum, und das 2020er Klima das Resultat von Dekaden an Mindfuck...


Und nein bei uns geht es nicht darum alles mit Stöcken und Steinen zu versuchen, nur weil wir keinen Bock auf postmoderne Verwahrlosung haben.

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Re: GUTES Küchenequipment für 12/24V Empfehlungen?

#16

Beitrag von Rohana » Mo 1. Jun 2020, 19:55

Dafür dass du das Internet nicht magst sprichst du recht fliessend seine Sprache, nur so am Rande bemerkt...
Es ist ein Forum. Du fragst Leute um Hilfe, wunderst dich warum nicht sofort eine Antwort kommt die dir in den Kram passt und verprügelst verbal die die dir antworten? Für sowas benutze bitte Google, hier gibts leider "nur" Menschen. :bang:
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Re: GUTES Küchenequipment für 12/24V Empfehlungen?

#17

Beitrag von Dyrsian » Mo 1. Jun 2020, 20:11

Was ist das für eine Clangeschichte? Es ist sehr schwierig den Thread zu lesen wenn man die "Anschlussstellen" nicht kennt.
Ich finde Küchengeräte sinnvoll und nützlich. Spülmaschine und Küchenmaschine sparen mir langweilige, kraftraubende Arbeiten. Die damit gewonnene Zeit kann ich im Garten nutzen oder ein gutes Buch lesen oder einen Schrank bauen ...
Man kann 2 kg Kartoffeln mit der Hand reiben, man kann sie aber auch in 2 min durch die Küchenmaschinen-Rollreibe jagen. Auch einen Teig 10 min per Hand durchzuwalken ist nichts, was ich mehrmals die Woche machen möchte. Das Resultat wäre für mich persönlich, dass ich Brot und Kuchen mehr zukaufen würde.
Thema Elektrik: Ich würde - ganz wertfrei und ohne groß Ahnung zu haben - überlegen ob es nicht sinnvoller ist den auf 220 Volt umgespannten Strom durch verhältnismäßig dünne Kabel zum Verwendungsort zu schicken als gewaltige Querschnitte (und damit Kupfermengen) zu verbraten um verbrauchsintensive Stationärgeräte zu betreiben. Zumal man ja häufig (also im "Altbau") schon (dünne) Kabel liegen hat. Akkugeräte in der Küche (stationär) fände ich jetzt auch relativ sinnfrei.

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Re: GUTES Küchenequipment für 12/24V Empfehlungen?

#18

Beitrag von Elirithan » Di 2. Jun 2020, 09:17

Hallo Dyrsian:
Zur Erklärung des zugrundeliegenden Problems:
Unser Problem mit dem 50 Hz Niederfrequenz Wechselstrom ist , dass unser Energienetz dezentral sein soll, und auch bei beschädigung sicher kompartioniert funktionieren und synchron bleiben muss (zB für Lebenserhaltungsysteme). Deswegen ist unser Backbone Gleichspannung. In den Primärsystemen dürfen aufgrund unserer Direktiven nicht ausschliesslich Halbleiter verbaut sein (zB->Wechselrichter) , da selbige gegen grössere Störungen durch gewisse Atmosphärische Effekte und daraus folgende Transienten sehr anfällig sind, wenn die Leiterlängen zu gross werden. Durch die Niedrige Frequenz werden alle Dimensionierungen von Induktivitäten und Kapazitäten sehr voluminös und schwer oder benötigen MOS-Fet oder IGBT Technik mit meisst Mikrocontroler gesteuertem Leistungsfaktorausgleich und Frequenzstabilisierung - diese Technik ist aber eine Sicherheitslücke - weil wie besagt sehr leicht elektromagnetisch störbar. Wir behelfen uns mit Diversifikation mittels Umformern - aber die kosten viele Ressourcen und sind eben wenig effizient, drum gehen wir am liebsten direkt an den Gleichstrom - und da sind nunmal Camping, LKW und Yachtequipment am kosteneffektivsten - leider ist die Qualität meisst noch mieser als bei normalen Haushaltsartikeln.....

