Pilze ganzjährig im Garten?!

(Sammeln, Bestimmen, Anbau etc.)
Benutzeravatar
parson
Beiträge: 146
Registriert: Do 5. Aug 2010, 09:52

Re: Pilze ganzjährig im Garten?!

#11

Beitrag von parson » Fr 10. Okt 2014, 08:56

Zu Beginn erwähnte ich schon mal, dass die erfolgreichen "Pilz-Kloner" aus den Spezialisten-Foren eine sog. Steril-Bank oder wenigstens Kisten mit Handschuh-Eingriffen haben, in denen durch sog. Hepa-Ventilatioren sterile Luft einen Überdruck erzeugt, der das Eindringen von "Konti-Luft" verhindert. So einen Aufwand wollte ich nie treiben und versuchte deshalb, unterm Küchen-Luftabzug und einer offenen Propangasflamme einen sterilen Luftbereich zum sterilen Arbeiten zu erzeugen.
Dass das auf Anhieb und wiederholbar hingehauen hat, ist schwer zu erklären, denn eigentlich ist das unmöglich :eek: sollten die Pilzspezialisten recht behalten.
Erklärungsversuch:
Der Abzugslüfter ist recht kräftig und erzeugt auf dem Herd einen deutlichen, fast unangenehmen Luftsog. Damit wird sicher verhindert, dass die konti-beladenen Staubpartikel in der Luft nach unten absinken. Unten ist da, wo ich versuche, mit Skalpell und Mundschutz, ein steriles Pilzstückchen aus einem völlig mit Keimen übersäten Waldpilz raus zu schneiden und in eine Petrischale zu befördern. Natürlich berühre ich mit Skalpell und/oder Pinzette den Aussenbereich des Pilzes; d. h. dass ich laufend unter offener Gasflamme mein 'Werkzeug' abflammen muss, um es steril zu halten...
Das ist ein zittriger Eiertanz und man muss wirklich einen Vogel haben, um da dabei zu bleiben.
Was wohl der Fall sein muss:
Optimale Luftstromverhältnisse, die wirklich keine Partikel auf meine Arbeitsfläche (Herdplatte) fallen lassen. Das ist Zufall und ich war oft und oft der Überzeugung, dass eine Konti erfolgt sein MUSS.
Unten ein Bild mit einer Petrischale, auf der Fragezeichen aufgemalt sind, da ich sicher war, da einer Konti-Sauerei :aeug: aufgelaufen zu sein - war aber nicht der Fall :holy: , was man an den wirklich schön gewachsenem Myzel erkennen kann.
Wild-Winterauster 2.jpg
Wild-Winterauster 2.jpg (144.38 KiB) 4048 mal betrachtet
Die Info-Menge in diesem Schwammerl-Fred ist sicher erschlagend... :hmm:
Deshalb versuche ich eine Zusammenfassung dessen, was ich für mich will bzw. wollte:

Pilze ganzjährig im Garten:
...und zwar in einer Menge, dass ein deutlicher Anteil unserer Alltags-Eiweißernährung damit ersetzt werden kann. Das war die eigentliche Motivation:
Im kleinen Stadtgarten nen 'Eiweißlieferanten' zu haben, der unseren Fleischverbrauch deutlich reduziert, können wir hier doch schlecht z. B. Schafe halten, um an gutes Fleisch zu kommen.

Winter:
...da hab' ich 3 Wild-Winteraustern geklont (das Mycel ist einwandfrei in die 3 Gruppen von Buchenholzstumpen und in den umgebenden Gartenboden eingewachsen); es fehlt nur noch der Kältereiz (also Frost) dann werden die fruchten; als ich das plante, wußte ich noch nicht, dass die Austern von Schnecken nicht so massiv bedrängt werden.
Die schmecken erstklassig (nicht die Nacktschnecken) was wir von den Waldfunden (= Klonpilzen) schon wissen und den besten der Drei werde ich weiter anbauen.

