Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

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Till
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2861

Beitrag von Till » Mi 15. Jul 2020, 11:02

Manfred hat geschrieben:
Di 14. Jul 2020, 22:12
Der Industrie-Frage weichst du doch noch immer aus, nicht ich:
Also nochmal: Wieso funktioniert es in der Schweiz, die einen deutlich höheren Industrie-Export pro Person hat als D, einen konsequenten Außenschutz für die Landwirtschaft aufrecht zu erhalten, während das in D nicht funktionieren soll?
Kurz gefasst: Das ist eine von vielen Folgen der Wiedervereinigung.

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Manfred
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2862

Beitrag von Manfred » Mi 15. Jul 2020, 11:19

penelope hat geschrieben:
Mi 15. Jul 2020, 10:03
Woher kommt das Gefühl, man müsse sich vor der Konkurrenz aus dem Ausland schützen? Deutschland ist der größte Agrarexporteur in Europa. Ein Drittel der landwirtschaftlichen Produktion geht ins Ausland. Das meiste bleibt zwar in der EU, die Exporte in Entwicklungsländer sich jedoch sehr ktitisch zu sehen, da sie der ansässigen Landwirtschaft schaden. Muss sich nicht eher das Ausland vor uns schützen?
Wir sind aber gleichzeitig der größte Agrar- und Lebensmittelimporteur in der EU.
Das hat hauptsächlich 3 Gründe:
1) Arbeitskostenintensive Prozesse wurden wegen der hohen Lohnkosten in andere EU-Länder oder sogar bis nach Nordafrika verlagert. Unsere Produkte werden dort hin gekarrt, verarbeitet und dann zurück geholt.
2) Teile unserer Landwirtschaft haben sich auf eine technisch weitgehend automatisierte tierischer Veredelung spezialisiert. Das Futter dafür wird über die Rheinhäfen importiert und das erzeugte Fleisch und die Milch dann wieder exportiert. Selbst in der tierischen Erzeugung hat sich die Produktion aufgespalten. Da die Ferkelproduktion und die Brüterei wegen der in D ständig wachsenden Auflagen hier nicht mehr wirtschaftlich konkurrenzfähig sind, importieren wir Ferkel und Küken und liefern dafür Fleisch zurück.
3) D hat die schlagkräftigsten und am besten organisierten Schlachthöfe in Europa. Die sind so effizient, dass das Fleisch nach der Schlachtung zeitweise weniger kostet als vorher im Lebendeinkauf, weil die Schlachtkosten aus den Erlösen der Nebenerzeugnisse bezahlt werden. Deshalb werden viele Tiere aus den Nachbarländern zur Schlachtung nach D gefahren, der daraus resultierende Fleischexport aber D zugerechnet.

Und bei den immer wieder kritisierten Exporten in Entwicklungsländern haben wir das gleiche Dilemma wie hier:
Die Verbraucher dort willen auch lieber billig einkaufen oder sind sogar zum Überleben darauf angewiesen.
Diese Länder können sogar großteils gemäß den Handelsverträgen Lebensmittelimporte aus der EU und den USA besteuern, tun das aber nicht, weil ihren Regierungen billige Lebensmittel wichtiger sind als die heimische Erzeugung, so wie bei uns halt auch.
Und es ist die gleiche Marktlage wie bei Waffenexporten: Wenn wir es nicht tun, liefern andere.
Und noch ein Und: Es handelt sich bei diesem Exporten zum größten Teil um Material, das hierzulange nicht nachgefragt wird. Unsere Verbraucher möchten eine Unmenge an Hänchenfilets. Die afrikanischen Verbraucher freuen sich über das Restfleisch an den Karkassen.
Da wäre halt mal eine Grundsatzdebatte in der Bevölkerung bei uns notwendig, mit einer anschließenden Volksabstimmung, ob solche Exporte zulässig sein sollen oder nicht.
Wenn nicht, würde das bisher exportiere Material vermutlich in Separatoren wandern und die Separatorenmassen ersetzen, die die Lebensmittelindustrie bisher aus Asien importiert. Dann liefern halt die ihr Zeug nach Afrika und bei uns werden die Chicken-Nuggets 3 Cent teurer.
Wirklich etwas an der Situation ändern könnten nur die Importländer selbst.
Des sinnvollste, was wir m.E. als Deutschland tun können, ist uns bei internationalen Abkommen dafür einzusetzen, dass sie das weiter oder wieder selbst entscheiden können.