Und deswegen die Frage nach ERFAHRUNGEN mit Sachen die lange gehalten haben und aus der Kategorie stammen... und da kommt es eben auf Menschen an die die Erfahrungen gemacht haben.... jetzt klarer?

Ich mag zumindest in diesem Faden keine Diskussion über Grundlagen E-Technik führen, oder den Sinn oder Unsinn der Netzparameter draussen... ich weiss warum ich exakt nach 12/24V suche... die Uhr läuft und wir müssen bestimmte Planziele einhalten. Und die Küche ist wichtig nicht nur für die Moral ;-)

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Re: GUTES Küchenequipment für 12/24V Empfehlungen?

#19

Beitrag von woidler » Di 2. Jun 2020, 12:54

Hallo Elirithan,

als mich mal mit dem Gedanken beschäftigt habe, das Hausstromnetz auf 12 Volt umzustellen , bin ich bei entsprechenden Hausgeräten im wesentlichen auf 3 Bereiche gestoßen, wo zB Kaffeemaschinen, Wasserheizer, Kühlschränke usw. angeboten worden sind.
Das waren die Bereiche Camping-, LKW - und Yachtzubehör. Zu Kochen und Braten(Grillen) dienen dann zum Kochen häufig Gasflaschen.

Ansonsten kenn ich an "Mobilgeräten" zur Produktion warmer Mahlzeiten ohne Stromquelle eigentlich nur Gulaschkanonen, zB den Feldkochherd von Kärcher. Da werden heute als Heizmittel Festbrennstoff oder Diesel/Kerosin verwendet.

Ich befürchte, daß es da keine große Nachfrage nach den von Dir gesuchten Geräten gibt und damit auch keine große AUswahl oder Erfahrungen.

woidler

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Re: GUTES Küchenequipment für 12/24V Empfehlungen?

#20

Beitrag von Elirithan » Di 2. Jun 2020, 16:02

Danke Woidler, wir haben bisher aus der Kategorie lediglich so nen 24V Tucker Pizzaofen, an sich sind wir sehr zufrieden damit, das Ding macht Freude - aber der ist eigentlich nur für Trockenfleisch Trocknung, Honig-Plätzchen backen und Lattwerch Produktion im Einsatz.

Ja so Sachen wie das verwenden des Vorderteils eines Pürierstabes in kombination mit einem 12V Dremel lösen auch schon eine Menge so Problemchen.... wäre dennoch einfach schön eine Vollausstattung für die Leut in der Küche zu haben, die nicht ständig irgendwelche Kinderkrankheiten hat, oder einfach mal aussereinanderfällt...

im Notfall halt doch den Wechselstrom anschalten... oder irgendwelche kleinst-Rechteckumrichter mit einfachem Trafo zusammenfrickeln... und dann wenn nicht in Benutzung in ner Blechbüchse aufbewahren - das ist alles auch möglich....
Nur das Hauptsystem mit seinen 4kW+ - da sind dann bei 90% wirkungsgrad halt auch schnell mal ein paar hundert watt verlust bei, das ist einfach für ein Küchenkleingerät overkill, zumal das nicht linear ist mit den Verlusten sondern von der dynamik des Verbrauchs abhängen - zumal ich bezweifle dass ein Pürierstab 800Watt brauchen muss , oder ein Rührer über 1000W, mit 120W käme man beim Pürierstab wohl auch zum Ziel, und beim Rührer mit entsprechender Übersetzung - gerade im Herbst/Winter wenn die Energie vorwiegend aus dem Gaskraftwerk kommt - geht es um jedes Watt - da unsere Flotte im Winter stillgelegt ist und wir mit unseren Depots auskommen müssen bis zum Frühjahr.

Allgemein Halbleitertechnik und Autarkie+Nachhaltigkeit schliessen bekanntlich sich im Grunde aus wenn man VSLI systeme dabei hat, die nicht mehr händisch codierbar sind.

Es geht aber einfach auch um die Effizienz dahinter und eben um den Wartungsaufwand des 50Hz Niederspannungssystems mit seinem thermodynamischen Backend.... alle 30h Betriebsstunden sind da schon einige Handgriffe nötig... sonst fällt das irgendwann aus...

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