Sommer
...der Austreatus var. columbinus, den ich als Winter-Auster (sterile Profi-Brut) bezog, fruchtet auch im Sommer; der ist auch absolut überzeugend vom Geschmack her und ich werde damit den Shitake später mal ersetzen, der uns nicht so überzeugte. Der Shitake gilt aber allgemein als der Beste 'Holzpilz' und kostet auch am meisten; die Zuchtaustern kriegt man in der Saison nachgeschmissen, sind aber vom Geschmack her nicht mit dem Austreatus columbinus und meinen Wild-Winteraustern zu vergleichen.

Pilzspleen
Ich geb' ja zu, dass man schon irgendwie 'nen Vogel (jaja, ich wiederhole mich) haben muss, um das so zu betreiben, wie ich das gemacht habe. Normal ist da, dass man sich in die Gilde der "Pilz-Spezialisten" einreiht, Raritäten klont und mit anderen Spezialisten austauscht, zum - sorry - Fachidioten mutiert.

Wollte ich nie und alleine die Tatsache, dass ich auf Holz Pilze über Jahre hinweg ohne weiteren Arbeitsaufwand im Garten haben möchte, zeigt den Unterschied zu den Pilzforumsspezialisten (die haben über kurz oder lang alle aufwändigste sog. Steril-Bänke (Hepa-Filter etc.) und kultiviern ausschließlich auf Substrat i. Gewächshaus oder unter Dach...).

Mit faszinierte der Gedanke :michel: , im Wald einen Pilz zu finden, der gut schmeckt und geklont dann in meinem Garten wächst.
Übrigens hat der Shitake-Klon aus dem Bioladen (4,50 €/100g) nach dem Wässern und Aufschlagen der Stämme schon gefruchtet und damit kommt so ein klitzekleines Omnipotenzgefühl auf :rot:

Um da selber auf dem Boden zu bleiben:
Ich hab' mir die zwei am einfachsten zu kultivierenden Pilze ausgesucht: Auster und Shitake.
Dass die Klonerei so funktionierte, ist mit sicher hälftigem Zufall (wenn auch reproduzierbar...) der örtlichen Bedingungen (Dunstabzug/Luftströmungsverhältnisse) zu erklären.

Ist ja schnurz:
Sollte ich Freunden (oder meinen kids, die da wenig Bock drauf haben und doch mal Interesse heucheln sollten ;) ) einen Rat geben mussen:
Gute Austern-Brut (Austreatus var. columbinus am besten) beim seriösen Bruterzeuger bestellen und paar Buchenstumpen mit Bohrlochmehtode impfen und mindesten 5 Jahre Pilze ernten.
Der Austreatus variegatum columbinus soll übrigens zu DDR-Zeiten auf vielen alten, morschen Straßenbäumen gewachsen sein und war angeblich als guter Allwetter-Speispilz bekannt!
Unten noch ein Abschluss-Pic der 3. Fruchtung dieses Austr. col.. Die sind bissl angefressen, was aber nicht von Schnecken stammt, sondern von Kellerasseln, die den Columbinus auch mögen.
Dritte Fruchtung.JPG
Dritte Fruchtung.JPG (107.31 KiB) 4048 mal betrachtet
Etwas 'angefressen' ist auch die Frau, die mosert, weil sie auf Pilze steht und ich der "Pilzkoch" bin, der schon vor 2 Tagen hätte ernten und kochen sollen..."aber der hängt ja andauernd nur in seinem SV-Forum rum, bastelt an Beiträgen und die Schwammerln wern alt dabei" :nudel:
lg parson


Schönheit ist nach 3 Tagen genauso langweilig wie Tugend! G. B. Shaw

Benutzeravatar
65375
Förderer 2019
Förderer 2019
Beiträge: 5918
Registriert: Fr 16. Dez 2011, 05:58
Wohnort: Rheingau

Re: Pilze ganzjährig im Garten?!

