die ich immer unterstützt habe.
Planen fuer den Notfall oder nicht?
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centauri
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Mich würde ja eher mal interessieren ob mich diejenigen unterstützen würden
die ich immer unterstützt habe.
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Damit brauchst Du nicht zu rechnen.centauri hat geschrieben:Mich würde ja eher mal interessieren ob mich diejenigen unterstützen würden
die ich immer unterstützt habe.
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Ach, Zimmer haben wir genügend frei, und die Hunde kennen sich ja schoncentauri hat geschrieben:Mich würde ja eher mal interessieren ob mich diejenigen unterstützen würden
die ich immer unterstützt habe.
Aber Du wohnst ja nicht in nem Arbeiterschließfach
Lassen sie mich durch, mein Bruder ist Arzt!
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Alleine sowieso nicht.
Wenn es irgendwann zum Endzeit-Szenario kommt, haben nur Gruppen eine realistische Chance, die:
1. groß genug sind (auch flächenmäßig!),um autark zu existieren.
2. groß genug sind,um ihren Besitz effektiv abgrenzen und verteidigen zu können
3.homogen genug sind,um nicht gleich wieder in kleinere Splittergruppen zu zerfallen
4.konzentriert genug,um sich bei der "Erst-Neuverteilung" zu behaupten.
Dann klappts auch mit der Zombie-Apokalypse.
Reelle Chancen haben beispielsweise die Inselbewohner an Nord-und Ostsee oder Gebirgstäler.
In den Neu-Siedlungen der Großstadt-Randbezirke sehe ich da eher schwarz.
Wenn es irgendwann zum Endzeit-Szenario kommt, haben nur Gruppen eine realistische Chance, die:
1. groß genug sind (auch flächenmäßig!),um autark zu existieren.
2. groß genug sind,um ihren Besitz effektiv abgrenzen und verteidigen zu können
3.homogen genug sind,um nicht gleich wieder in kleinere Splittergruppen zu zerfallen
4.konzentriert genug,um sich bei der "Erst-Neuverteilung" zu behaupten.
Dann klappts auch mit der Zombie-Apokalypse.
Reelle Chancen haben beispielsweise die Inselbewohner an Nord-und Ostsee oder Gebirgstäler.
In den Neu-Siedlungen der Großstadt-Randbezirke sehe ich da eher schwarz.
Optimismus ist,bei Gewitter in einer Kupferrüstung auf dem höchsten Berg zu stehen und "Scheiß Götter!" zu rufen...
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Benutzer 4754 gelöscht
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Manfred hat geschrieben:Etwas Treibstoffvorrat wäre auch nicht schlecht. Egal ob man ein eigenes Fahrzeug hat oder nicht, sollte der helfen, aus der Stadt raus zu kommen, wenn die Pumpen der Tankstellen versiegen.
Ich glaube da macht Vater Staat dir einen Strich durch die Rechnung, mit den Vorschriften zur Lagerung von feuergefährlichen und wassergefärdenten Stoffen (Diesel, HEL, Benzin)
Außer man darf (alte, ausgediente) Heizöltanks umnutzen.
Ich würde (auf den Land) aber eher einen Kraftstoffvorrat anlegen (15-20 Kubikmeter) um hinterher ausreichend Energie zu haben, um wieder etwas aufzubauen (Bagger, Traktor, Dieselgenerator)
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Das >>Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe<< hat eine >>Infobroschüre<< (PDF-Datei) zusammengestellt, die diverse, äußerst realistische Katastrophenszenarien abdeckt und die leider immer noch viel zu wenige "normale Leute" kennen.horstyborsty hat geschrieben:Was ich ehrlich gesagt hier vermisse ist die Frage wie denn so eine Vorsorge in der Stadt aussehen sollte/müsste.
We have normality. Anything you still can’t cope with is therefore your own problem.
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Jul
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Hm - ich weiß dass es nicht erlaubt ist - aber ein Diesel fährt auch mit Heizöl gut...
Da lagert also einiges in den Kellern.
Und unser Bauer im Dorf darf einen großen Tank herum stehen haben um seine Traktoren zu füllen. Ist das nur in Italien so?
Da lagert also einiges in den Kellern.
Und unser Bauer im Dorf darf einen großen Tank herum stehen haben um seine Traktoren zu füllen. Ist das nur in Italien so?
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Die Schweizer haben eine sehr, sehr lange Notfall-Vorratsliste - aber da wird auch ein Schweizer Taschenmesser vorausgesetzt - auf der Liste steht es nicht.... 
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Wozu auch - das hat man hierzulande prinzipiell dabei, und zwar in der Hosentasche (die hier Hosensack heisst und das Messer nennt sich deshalb Sackmesser)Sabi(e)ne hat geschrieben:Die Schweizer haben eine sehr, sehr lange Notfall-Vorratsliste - aber da wird auch ein Schweizer Taschenmesser vorausgesetzt - auf der Liste steht es nicht.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Ja, und die koennen damit auch umgehen. Gibt es ein schoenes Buch zu. *Werken mit dem Taschenmesser - 26 Schnitzanleitungen vom Klangstab bis zum Segelboot*. Wer hat's geschrieben? Selbstverstaendlich ein Schweizer - der Felix Immler.emil17 hat geschrieben:Die Schweizer ... das Messer nennt sich deshalb Sackmesser)
Das. Buch moechte Kindern den Umgang mit dem Messer naeher bringen. Schoene Idee, finde ich. Manchen Eltern aus anderen Kulturkreisen duerften dabei die Haare zu Berge stehen.
P.S.: Es gibt auch ein paar Videos vom Autor auf youtube.
Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und möchte mich verändern. (Rūmī)
https://www.bewusste-menschen.de/
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