Geniessen erlaubt

Re: Geniessen erlaubt

Beitragvon Sand am Fr 11. Okt 2013, 18:26

Olaf, da bleibt mit echt die Spucke weg.
Heute mag ich gerade nach dem Lesen jedenfalls nicht mehr antworten.
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Re: Geniessen erlaubt

Beitragvon RichardBurgenlandler am Mi 30. Aug 2017, 21:04

MelanzaniPfanne

8-10 etwa 15 cm lange Melanzani (Auberginen) in Scheiben schneiden leicht salzen und auf Küchenrollenpapier entwässern
In Olivenöl anbraten
Pizzaiola ( ca. 1 kg Tomaten) dick einkochen (Wie Passata nur mit Stückchen, nicht passiert, gewürzt mit Knoblauch und Kräutern nach Belieben)

In Schichten in die Pfanne Melanzani - Pizzaiola - geriebener Gouda- Sauce - Melanzani - Sauce- Mozzarella -Sauce Melanzani- usw. letzte Schicht Mozzarella.

Das Ganze im Backofen Backen bis es duftet.

Wenn es richtig gemacht ist, ist das Ergebnis schnittfest, dafür muss man allerdings etwas üben. Bei den ersten Versuchen wird es meist zu flüssig ist aber trotzdem sehr, sehr lecker.

Aber Vorsicht, die Geschichte ist sehr gehaltvoll, man neigt dazu viel zu viel davon zu essen. :lol:


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Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.
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Re: Geniessen erlaubt

Beitragvon hobbygaertnerin am Di 20. Mär 2018, 10:06

Diese Zubereitung von Bressegeflügel werde ich mit Sicherheit diese Woche ausprobieren.
https://www.br.de/mediathek/sendung/auf ... 00117c3afb
Bis jetzt hab ich es nur ganz leise simmernd vorgegart,
mal sehen, welcher geschmackliche Unterschied bei den beiden Gararten entsteht.
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Re: Geniessen erlaubt

Beitragvon Sonne am Di 20. Mär 2018, 11:46

Hm...und die Hühnchen stehen wohl schon im Stall. :hmm:

Ich mache keine Hühnchen, Weill das bei uns kaum einer mag.

Leider geht das Video bei mir nicht an. Vielleicht später am PC.

Mich interessiert da nämlich was anderes.

Ich habe den Text gelesen und auf diesem Hof hat der Bauer Haselnüsse - 40 verschiedene Sorten.

Meine Güte...ich könnte vermutlich die eine von der andern nicht unterscheiden.
Weder geschmacklich noch optisch.

Vielleicht müsste ich mal ein 'Genußtraining' machen. Um Feinheiten wahrzunehmen...und meinen 'Genusssinn' zu stärken.

Ich verstehe auch nicht, wie man zum Beispiel aus einem Glas Wein 100 Geschmacksimpulse rausschmecken kann.

Finde das immer sehr beeindruckend. :)
Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. 1. Mose 1, 31
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Re: Geniessen erlaubt

Beitragvon hobbygaertnerin am Di 20. Mär 2018, 12:30

@Sonne,
mir gings um die Zubereitung des Bresserezeptes. Ja, ich hab welche im Stall und in der Tiefkühltruhe.
So ein Bressehähnchen kann man nicht einfach in die Bratröhre schieben, früher wurden die Herbsthähnchen eine Zeit vorgesimmert, dann erst in Teile geschnitten, paniert und als Backhenderl im Fett ausgebacken.
Diese Variante mit dem entknochten Geflügelschenkeln möchte ich auf alle Fälle ausprobieren.
Ich habs mir bei den Haselnüssen auch gedacht, ich kann mir auch nicht vorstellen, ob ich die vielen Geschmacksnuancen rausschmecken würde.
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Re: Geniessen erlaubt

Beitragvon kapuzinerkresse am Di 20. Mär 2018, 12:33

@ Hobbygärtnerin

ich hab das Video gesehen, mit tropft der Zahn :)

Magst du erzählen wie es geworden ist ?

Dieser Bauer ist nicht weit weg von Wasserburg, wo meine Tochter lebt. Eventuell könnte ich mir da mal einen Gockel besorgen :)
Wobei die wohl auch nach München in einen Bioladen hier liefern, mal sehen.
Ich liebe gute Hühnchen :hunger: :hunger:
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Re: Geniessen erlaubt

Beitragvon hobbygaertnerin am Mi 21. Mär 2018, 10:07

Ich werde berichten.
Die Bresse gibts bei uns deswegen, weil ich vor Jahren so einen Hahn mit 2 Hühnern auf einem Hühnermarkt gesehen habe, so was von prachtvoll und schön, da wars um mich geschehen.
Diesen Hype um die Bresse wie es in Frankreich geschieht- hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mich an diese andere Zubereitung hingetastet habe, aber hier kann ich sicher noch viel dazulernen.
Es ist praktisch, wenn die beim Brüten schlüpfenden männlichen Tiere irgendwann wunderschöne Braten werden und nicht solche Hungerhaken wie bei anderen Rassen.
Somit habe ich sehr schöne Tiere, die mein Herz erfreuen, fleissige Eierlegerinnen und im Herbst die schlachtreifen Hähne.
Selbst aus den älteren Hennen kommt da Suppe dabei heraus, da wird einem warm ums Herz.
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Re: Geniessen erlaubt

Beitragvon Maeusezaehnchen am Mi 21. Mär 2018, 10:20

Aus diesen halb verhungerten "Küken" im Supermarkt kannst eh keine Suppe machen. Da muss schon eine Henne her.
Wobei ich das immer so mache, dass ich mir einige Hühner vom Bauern hole (keine ganz alten) und die dann gleich schön Küchengerecht zerteile. Die Knochen mit den Fleischresten, Kragen, Bischof, Sporren (ja die sind traumhaft schön geputzt dabei) ev. übrige Haut usw kommen dann zusammen mit Gemüse in einen großen Topf und daraus mach ich mir dann eine leckere Hühnerbrühe. Somit wird da auch wirklich alles verwertet.
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Re: Geniessen erlaubt

Beitragvon hobbygaertnerin am Mi 21. Mär 2018, 10:42

Ich lasse unsere Hühner nicht bis zur Rente legen.
Geschlachtet zerteile ich sie in halbe Hühner und koche je nach Bedarf eine Hühnersuppe, aus dem Fleisch gibts dann Frikassee oder was ähnliches.
Die letzten Wochen hab ich einiges an Hühnersuppe gekocht und an grippeerkrankte Freundinnen samt Familien weitergeleitet.
Hühnersuppe hilft - auf alle Fälle ist bei dem kalten und ungemütlichen Wetter eine solche Suppe auch noch was für die Seele.
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