#12

Beitrag von 65375 » Fr 10. Okt 2014, 10:32

Und wenn Du an den Herd gehst,meutern Deine Pilzkrimileser! ;)
Sehr spannend, aber man muß echt ein bißchen besessen sein von sowas, um diesen Aufwand zu treiben.
Wobei, ich weiß da eine Stelle im Wald, wo lebende Buchen (?) von wunderschönen Austern besiedelt sind........

Benutzeravatar
parson
Beiträge: 146
Registriert: Do 5. Aug 2010, 09:52

Re: Pilze ganzjährig im Garten?!

#13

Beitrag von parson » Fr 10. Okt 2014, 11:26

Da bin ich absolut sicher, dass du uns ebenso selbstlos wie ich meine mühsam erworbenen Erfahrungen hier von mir gegeben habe, die Koordinaten deines Austern-Baumes vermittelst, oder?!? :pfeif: ;)
Sonst finden wir den ja net... :wbaum:

ps: dass die Buchen leben, ist selten; sind vermutlich z. B. kernfaul... symbiotisch haut das mit den Austern auf Dauer wahrscheinlich nicht hin!
lg parson


Schönheit ist nach 3 Tagen genauso langweilig wie Tugend! G. B. Shaw

hobbygaertnerin
Förderer 2019
Förderer 2019
Beiträge: 4881
Registriert: Di 14. Jun 2011, 08:48

Re: Pilze ganzjährig im Garten?!

#14

Beitrag von hobbygaertnerin » So 26. Okt 2014, 09:17

Die ganzjährige Pilzernte aus dem Garten, das wäre auch mein Traum.
Von einem Austernpilz hatte ich mit viel Mühe 15 kg Pilze ernten können, aber im nächsten Jahr hatte sich ein anderer Pilz durchgesetzt. Das Heranziehen auf Hackschnitzeln scheint keine langfristige Lösung zu sein.
Für die arbeitsärmere Winterzeit habe ich mir das Studium von Pilzbüchern usw. vorgenommen- während der Gartensaison blieb dafür keine Zeit übrig.
Champignons sind inzwischen so billig, das lohnt sich nicht mehr, aber Austernpilze und Kräutersaitlinge würden mich schon reizen.
Mit Shitake habe ich nicht die grossen Pilzmengen ernten können-

Benutzeravatar
65375
Förderer 2019
Förderer 2019
Beiträge: 5918
Registriert: Fr 16. Dez 2011, 05:58
Wohnort: Rheingau

Re: Pilze ganzjährig im Garten?!

#15

Beitrag von 65375 » So 26. Okt 2014, 09:22

parson hat geschrieben:Da bin ich absolut sicher, dass du uns ebenso selbstlos wie ich meine mühsam erworbenen Erfahrungen hier von mir gegeben habe, die Koordinaten deines Austern-Baumes vermittelst, oder?!? :pfeif: ;)
Sonst finden wir den ja net... :wbaum:

ps: dass die Buchen leben, ist selten; sind vermutlich z. B. kernfaul... symbiotisch haut das mit den Austern auf Dauer wahrscheinlich nicht hin!
Hatte ja ganz vergessen, hier zu antworten! Ich weiß ja selbst nicht mehr genau, wo es ist. Müßte erstmal suchen gehen. Außerdem ist es schon mindestens zehn Jahre her. Aber wenn jemand mitsuchen will: gerne!

Benutzeravatar
parson
Beiträge: 146
Registriert: Do 5. Aug 2010, 09:52

Re: Pilze ganzjährig im Garten?!

#16

Beitrag von parson » So 26. Okt 2014, 21:31

@ hobbygaertnerin:
Ich bin da auch noch ziemlich gespannt, ob meine 'Rechnung' aufgeht :pfeif:
Zu den Kräuterseitlingen:
Schmecken tun die super; m. E. besser als die Shitake. Problem ist, dass man die nicht auf Stamm-Totholz ziehen kann; das geht nur auf speziellem Substrat, hab' ich mich belesen.
Deshalb haben mich die Austernseitlinge (der Columbinus) jetzt so vom Geschmack her überrascht. Wir haben 5 oder 6 Mal eine fette Pilzpfanne verputzt (werden so 3 kg Austern geschätzt gewesen sein) und freuen uns schon auf den nächsten Wachstumsschub.