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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2863

Beitrag von Manfred » Mi 15. Jul 2020, 11:26

emil17 hat geschrieben:
Mi 15. Jul 2020, 09:14
Das ist eine Gewissenssache
Wo genau siehst du denn mein Gewissensproblem?
Du hast nie danach gefragt, welche Programme ich warum in Anspruch nehme und welche nicht und was die Alterativen wären,
wirfst also wie gewohnt einfach irgendwelche Behauptungen in den Raum und bleibst jeden Beleg schuldig.

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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2864

Beitrag von Teetrinkerin » Do 16. Jul 2020, 08:19

Manfred hat geschrieben:
Mi 15. Jul 2020, 11:19
Die sind so effizient, dass das Fleisch nach der Schlachtung zeitweise weniger kostet als vorher im Lebendeinkauf, weil die Schlachtkosten aus den Erlösen der Nebenerzeugnisse bezahlt werden.
Äääähhhhm, du hast da vielleicht einen ganz wesentlichen Teil unterschlagen. Unsere Produktion in den Schlachthöfen ist deswegen so kostengünstig, weil hier Menschen regelrecht ausgebeutet werden. Das hat nichts mit Effizenz zu tun, dass hier so kostengünstig produziert wird. Würden die Arbeiter dort anständig entlohnt werden, würde auch hier das Fleisch teurer werden.
Manfred hat geschrieben:
Mi 15. Jul 2020, 11:19
Die afrikanischen Verbraucher freuen sich über das Restfleisch an den Karkassen.
Es macht den dortigen Markt kaputt.

Ich bin erstaunt und - ja - regelrecht entsetzt, wie man sich Missstände so schön reden kann und ich frage mich, wie die ganzen Debatten in der Öffentlichkeit so spurlos an dir vorbei gehen konnten.

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Manfred
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2865

Beitrag von Manfred » Do 16. Jul 2020, 11:09

Teetrinkerin hat geschrieben:
Do 16. Jul 2020, 08:19
Äääähhhhm, du hast da vielleicht einen ganz wesentlichen Teil unterschlagen. Unsere Produktion in den Schlachthöfen ist deswegen so kostengünstig, weil hier Menschen regelrecht ausgebeutet werden. Das hat nichts mit Effizenz zu tun, dass hier so kostengünstig produziert wird. Würden die Arbeiter dort anständig entlohnt werden, würde auch hier das Fleisch teurer werden.
Nicht dass ich mit dieser Situation glücklich wäre.
Laut diesem Bericht verdienen die Tönnies-Subunternehmer-Arbeiter ca. 1200 Euro netto für 200 Stunden Arbeit pro Monat:
https://www.rnd.de/wirtschaft/tonnies-a ... ETUSI.html
Also ca. 6 Euro netto die Stunde. Ca. das 1 1/2-fache dessen, was sie daheim verdienen würde und nach meiner Rechnung etwa 50 Cent unter dem was ein deutscher Alleinstehender mit Mindestlohn netto erhält?

Ich finde, wer in D arbeitet, sollte mindestens den deutschen Mindestlohn erhalten, und wer so eine schwere Akordarbeit macht deutlich mehr.
Aber das sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen, unter denen wir arbeiten müssen. Stünde der Schlachthof in Rumänien, würde sich niemand über 800 Euro netto beschweren, wenn er das Fleisch hier im Laden kauft.

Würde ich die Gesetze machen, wäre es nie zu einer solchen Konzentration der Fleischwirtschaft gekommen.
Aus Sicht der Versorgungssicherheit wie aus sozialer Sicht ingesamt ist das Irrsinn.
Aber genau die Politiker, die jetzt auf Tönnies hassen, haben diese Situation geschaffen durch ihre Gesetzgebung, an der sie ja offenbar, zumindest manche von Ihnen, recht gut verdient haben...
Und auch die Verbraucher, die diese Politiker wählen, wissen seit vielen Jahren von den Missständen der Subunternehmer-Wirtschaft. Trotzdem wird diese überall in D in diversen Wirtschaftsbereichen toleriert und die Politiker werden wieder gewählt.
Manfred hat geschrieben:
Mi 15. Jul 2020, 11:19
Ich bin erstaunt und - ja - regelrecht entsetzt, wie man sich Missstände so schön reden kann und ich frage mich, wie die ganzen Debatten in der Öffentlichkeit so spurlos an dir vorbei gehen konnten.
Im Gegensatz zu dir sehe ich mehrere Aspekte dieses Problems.
Dann schau dir z.B. mal diese Doku an:

https://www.youtube.com/watch?v=M-li2YT ... e=emb_logo

Die stellt die Situation meines Erachtens gut dar, aus verschiedenen Perspektiven.

