Ganzheitlich geplante Beweidung - die Theorie

Moderator: kraut_ruebe

Re: Ganzheitlich geplante Beweidung - die Theorie

Beitragvon viktualia am Mi 30. Aug 2017, 09:22

Manfred, ich hätte da noch eine dieser Anfänger Fragen:
Nährstoffgehalt in Gras im Herbst - eigentlich niedriger, bei ungemähtem, welches Samen trägt. Ist gelb, holzig und nicht so nahrhaft, klar.
(Lassen wir den Gehalt der Samen mal aussen vor.)
Daraus wird dann ein generelles "Herbstgras ist mager".
Aber wenn ich meine Wiese vor 6 Wochen gemäht hab und das Grad grade wieder gut kommt -

das müsste doch die gleichen Inhaltsstoffe (Eiweiss) haben wie im Frühjahr, (??!!??)

(angenommen, die Wasserversorgung hat gestimmt). Das will doch die gleiche Menge Saat erzeugen, so mein Gedanke.

Stimmt´s, oder hab ich nen Denkfehler
oder ist es noch anders, - z.B. Wurzelreserven verbraucht (Gras will aber doch gebissen werden, lach, heisst, Reserven sind da.)
Gibt es eventuell an dieser Stelle einen Bezug zu dem "litter", also erst wieder weiden lassen, wenn die ersten gelben Halme dabei sind?
(Aus Freds obigem link)
Also ne Art "Reigen", dass die "übernächste Tracht" mit in der Rechnung ist?
(Ist das klar ausgedrückt? In anderen Worten: ist das was, wo ich dann den "Schaden" erst im nächsten Jahr merke?)
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Re: Ganzheitlich geplante Beweidung - die Theorie

Beitragvon Manfred am Mi 30. Aug 2017, 10:11

Zum Nährstoffgehalt im stehenden Winter-Futtervorrat unter ähnlichen Bedingungen wie bei uns gibt es diverse Untersuchungen.
z.B.:
http://onpasture.com/2016/12/12/nutriti ... al-forage/

Die Flächen sollten im Sommerhalbjahr mind. 1 x abgeweidet werden (wie gesagt, Bedingungen wie bei uns), damit nicht zu viel zu altes Futter darauf steht. Beim HPG und nach Voison wird der Futtervorrat eh auf der gesamten Fläche aufgebaut, d.h. bei jedem Weidedurchgang mehr stehen gelassen, solange das Gras schnell wächst, und dieser Vorrat dann aufgebraucht, wenn das Gras langsamer wächst.

Die Eiweißgehalte in diesem stehenden Vorrat sind idR deutlich höher als in durchschnittlichem Heu.
Die Energiegehalte sind so, dass Trockensteher (Kühe die gerade keine Milch geben) damit mehr als gut versorgt sind.
Für laktierende Kühe wird es ab Oktober/November knapp. Wenn die weiter Milch gegen und dabei nicht an Körpermasse verlieren sollen, müssen sie zugefüttert werden.
Beim Mastvieh reduzieren sich die Tageszunahmen, die Versorgung liegt aber deutlich über den Grundumsatz, d.h. sie nehmen weiter zu, aber langsamer als im Sommer. Diese verminderten Zunahmen können Sie im Frühjahr aber teilweise wieder ausgleichen, durch sogenanntes compensatory gain (kompensatorische Zunahmen). D.h. sie nehmen im Frühjahr schneller zu als Tiere, die den ganzen Winter durchgefüttert wurden dies auf gleicher Futtergrundlage tun. Das muss man berücksichtigen, wenn man die Wirtschaftlichkeit einer Ausgleichsfütterung ermitteln will.

Das stehende Futter ist bei halbwegs gutem Management jedenfalls deutlich besser als viele Leute glauben wollen. Und dazu idR viel billiger als konserviertes Grünfutter und die ganze damit verbundene Logistik.

Ganz junges Futter hat natürlich die höchsten Nährstoffgehalte. Es wird im Winter aber durch den Schnee schnell platt gedrückt und fängt dann evtl. an zu faulen. Außerdem brauchen die Tiere auch Struktur für den Pansen und um den Eiweißüberschuss jungen Futters ausgleichen zu können.
Zudem fressen die Tiere selektiv das, was sie bevorzugen und lassen den Rest Großteils stehen.
Deshalb sind die Futteranalysen auch nur bedingt aussagekräftig. Man müsste quasi genau aufpassen, was die Rinder gerade pflücken und es ihnen dann gleich tun und davon Proben ins Labor schicken.