Richtig spannend wird's erst nach dem ersten Frost, wenn meine geklonten Wildaustern hoffentlich fruchten werden. Das müßte eigentlich schon klappen, war doch das Pilzmycel genauso starkwüchsig/vital wie das von dem Columbinus, den ich ja vom Pilzzüchter habe.

Das Anziehen auf Hackschnitzeln stelle ich mir auf Dauer problematisch vor, weil es Fremdpilze viel leichter haben, in's Beet einzuwachsen - quasi als feindliche Übernahme :aeh:
Bei der Kultur auf Totholz ist eben MEIN eingebrachter Pilz der Platzhalter und nicht so leicht zu vertreiben. . . .schätze ich mal.
Aber 15 kg Pilze auf Hackschnitzel sind schon beachtlich, auch wenn's nur eine Saison hingehauen hat!

Große Ernteerfahrungen habe ich ja noch nicht, hoffe aber, dass die sich in den kommenden Jahren einstellen werden.

@ 65375
...dann komm' ich mal kurz rüber ins Rheinische zum Austern suchen ;) und ich erwarte, dass das ein Märchenwald ist und wenn wir den Baum dann gefunden haben, den du vor 10 Jahren beerntet hast, werden wir 10 Jahr jünger sein. Ich weiß bzw. spüre ganz sicher, dass das so kommt :holy: :michel:
lg parson


Schönheit ist nach 3 Tagen genauso langweilig wie Tugend! G. B. Shaw

Benutzeravatar
parson
Beiträge: 146
Registriert: Do 5. Aug 2010, 09:52

Re: Pilze ganzjährig im Garten?!

#17

Beitrag von parson » So 9. Nov 2014, 12:16

Eigenzitat:
"Richtig spannend wird's erst nach dem ersten Frost, wenn meine geklonten Wildaustern hoffentlich fruchten werden. Das müßte eigentlich schon klappen, war doch das Pilzmycel genauso starkwüchsig/vital wie das von dem Columbinus, den ich ja vom Pilzzüchter habe."

Pustekuchen - da braucht's keinen 'Frost-Schock' ... da genügen paar Grad über Null und die heimischen Winterausterseitlinge beginnen zu wachsen!
Der Reihe nach:
Ich habe 4 Gruppen von auster-geimpften Buchenklötzen aufgestellt und die Erste fruchtete bereits vor einigen Wochen (das war die Brut vom Züchter!).
Die drei Restlichen sind erfolgreich geklonte, heimische Wild-Winteraustern unterschiedlicher Fundorte, die die letzten paar Tage zu fruchten begannen.
Das ist der Auster-Klon, der vor einigen Tagen fruchtete und bereits einmal geerntet wurde.
Das ist der Auster-Klon, der vor einigen Tagen fruchtete und bereits einmal geerntet wurde.
Wildausterklon.JPG (76.92 KiB) 3771 mal betrachtet
Gestern waren wir neugierig und ich wollte sehen, ob die Fundstelle vom vorigen Jahr auch bereits Pilze spriesen läßt und siehe da...
Das ist ein riesiger gefallener Buchenstamm
Das ist ein riesiger gefallener Buchenstamm
Wildauster 1.JPG (109.54 KiB) 3771 mal betrachtet
Näher ran...
Die Pilzchen sind noch ziemlich klein - auffällig, die Dickstieligkeit!
Die Pilzchen sind noch ziemlich klein - auffällig, die Dickstieligkeit!
Wildauster 2.JPG (71.9 KiB) 3771 mal betrachtet
Es sind offensichtlich drei etwas unterschiedliche Wild-Winter-Austern, die sich in Stammlänge und Hutgröße eindeutig zuordnen lassen. Das Klonfoto oben ist offensichtlich nicht der Pilz, der auf dem gefallenen Buchenstamm im Wald wächst.
Auf der zweiten Stammgruppe hier im Garten kommt dieser dicksstielige, kleinhutige Typ grade hoch - noch bissl zu klein zum Knipsen.

