Hundeernährung

(wir werden nicht gebraten)
ina maka
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Re: Hundeernährung

#71

Beitrag von ina maka » Di 17. Okt 2017, 15:39

@Steffen: ja, du hast Recht, eigentlich logisch!
marceb hat geschrieben:ina maka oder schau mal hier: ...
danke! :daumen:
Das hab ich auf meine Lesezeichenliste getan, falls - öh ja, also dann kastrieren wir nicht und falls es da doch mal zu Nachfragen kommt.
(Ich weiß jetzt echt nicht, wie weit die das kontrollieren kommen bzw. ob sie das überhaupt verlangen dürfen - ???)

Na ja.

Draußen gab es keine Probleme. Sie war brav, und in der Hundezone, wo man die Hunde frei lässt, steht man halt bei der Tür und fragt. Falls ein nicht kastrierter Rüde kommt, müssen wir gehen. (ist bis jetzt einmal passiert). Für zu Hause, in der Wohnung gibt es Windeln. (die Zimmer haben Holzböden, Bad, Küche, Vorzimmer ist eh wurscht - Fliesen).

Meine Hündin damals, als ich ein Kind war, die war kastriert. Sie ist 12 Jahre alt geworden und wegen irgendwas an der Leber gestorben. Ansonsten war sie gesund, aber ja: nach der Kastration hat sie eine Zeit lang ziemlich gelitten, weil sie ja diese große Wunde hatte.
Wenns nicht sein muss ....

sorry an alle: weg vom Thema Hundefutter :rot:
Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest – steige ab!

ina maka
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Re: Hundeernährung

#72

Beitrag von ina maka » Fr 27. Apr 2018, 15:27

Ich weiß nicht, ob es in diesem thread steht, aber irgendwie schwant es mir, dass Wölfe (Hunde) die Haare ihrer Beutetiere brauchen, um Würmer loszuwerden....
Mein Mann wollte seinen Topfpflanzen etwas Gutes tun und schickt mich, Schafwolfpellets kaufen, hab die kurz am Wohnzimmertisch abgestellt und bin los, die Kinder aus der Schule holen.
Kommen wir zurück und es liegt alles am Boden - riecht herrlich nach Wolldecke (bzw. "ih! Hier stinkts" laut Sohnemann).

Und fast alle Schadwollpellets weg - die Schuldige?
Unser Hund!

Ich hoffe, es schadet ihr nicht :kaffee:
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July
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Re: Hundeernährung

#73

Beitrag von July » Fr 27. Apr 2018, 15:42

:)
Nein ich meine das schadet nicht. Erinnere mich an meine Kindheit. Als Försterstochter habe ich zig Wildkaninchen etc. abfellen müssen und unsere Jagdhunde bekamen dann immer ein paar in Streifen gerissene frische Fellstücke zum Fressen. Mein Vater meinte damals, es "reinigt" Magen und Darm und beseitigt von Parasiten.

Ein Doggenrüde, der bei mir vor Jahren in der Hundepension in Pflege weilte hatte in unserem Hundewald ein totes Wildkaninchen im Ganzen verschlungen....ich war in Panik, hatte Verantwortung für das Tier......der Rüde hatte ständig Durchfall....nach dieser Mahlzeit hatte er einen schönen festen Stuhl :haha: . Das Kaninchen aber hatte die Chinaseuche, daran waren damals bei uns hier alle Wildkaninchen eingegangen, überall lagen tote Tiere, wir konnten gar nciht gegenan sammeln.......

....dem Herrchen habe ich die Geschichte lieber nciht erzählt. Der war steriler Stadtmensch.....:)
LG von July

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Re: Hundeernährung

#74

Beitrag von Rati » Sa 19. Okt 2019, 09:47

hab vorgestern im Radio gehört, das barfen leider auch die Verbreitung resistenter Bakterien fördert, da das genutzte Fleisch oft kontaminiert ist.
Wen es interessiert, einfach die Stichworte resistente Bakterien und Barfen bei ecosia (oder halt Google) eingeben.