Was das Trampeln, den "litter" angeht:
Dieser Teil des Aufwuchses dient dazu, den Boden zu bedecken und so das Bodenleben zu schützen und zu füttern.
Als Faustregel wird oft gesagt, dass im Jahresverlauf mind. 1/3 des Aufwuchses auf den Boden soll.
Bei Praktikern wie Greg Judy ist es inzwischen eher mehr.
Auch Noel Tobin meinte in dem Vortrag, den ich gestern verlinkt habe: Wenn Zwischenfrüchte zur Beweidung genutzt werden, sollten mind. 50% der Masse als Trampelmulch auf der Fläche bleiben, um die nötige Bodenbedeckung und -Ernährung sicherzustellen.
Greg macht es so, dass er bei schnellerem Wachstum die Weiderotation beschleunigt. Schafft er es nicht mehr nachzukommen, lässt er Flächen aus der Rotation raus. Diese Flächen werden dann mit sehr hoher Viehdichte in schmalen Streifen mit mehreren Zuteilungen am Tag abgeweidet, wenn das Wachstum wieder nachlässt. Dabei lässt er sehr viel Masse auf den Boden trampeln. Er achtet aber darauf, dass die davon betroffenen Flächen jedes Jahr wechseln, damit nicht manche Pflanzenarten durch diesen massiven Mulch erstickt werden.

Ich selbst bin mit meinen Experimenten noch nicht so weit. Das mit dem nötigen Weiderest und dem Aufbau von Vorrat auf der ganzen Fläche habe ich auch erst nach und nach verstanden. Bisher habe ich mich bei den Experimenten hauptsächlich darauf konzentriert den Verbiss des Wideraustriebs zu unterbinden. Das alleine hat schon zu einem deutlichen Mehrertrag auf den Versuchsflächen geführt. Auch die ersten Trampelmulchversuche haben mir gut gefallen. Aber mir fehlen noch immer die Zäune und ich habe wohl auch noch zu viel Tiere auf der Weidefläche, um auch mit schrittweisen Aufbau eines Wintervorrats zu experimentieren. Ich habe zwar für dieses Jahr reduziert, aber durch das extrem trockene Frühjahr hat beim ersten "Schnitt" sehr viel Masse gefehlt. Ich muss wohl nochmal etwas reduzieren, um einen Puffer für solche Situationen einzubauen. Andererseits würde es evtl. jetzt schon reichen, wenn ich die ganze Fläche so bewirtschaften würde, statt nur ein paar Versuchsflächen.
Wie das halt so ist, wenn man zu viele Pläne und zu wenig Indianer hat...
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Re: Ganzheitlich geplante Beweidung - die Theorie

Beitragvon viktualia am Mi 30. Aug 2017, 19:35

Danke, Manfred, lach, ich übersetz mir das mal als "ja, was ich jetzt für meine Meerschweine pflücke,
hat in etwa den Gehalt, den es früher im Jahr hat, wenn es so aussieht, wie jetzt."
War ja eigentlich klar. Ich mäh völlig anders, das war der Unterschied.
Ich hab ja keine Kühe, sondern einen Spindelmäher und meine kleine Sichel.

Anscheinend hab ich das mit dem "litter" doch nicht recht verstanden gehabt:
ich dachte, wenn man die ersten braunen Halme sieht, könne man wieder weiden lassen;
jetzt klingt es nach: warte, bis genug da ist, um was zum platt treten übrig zu lassen.
Nix Ausschau nach braunen Halmen halten, vorher.
Außerdem brauchen die Tiere auch Struktur für den Pansen und um den Eiweißüberschuss jungen Futters ausgleichen zu können.
Zudem fressen die Tiere selektiv das, was sie bevorzugen und lassen den Rest Großteils stehen.

Sind die Futteranalysen nicht desshalb relativ, weil diese beiden Faktoren oben erst bei nem vernünftigen Weidemanagement ausgeglichen werden? Also die Kopplung Nahrungsangebot/Geschichte/Herde. Der Kuhmagen hat sich ja an der Herde orientiert,
die hat dann das Angebot bestimmt. Entwicklungsgeschichtlich. Wenn ich das richtig verstanden hab...
Die selektieren ja nur Gifte raus, Zuviel wird dankend angenommen.
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Re: Ganzheitlich geplante Beweidung - die Theorie

Beitragvon Manfred am Mi 30. Aug 2017, 20:07

Litter wird da in etwas unterschiedlichen Bedeutungen gebraucht.
Bei deinem Beispiel offenbar für die nicht mehr so guten Bestandteile des Aufwuchsen, die unteren, welkenden Blätter.
Das entspricht in etwas dem 3-Blatt-Stadium der Gräser. Wenn sie 3 voll entwickelte Blätter je Nodus haben und dann das 4. Blatt schieben, fängt das älteste an der Spitze oft wieder an zu welken.
Das wird von vielen als Zeichen dafür angesehen, dass sich das Gras ausreichend erholt hat und wieder beweidet werden kann. Wenn ich auch andere Pflanzen auf der Fläche bewahren will, muss ich mich aber jeweils an der Erholung der schwächsten, langsamsten Art orientieren.
Eine andere Bedeutung ist einfach der Weiderest, also das, was nach dem Beweiden auf der Fläche zurück bleibt.