"For the third of the population living under the poverty line, the low prices are a godsend.
But for the local farmers, it only means more competition."

"Für das Drittel der Bevölkerung, das unter der Armutsschwelle lebt, sind die niedrigen Preise ein Gottesgeschenk.
Aber für die lokalen Bauern bedeutet es nur mehr Konkurrenz."

Diese zwei Sätze aus dem Film fassen es sehr gut zusammen.
Du machst es dir einfach und sagst: Keine Exporte mehr. Es ist dir also egal, dass sich dann dort 1/3 der Bevölkerung kein Fleisch und damit Eiweiß mehr leisten kann und wieder oder noch tiefer in die Mangelernährung rutscht?
Wie löst du dieses Dilemma?
Die einzige Chance, die ich sehe, ist wirtschaftliche Entwicklung.
Aber diese bedeutet auch, dass ein Bauer mit 100 oder einigen 100 Hühnern dort keine langfristige wirtschaftliche Perspektive hat. So wenig wie hier. Weder die internationale Konkurrenz noch der technische Fortschritt machen vor ihm halt, wenn unsere Schalchtindustrie keine Hühnerkarkassen (oder die im Film gezeigten Althühner aus der Legehennenhaltung) mehr liefert. Deshalb sehe ich, wie oben geschrieben, nur die Möglichkeit, diese Länder mögl. zu ermächtigen, den auf sie zurollenden Strukturbruch so gut es geht selbst zu steuern, sprich selbst zu entscheiden, was sie an Agrarimporten zulassen.
Ich bin der tiefen Überzeugung, dass ich nicht das Recht habe, dass über sie hinweg zu entscheiden. Die Grünen und diverse NGOs sehen das natürlich anders und wissen viel besser als die Betroffenen, was gut für diese ist. Oder meinen halt, es zu wissen.

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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2866

Beitrag von Manfred » Do 16. Jul 2020, 12:17

Es geht munter weiter mit der Zerstörung der Ferkelerzeugung in D:

"Die Ferkelerzeuger in Deutschland müssen künftig mehr für das Tierwohl leisten. Ausländische Ferkel mit niedrigeren Standards will QS dennoch weiter akzeptieren."

https://www.topagrar.com/schwein/news/k ... 14394.html

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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2867

Beitrag von Sven2 » Do 16. Jul 2020, 12:51

Und das ist was, was ich als riesen Sauerei bezeichne. Es werden Lippenbekenntnisse gemacht, alles soll besser werden, das Sterben der Höfe bedauert und dann fehlt der Wille einen Beschluss durchzuziehen. Und bis sich was ändert ( Neuwahlen z.B.) sind die Ferkelerzeuger längst abgewandert bzw. haben aufgehört. Ich geh Mal davon aus, dass die Möglichkeit bestünde den Standard gesetzlich einzufordern...

Aber es wird sich jetzt gerühmt alles für die Sau getan zu haben...
Edit:
Ich hab mich da angemeldet, um den Artikel ganz zu lesen, es gibt bestimmt auch Infos anderswo, zusammengefasst:

Wie erwähnt dürfen zugekaufte Ferkel aus dem Ausland ein QS Zertifikat erhalten

Es wurden wohl Absprachen mit anderen Zertifizierungsorganisationen getroffen, als Beispiel wird die Niederländische Organisation und der Einsatz von Schmerzmitteln zur Wundheilung genannt

Grund für das Ganze ist die Angst, deutsche Mäster könnten nicht genug Ferkel nach deutschem Standard finden wenn man ausländische Ferkel ausschließt

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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2868