Grüße Rati
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Re: Hundeernährung

#75

Beitrag von strega » Sa 19. Okt 2019, 21:24

wenns spezielles Barf-Fleisch von Barf- Versendern ist?
Oder auch wenns vom Metzger ums Eck ist?

Hmmmmm, bei letzerem sind dann auch die homo sapiense eh gefährdet, die ihr Essen da kaufen....
hab gegockelt, bei nem Link aus Zürich erscheint die Unterscheidung zwischen Tierfutter und Menschenfutter diesbezüglich wichtig zu sein
nur mein Hundi bekommt in dem Fall eh sogenanntes Menschenfutter

ich barfe weiter, so hauptsächlich, es gibt auch mal a bissle Trockenfutter zum Frühstück, aber halt ordentliche Qualität

hab aber immer wieder den Eindruck, dass Hundi nach drei Tagen billig Dosenfutter gekocht und vom Discounter irgendwie komisch drauf ist, während bei barf alles passt, sie gehorcht, kommt auf Abruf, ist ruhig und ausgeglichen, alles top
mit Dosenfutter vom Discounter ist das nicht so wirklich gut,
vielleicht is zu viel Zucker drin und komische Vitamine und werweiswasnoch

und vielleicht kaufste dir bei nem simplen Krankenhausaufenthalt auch ein paar Resistente ein, so ganz gratis...
und Antibiotika sind eh eher im Abwind, da es immer mehr Resistenzen weltweit gibt?
und vielleicht braucht die Hundefutterdosenindustrie grad mal ein paar neue Kunden, deshalb die Kampagne :pfeif:
Frauen, die sich gut benehmen, schreiben selten Geschichte. Eleanor Roosevelt

ina maka
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Re: Hundeernährung

#76

Beitrag von ina maka » So 20. Okt 2019, 05:48

Rati hat geschrieben:
Sa 19. Okt 2019, 09:47
hab vorgestern im Radio gehört, das barfen leider auch die Verbreitung resistenter Bakterien fördert,
resistent gegen ABs oder gegen die Magensäure des Aasfressers Hund?
Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest – steige ab!

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Re: Hundeernährung

#77

Beitrag von Rati » So 20. Okt 2019, 10:00

strega hat geschrieben:
Sa 19. Okt 2019, 21:24
ich barfe weiter, so hauptsächlich, es gibt auch mal a bissle Trockenfutter zum Frühstück, aber halt ordentliche Qualität
klar, klar, :) nur n bisschen drauf achten, für die eigene Sicherheit. :)
ina maka hat geschrieben:
So 20. Okt 2019, 05:48
resistent gegen ABs oder gegen die Magensäure des Aasfressers Hund?
gegen Abs natürlich (Ina Bakt. Sporen kommen auch durch nen Hundemagen)
aber wie geschrieben:
Rati hat geschrieben:
Sa 19. Okt 2019, 09:47
Wen es interessiert, einfach die Stichworte resistente Bakterien und Barfen bei ecosia (oder halt Google) eingeben.
:)

Grüße Rati
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Re: Hundeernährung

#78

Beitrag von marceb » So 20. Okt 2019, 10:09

Wenn man den Artikel genau liest, da wurden nur Barf-Menüs getestet.
Also wo die Hersteller alles mögliche zusammengemischt haben.
Da ist meistens Pansen oder Blättermagen drin und der enthält nun mal viele Bakterien.
Oft sind diese Menüs eine einzige undefinierbare Masse.
Meine Hunde und Katzen bekommen schon immer rohes Fleisch, aber keine fertigen Menüs.
Das Fleisch was sie bekommen sieht gut aus und riecht nicht.
Meine Hunde sind 16+,10 und 8 Jahre und haben bis auf meine ganz alte mit ihren über 16 Jahren bis jetzt keine Krankheiten gehabt.

Gruß
Martina

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