Der Kuhmagen mit seinen Mikroben ist ein sehr anpassungsfähiges Organ.
Die Frage ist halt, was ich als Tierhalter erreichen will. Wenn ich mit den Tieren Geld verdienen will, muss ich mich halt einem Optimum aus tierischer Leistung (hier Fleischproduktion) und Kosten herantasten, unter gleichzeitiger Berücksichtigung aller anderen Faktoren.
Wenn ich mit Hilfe der Tiere ein bestimmte Landschaft / ein bestimmtes Biotop gestalten oder schonen will, muss die tierische Leistung evtl. etwas zurückgestellt werden. Wenn ich eine hohe Leistung pro Einzeltier will, muss ich die Gesamtleistung zurückstellen etc.

Wenn ich es richtig beobachte und die Literatur richtig verstehe, versuchen die Tiere ihre Ration so auszubalancieren, dass ihre Verdauung und ihr gesamter Stoffwechsel gut funktionieren. Dabei fressen sie natürlich das Beste zuerst, schon aus Wettbewerbsgründen.
Wenn sie auf frische Weide kommen, fressen sie im ersten Durchgang ca. das obere Drittel der Gräser ab, weil diese die höchsten Nährstoffgehalte haben und Eiweiß und Zucker über den Tagesverlauf gut ausbalanciert sind.
In einer schnellen Rotation, also wenn wie umgehend auf die nächste Fläche dürfen, sobald die Blattspitzen weg sind, sind hohe Leistungen zu erzielen. Da kann man regelrecht zugucken, wie sie rund werden. Wenn dann das Wachstum nachlässt und man die Rotation wieder langsamer machen muss, geht die Leistung entsprechend zurück, weil auch die weniger gehaltvollen Pflanzenteile gefressen werden müssen und weil der Stoffwechsel suboptimale Nahrungszusammensetzungen ausgleichen muss. Wenn die Tiere z.B. überschüssiges Eiweiß verbrennen müssen um daraus Energie für ihren Stoffwechsel zu gewinnen, belastet das den Stoffwechsel sehr und die Leistung geht deutlich zurück.
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Re: Ganzheitlich geplante Beweidung - die Theorie

Beitragvon kraut_ruebe am Do 31. Aug 2017, 07:36

viktualia hat geschrieben:Danke, Manfred, lach, ich übersetz mir das mal als "ja, was ich jetzt für meine Meerschweine pflücke,
hat in etwa den Gehalt, den es früher im Jahr hat, wenn es so aussieht, wie jetzt."
War ja eigentlich klar. Ich mäh völlig anders, das war der Unterschied.
Ich hab ja keine Kühe, sondern einen Spindelmäher und meine kleine Sichel.


ich glaube, junges sommergras ist nicht ganz so gehaltvoll wie frühjahrsgras. frisches herbstgras nochmal nen tick weniger.

gemessen hab ich das nicht, ich sehs an den mengen des beifutters, das die cuys im verlauf des jahres zu sich nehmen. die aussage hinkt ein bisserl, weil das sommergras bei mir auch oft zimlich lasch/ledrig ist dank langer hitze/trockenperioden und dann nicht unbedingt die attraktivität hat, die junges gras so haben kann. aber insgesamt finde ich, es nimmt langsam ab (nicht weiter schlimm, dann kriegen sie halt etwas mehr und gut ist).

so meerschwein und riesenmeerschwein vollkommen gleich 'gebaut' sind, wäre fürs meerschwein das beste gras eines, das dem mais nahe kommt. cuys lieben maisgrün (und maishaare (best of!) und junge, mittelreife und reife kolben) und werden von den blättern so schnell dick, dass man dabei fast zusehen kann. müsste man mal sehen, ob es eine grassorte gibt, deren inhaltsstoffe in diese richtung geht. derzeit hab ich ein schilfartiges gras im versuch, das ganz gut zu sein scheint und mehrmaligen schnitt auch verträgt.

on topic: bei schnitt fällt der trampelteil weg. der unterschied von beweideten flächen und geschnittenen flächen ist bei mir sichtbar. die beweideten haben eine viel dichtere grasnarbe, kommen schneller und früher.
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Re: Ganzheitlich geplante Beweidung - die Theorie

Beitragvon viktualia am Do 31. Aug 2017, 18:16

ich glaube, junges sommergras ist nicht ganz so gehaltvoll wie frühjahrsgras. frisches herbstgras nochmal nen tick weniger.