Beitrag von Manfred » Do 16. Jul 2020, 14:14

Ja. Das QS-Siegel war angeblich mal dazu da, höhere Standards als die gesetzlichen zu schützen.
Die Erzeuger werden dafür extra von Zertifizierungsfirmen kontrolliert und müssen Gebühren bezahlen.
Ohne OS-Siegel kann man konventionelle Schweine nicht über die großen Abnehmer vermarkten.
Jetzt haben wir schon seit Jahren die Situation, dass die Ferkelerzeugung wegen der hier sehr hohen Auflagen und Kosten aus D abwandert. Die deutschen Ferkelzerzeuger können den Bedarf für die Mast schon lange nicht mehr decken, weil andere das unterhalb deutscher Standards billiger machen und trotzdem QS zertifiziert werden. Gesetzliche Einfuhrbeschränkungen gibt es innerhalb der EU eh nicht.
Jetzt werden auch noch die Kastenstände abgeschafft, wodurch die Ferkelverluste weiter steigen (weil die Sauen dann beim Ablegen mehr Ferkel erdrücken), und konventionelle deutsche Sauen müssen mehr Platz erhalten, als es EU-weit für Biobetriebe vorgeschrieben ist.
Die Folge ist klar. In den nächsten Jahren werden die meisten Sauenhalter in D aufgeben, weil sei die Kosten für die nötigen Umbauten nicht auf den Preis umlegen können, falls sie die Baumaßnahmen überhaupt genehmigt bekommen. Angeblich soll ja die Baugenehmigung in solchen Fällen erleichtert werden, natürlich nur, wenn kein Tier mehr dazu kommt. In der Praxis sind wir aber noch weit davon entfernt.
Dass die zukünftig importieren Ferkel in den Herkunftsländern zu niedrigeren Standards erzeugt werden als bisher schon in D und was das für den Tierschutz bedeutet, interessiert die Politik nicht. Hauptsache man hat im eigenen Land so getan als ob.
Bei den Brütereien ist es ja das gleiche Theater.
Zukünftig werden die Eintagsküken halt importiert genau wie die getöteten Bruderküken, die ja nach wie vor als Futterküken benötigt werden, für die ganzen Zoos und Reptilien- und Greifvogelhalter etc. Davon wurde ja keines weggeworfen.

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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2869

Beitrag von Teetrinkerin » Fr 17. Jul 2020, 07:56

Manfred hat geschrieben:
Do 16. Jul 2020, 11:09
Du machst es dir einfach und sagst: Keine Exporte mehr. Es ist dir also egal, dass sich dann dort 1/3 der Bevölkerung kein Fleisch und damit Eiweiß mehr leisten kann und wieder oder noch tiefer in die Mangelernährung rutscht?
Das habe ich wo gesagt?? Du legst mir Worte in den Mund, die ich nicht gesagt habe.
Die Mangelernährung bekommen wir aber ganz sicher nicht dadurch in den Griff, dass wir unsere "Abfälle" in die Länder der dritten Welt liefern.

Es ist ja schon bezeichnend, dass du kein Problem hast, unsere Exporte, die die heimischen Märkte in anderen Ländern ruinieren, zu verteidigen und zu rechtfertigen, geschieht das aber im Gegenzug hier mit Importen aus Ländern, die nicht die gleichen Standarts wie wir haben und unsere Märkte dadurch unterlaufen könnten, ist dein Aufschrei groß. Du misst mit zweierlei Maß und alles andere als objektiv - das, was du NGO's und Umweltverbänden vorwirfst.

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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2870

Beitrag von Rohana » Fr 17. Jul 2020, 08:15

Es ist ja schon bezeichnend, dass du kein Problem hast, unsere Exporte, die die heimischen Märkte in anderen Ländern ruinieren, zu verteidigen und zu rechtfertigen, geschieht das aber im Gegenzug hier mit Importen aus Ländern, die nicht die gleichen Standarts wie wir haben und unsere Märkte dadurch unterlaufen könnten, ist dein Aufschrei groß. Du misst mit zweierlei Maß und alles andere als objektiv - das, was du NGO's und Umweltverbänden vorwirfst.
Zweierlei Mass? Ich glaube kaum dass sich in Afrika irgendwer Sorgen macht dass die Hähnchenteile nicht nach afrikanischen Standards produziert werden... und dort gibts ziemlich sicher keine AUFLAGEN die die Produktion verteuern, sondern schlichtweg die Bedingungen vor Ort. Insofern sind das zwei ganz unterschiedliche Probleme, deren Importe und unsere Importe.
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)

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