Die Stiele der "Profiauster" (A. columbinus) sind zäh und müssen abgeschnitten werden; die dicken Stiele der Wildausterklone sind ähnlich zart wie die von Kräusterseitlingen, die man im Laden kriegen kann.
Wobei da sicher der Erntezeitpunkt der Pilze auch 'ne Rolle spielt.

Abschließend kann man sagen, dass ich wohl bei den relativ unkomplizierten Austern bleibe - die uns am besten Schmeckende weitervermehren und die Shitakekultur vermutlich einstellen werde. Das Wässern und Aufstossen zum Auslösen der Fruchtung ist doch etwas aufwändig.

Und es gibt auch im Sommer fruchtende Austern (Zuchtaustern aus'm Laden, die ich dann klone); wie hat der Rallymann mal bemerkt: hat man keine Arbeit, macht man sich eine... :aeh: .
Damit kann also durchaus der Spleen, ganzjährig Pilze im Garten zu haben, realisiert werden :pfeif: .

Ist am Anfang 'ne Menge Aufwand, jetzt aber isses so, wie ich mir das erfhofft habe:
Wenn's zu trocken ist, mal 'ne Kanne Wasser drüber und ansonsten ernten und köstliche Pilze verspeisen! :hunger:
lg parson


Schönheit ist nach 3 Tagen genauso langweilig wie Tugend! G. B. Shaw

Benutzeravatar
Minze
Förderer 2019
Förderer 2019
Beiträge: 1997
Registriert: Mi 4. Aug 2010, 14:29
Familienstand: glücklich verheiratet
Wohnort: Ostprignitz-Ruppin

Re: Pilze ganzjährig im Garten?!

#18

Beitrag von Minze » So 9. Nov 2014, 12:37

Phantastisch Deine Bilder :daumen:

Wir haben dieses Jahr auch schon eine große Portion geerntet, nicht im Garten sondern an einer im Wald gefällten und liegengebliebenen Kastanie. Ich war sehr überrascht, weil ich auch dachte, die Pilze kämen erst nach dem ersten Frost. Da habe ich sicher schon einige Ernten verpasst, weil zulange gewartet :lol:
Liebe Grüße
Minze

Benutzeravatar
65375
Förderer 2019
Förderer 2019
Beiträge: 5918
Registriert: Fr 16. Dez 2011, 05:58
Wohnort: Rheingau

Re: Pilze ganzjährig im Garten?!

#19

Beitrag von 65375 » So 9. Nov 2014, 14:07

War jetzt mal im Wald und hab die Stelle gefunden. Da steht immer noch das Schild von wegen privat und Wege nicht verlassen, aber das Stück selbst ist jetzt eingezäunt und unter den Bäumen verbuscht. Austern hab ich keine gesehen, bin aber auch nicht übern Zaun gestiegen, um genauer zu schauen. Am Ende ist da noch irgendwo ne Kamera....

Benutzeravatar
parson
Beiträge: 146
Registriert: Do 5. Aug 2010, 09:52

Re: Pilze ganzjährig im Garten?!

#20

Beitrag von parson » Di 11. Nov 2014, 09:32

@65375:
...weiß nicht, ob ich da nicht übern Zaun mal kraxeln würde; am ende sieht's da so aus, wie das eben geschossene Bildchen auf dem einen Buchestumpen hier im Garten sehen läßt.
Das ist schon bissl übertrieben, oder? :winner:
übertrieben 002.JPG
übertrieben 002.JPG (75.8 KiB) 3720 mal betrachtet
lg parson


Schönheit ist nach 3 Tagen genauso langweilig wie Tugend! G. B. Shaw

Antworten

Zurück zu „Pilze“