Kölner Bucht. Trockenes Frühjahr, nasser Sommer, Spindelmäher.
Du hast recht, weil es bei normalen Jahreszeiten so ist;
ich hatte zumindest nicht unrecht, weil das einfach meine Art zu lernen ist, lach, an den Ausnahmen.
Danke für den Erfahrungsbericht beweidet/ gemäht.

O.T.: deinen Schilf/Mais Vergleich kann ich nicht ganz nachvollziehen, Mais ist in meinen Augen das gehaltvollste Gras und Schilf das raueste;
beide sind optimal, das seh ich auch so.
Aber bei viel Maisbl. würd ich weniger zufüttern und bei viel Schilf eher mehr. Gemüse, vorwiegend Blätter, klar; aber ich müsst mir weniger Sorge um den rauen Teil machen, wenn ich Schilf noch bei hab. Bei Mais hab ich beides, das gibt sonst kaum ein Gras, jep.
Junges Getreide, junge Hirsesorten, diese Sachen wären für mich mit Maisblättern vergleichbar. Aber halt aufwändiger, massenmässig.
(Maiskolben bekommen die meinen nur 4 Stück den ganzen Winter; brauchen aber deutlich länger für den 3ten als für den ersten....)
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Re: Ganzheitlich geplante Beweidung - die Theorie

Beitragvon kraut_ruebe am Do 31. Aug 2017, 20:43

kein schilf, sondern gras. schilfartiges gras, sieht aus wie rohrglanzgras nur in sattgrün (von ner wiese geklaut und bei mir angesiedelt. kein schimmer, wie es heissen könnte).

hirse und getreide verträgt bei mir einen schnitt, aber nur einen. zur beweidung im HPG kann man das auch ev. einmal mitnehmen, das hauptaugenmerk liegt aber am gras.
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Re: Ganzheitlich geplante Beweidung - die Theorie

Beitragvon Manfred am Mo 4. Sep 2017, 14:48

Ein sehr guter Vortrag von Dick Richardson über die Wichtigkeit ständiger Veränderung für das Ökosystem:
All die unterschiedlichen Ansprüche können nur durch Dynamik bedient werden. Wenn ein Biotop rastet, rostet es.
Deshalb führen die konservierenden Schutzversuche auch so oft zum Scheitern:

https://www.youtube.com/watch?v=1d2UTVrUKHk
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Re: Ganzheitlich geplante Beweidung - die Theorie

Beitragvon viktualia am Di 5. Sep 2017, 20:07

Toll!
Und er gibt diesem Einstein Spruch, (hat den nicht wer hier als Signatur?)
"Probleme kann man niemals mit der Denkweise lösen, durch die sie entstand."
noch ne Ebene, auf englisch, äh, australisch: "dont´t make the way to the goal"
was er ja später ganz wunderschön am "litter" nochmal zeigt:
der Mulch ist, vernünftig eingesetzt, ein "Vermittler" (zwischen Feuchtigkeit/Bakterien etc.) und bei Zuviel ein limitierender Faktor.
Köstlich. Ich liebe diese Art zu denken.
Das ist auch der Weg raus aus dem komischen "wir nutzen nur 10% unserer Neuronen",
dies rundum Zusammenhänge wahrnehmen können.
Also auch innen wird es irgendwann leichter, nicht nur auf der Farm, sag ich mal als nicht-Landwirtin zu dem Thema.

"State of mind" der Rinder. Wunderbar.
Ich musste an die Disskusion über den Grundumsatz denken.....
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Re: Ganzheitlich geplante Beweidung - die Theorie

Beitragvon viktualia am Mi 6. Sep 2017, 08:30

Sorry Leute, da hab ich gestern doch glatt die "englische Version" wiedergegeben; er sagt eigentlich:
"Don´t let the means get the goal".
Also sowas wie: nicht "DER Weg" ist das Ziel, sondern: "DIE Wege" (sehen können) ist das Ziel.
Jede Lösung kann ein neues Problem erzeugen, also geh ich besser MIT der Abwechslung.
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